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US-Zinssenkung im September?
13.08.25 09:45
Oberbank
Linz (www.anleihencheck.de) - Auch wenn die Güterpreise einen leichten Anstieg verzeichnen, wirkt sich die US-Zollpolitik nur geringfügig in den US-Verbraucherpreisen aus, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
Auch die jüngsten Inflationsdaten würden diesen Trend bestätigen. Folglich liege der VPI im Vergleich zum Vorjahresmonat bei 2,7% und verharre damit unverändert zum Juni. Den Erwartungen zufolge wäre im Vorfeld mit einem Anstieg auf 2,8% spekuliert worden.
Sei damit der Weg frei für Zinssenkungen im September? Achte die FED auf ihr Doppelmandat Preisstabilität und Vollbeschäftigung, hätten sich die Chancen für eine Zinssenkung stark erhöht (90% lt. US-Börse CME), denn auch der Arbeitsmarkt habe sich in den letzten Monaten deutlich verschlechtert - eine Zinssenkung könnte sowohl für Wirtschaft als auch Arbeitsmarkt unterstützend wirken. Andererseits sei die Sorge groß, dass die Inflation in den kommenden Monaten einen herben Rückschlag erlebe, sollten Unternehmen die Preissteigerungen an die Endkunden durchgeben. (13.08.2025/alc/a/a)
Auch die jüngsten Inflationsdaten würden diesen Trend bestätigen. Folglich liege der VPI im Vergleich zum Vorjahresmonat bei 2,7% und verharre damit unverändert zum Juni. Den Erwartungen zufolge wäre im Vorfeld mit einem Anstieg auf 2,8% spekuliert worden.
Sei damit der Weg frei für Zinssenkungen im September? Achte die FED auf ihr Doppelmandat Preisstabilität und Vollbeschäftigung, hätten sich die Chancen für eine Zinssenkung stark erhöht (90% lt. US-Börse CME), denn auch der Arbeitsmarkt habe sich in den letzten Monaten deutlich verschlechtert - eine Zinssenkung könnte sowohl für Wirtschaft als auch Arbeitsmarkt unterstützend wirken. Andererseits sei die Sorge groß, dass die Inflation in den kommenden Monaten einen herben Rückschlag erlebe, sollten Unternehmen die Preissteigerungen an die Endkunden durchgeben. (13.08.2025/alc/a/a)


