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Ungarische Anleihen im November nachgegeben
12.12.13 16:41
Franklin Templeton
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - In Ungarn bleibt die Inlandsnachfrage anhaltend schwach; dafür kommt aber Unterstützung vom Außenhandel, so die Experten von Raiffeisen Capital Management (RCM) in ihrem aktuellen "emreport".
Die ungarische Notenbank habe Ende November den Leitzins wie allgemein erwartet um weitere 0,2%-Punkte auf nunmehr 3,2% gesenkt. Seit Mitte 2012 seien die Zinsen damit bereits um 3,8 Prozentpunkte nach unten genommen worden. Ungarische Anleihen und auch die Währung seien dem allgemeinen Trend der Region gefolgt und hätten im November nachgegeben. Der ungarische Aktienmarkt habe faktisch unverändert gegenüber Ende Oktober geschlossen. (Ausgabe Dezember 2013) (12.12.2013/alc/a/a)
Die ungarische Notenbank habe Ende November den Leitzins wie allgemein erwartet um weitere 0,2%-Punkte auf nunmehr 3,2% gesenkt. Seit Mitte 2012 seien die Zinsen damit bereits um 3,8 Prozentpunkte nach unten genommen worden. Ungarische Anleihen und auch die Währung seien dem allgemeinen Trend der Region gefolgt und hätten im November nachgegeben. Der ungarische Aktienmarkt habe faktisch unverändert gegenüber Ende Oktober geschlossen. (Ausgabe Dezember 2013) (12.12.2013/alc/a/a)


