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Ungarische Anleihen im Februar deutlich fester
18.03.15 17:01
Raiffeisen Capital Management
Wien (www.anleihencheck.de) - In Ungarn sind ähnliche Tendenzen wie in Polen zu verzeichnen - eine robuste Auslandnachfrage bei negativer Teuerungsrate, so die Experten von Raiffeisen Capital Management (RCM) in ihrem aktuellen "emreport".
Das Wirtschaftswachstum im Schlussquartal 2014 habe deutlich nach oben überrascht. Die ungarische Notenbank habe den Leitzins auf dem Rekordtief von 2,1% belassen, doch angesichts von fallenden EUR-Renditen und Deflationssorgen seien weitere Zinssenkungen für die kommenden Monate zu erwarten.
Der Forint sei deutlich fester gewesen, ebenso ungarische Anleihen. Der Aktienmarkt habe im Februar kräftig um knapp 14% zugelegt, wobei sich vor allem die angekündigte Senkung der Bankensteuer positiv auf Finanzwerte, wie etwa die OTP (+15%) ausgewirkt habe. (Ausgabe März 2015) (18.03.2015/alc/a/a)
Das Wirtschaftswachstum im Schlussquartal 2014 habe deutlich nach oben überrascht. Die ungarische Notenbank habe den Leitzins auf dem Rekordtief von 2,1% belassen, doch angesichts von fallenden EUR-Renditen und Deflationssorgen seien weitere Zinssenkungen für die kommenden Monate zu erwarten.
Der Forint sei deutlich fester gewesen, ebenso ungarische Anleihen. Der Aktienmarkt habe im Februar kräftig um knapp 14% zugelegt, wobei sich vor allem die angekündigte Senkung der Bankensteuer positiv auf Finanzwerte, wie etwa die OTP (+15%) ausgewirkt habe. (Ausgabe März 2015) (18.03.2015/alc/a/a)


