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Zehnjährige US-Rendite: Auf dem Weg
20.02.14 15:08
WGZ BANK
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - In den letzten Tagen zog die zehnjährige US-Rendite zunächst etwas an, die Bären schafften es aber nicht, sie über die Marke von 2,80% hoch zu schrauben, so die Analysten der WGZ BANK.
Anschließend seien die Sätze wieder abgefallen und würden sich damit bisher auf dem von den Analysten erwarteten Weg befinden.
In den kommenden Sitzungen werde nun wichtig sein, dass die zuletzt gezeigte Abwärtstendenz beibehalten werde. Bisher würden sich die nachgebenden Sätze noch als eine Antwort auf den vorangegangenen Anstieg interpretieren lassen - auch wenn den Analysten diese Möglichkeit wenig wahrscheinlich erscheine.
Sollte die Rendite aber auch in der kommenden Woche nachgeben, spreche viel für (zumindest) eine weitere Welle, die in Art und Umfang der ersten gleiche. Unterstelle man diesen Hang zur Wellengleichheit, sollte die bisher noch gültige, massive Unterstützung bei 2,47% unterboten werden und die Sätze dürften bis 2,35% nachgeben.
Die Dynamik der ersten Abwärtswelle werde in solchen Fällen aber meist nicht mehr erreicht, sodass die Analysten der Rendite vermutlich mehr als fünf Wochen Zeit geben müssten, um dieses Ziel zu erreichen. Unter zyklischen Gesichtspunkten liege der Fokus der Analysten auf der ersten April-Woche, in der ein zumindest zwischenzeitlicher Boden gefunden werden könnte.
Sollte sich dieses Szenario bewahrheiten, würde der heimische Rentenmarkt der Analysten natürlich positiv beeinflusst werden. Eine zehnjährige Bund-Rendite von knapp 1,50% (aktuell 1,65%) erscheine den Analysten in einem solchen Umfeld allemal realistisch. Bei günstigen Rahmenbedingungen wäre sogar ein Ziel von 1,38% möglich.
Die Indikatoren würden eine nachgebende US-Rendite ebenfalls zulassen. Der RSI scheine im neutralen Bereich zu drehen und würde, wenn die Wende komplettiert werde, für eine Fortsetzung des eingeschlagenen und übergeordneten Abwärtstrends sprechen. Der MACD bestätige derweil das generierte Verkaufsignal (= fallende Rendite).
Momentan sei die zehnjährige US-Rendite auf dem von den Analysten erwarteten Weg. Falls die Sätze in den nächsten Tagen nicht markant anziehen würden, sollte mit Blick auf die kommenden Wochen und Monate zunächst die Marke von 2,47%, schließlich aber sogar 2,35% erreicht werden. (20.02.2014/alc/a/a)
Anschließend seien die Sätze wieder abgefallen und würden sich damit bisher auf dem von den Analysten erwarteten Weg befinden.
In den kommenden Sitzungen werde nun wichtig sein, dass die zuletzt gezeigte Abwärtstendenz beibehalten werde. Bisher würden sich die nachgebenden Sätze noch als eine Antwort auf den vorangegangenen Anstieg interpretieren lassen - auch wenn den Analysten diese Möglichkeit wenig wahrscheinlich erscheine.
Die Dynamik der ersten Abwärtswelle werde in solchen Fällen aber meist nicht mehr erreicht, sodass die Analysten der Rendite vermutlich mehr als fünf Wochen Zeit geben müssten, um dieses Ziel zu erreichen. Unter zyklischen Gesichtspunkten liege der Fokus der Analysten auf der ersten April-Woche, in der ein zumindest zwischenzeitlicher Boden gefunden werden könnte.
Sollte sich dieses Szenario bewahrheiten, würde der heimische Rentenmarkt der Analysten natürlich positiv beeinflusst werden. Eine zehnjährige Bund-Rendite von knapp 1,50% (aktuell 1,65%) erscheine den Analysten in einem solchen Umfeld allemal realistisch. Bei günstigen Rahmenbedingungen wäre sogar ein Ziel von 1,38% möglich.
Die Indikatoren würden eine nachgebende US-Rendite ebenfalls zulassen. Der RSI scheine im neutralen Bereich zu drehen und würde, wenn die Wende komplettiert werde, für eine Fortsetzung des eingeschlagenen und übergeordneten Abwärtstrends sprechen. Der MACD bestätige derweil das generierte Verkaufsignal (= fallende Rendite).
Momentan sei die zehnjährige US-Rendite auf dem von den Analysten erwarteten Weg. Falls die Sätze in den nächsten Tagen nicht markant anziehen würden, sollte mit Blick auf die kommenden Wochen und Monate zunächst die Marke von 2,47%, schließlich aber sogar 2,35% erreicht werden. (20.02.2014/alc/a/a)


