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US-Treasury-Markt 3,4% im Plus seit Jahresbeginn
04.06.14 14:15
Pioneer Investments Austria
Wien (www.anleihencheck.de) - US-Treasuries stiegen auch im Mai (+1,1%), seit Jahresbeginn liegt der US-Treasury-Markt 3,4% im Plus, berichten die Experten von Pioneer Investments Austria.
Euro-Peripherieländer seien im Mai um 0,8% gestiegen. Seit Jahresbeginn sei der Anstieg mit 8,1% noch deutlicher gewesen (im Detail: Spanien +8,4%, Italien +7,4%, Portugal +15,4%). Mit Renditeniveaus unter 3% im 10-jährigen Laufzeitenbereich lägen sowohl Spanien als auch Italien auf historischen Tiefständen bei den Zinsen. Dies spiegele einerseits die niedrigen Inflationsraten in diesen Ländern wider (Italien +0,5%, Spanien +0,3%) aber auch fundamentale Verbesserungen (z.B. verfüge Spanien bereits wieder über einen Leistungsbilanzüberschuss nach einem Defizit von -9,6% des BIP vor fünf Jahren).
Auch in Deutschland sei es zu einem Rückgang der Renditen 10-jähriger Bundesanleihen von 1,47% im März auf 1,36% im Mai gekommen. Die Kernländer seien seit Jahresanfang um 4,8% gestiegen. Die niedrige Inflation (0,5% im Mai 2014) berge nach wie vor ein Deflationsrisiko. EZB-Chef Draghi habe den Markt nach der EZB-Sitzung im Mai auf eine Zinssenkung im Juni vorbereitet.
Euro-Unternehmensanleihen (ohne Financials) seien im Mai um 1,1% gestiegen, Euro Financials um 0,8%. Die Spreads seien nahezu unverändert geblieben, die Underperformance seit Jahresbeginn resultiere aus den kürzeren Laufzeiten gegenüber Staatsanleihen und den damit verbundenen geringeren Kursanstiegen aufgrund der fallenden Zinsen. Euro High Yield Anleihen lägen seit Jahresbeginn 4,8% im Plus. Die Spreads seien in diesem Zeitraum von 3,5% auf 3,2% gefallen.
Der J.P. Morgan Emerging Markets Bond Index (Staatsanleihen) sei auf Eurobasis seit Jahresbeginn 2014 bisher um 9,5% gestiegen (Stand Ende Mai). Unternehmensanleihen in den Emerging Markets (J.P. Morgan Corp. Emerging Markets Indices) seien um 7,0% (Investment Grade) bzw. um 5,9% (High Yield) gestiegen. Lokalwährungsanleihen (J.P. Morgan GBI Broad Diversified in EUR) seien um 6,1% (nach -12,9% im Jahr 2013) gestiegen. (Ausgabe Juni 2014) (04.06.2014/alc/a/a)
Euro-Peripherieländer seien im Mai um 0,8% gestiegen. Seit Jahresbeginn sei der Anstieg mit 8,1% noch deutlicher gewesen (im Detail: Spanien +8,4%, Italien +7,4%, Portugal +15,4%). Mit Renditeniveaus unter 3% im 10-jährigen Laufzeitenbereich lägen sowohl Spanien als auch Italien auf historischen Tiefständen bei den Zinsen. Dies spiegele einerseits die niedrigen Inflationsraten in diesen Ländern wider (Italien +0,5%, Spanien +0,3%) aber auch fundamentale Verbesserungen (z.B. verfüge Spanien bereits wieder über einen Leistungsbilanzüberschuss nach einem Defizit von -9,6% des BIP vor fünf Jahren).
Euro-Unternehmensanleihen (ohne Financials) seien im Mai um 1,1% gestiegen, Euro Financials um 0,8%. Die Spreads seien nahezu unverändert geblieben, die Underperformance seit Jahresbeginn resultiere aus den kürzeren Laufzeiten gegenüber Staatsanleihen und den damit verbundenen geringeren Kursanstiegen aufgrund der fallenden Zinsen. Euro High Yield Anleihen lägen seit Jahresbeginn 4,8% im Plus. Die Spreads seien in diesem Zeitraum von 3,5% auf 3,2% gefallen.
Der J.P. Morgan Emerging Markets Bond Index (Staatsanleihen) sei auf Eurobasis seit Jahresbeginn 2014 bisher um 9,5% gestiegen (Stand Ende Mai). Unternehmensanleihen in den Emerging Markets (J.P. Morgan Corp. Emerging Markets Indices) seien um 7,0% (Investment Grade) bzw. um 5,9% (High Yield) gestiegen. Lokalwährungsanleihen (J.P. Morgan GBI Broad Diversified in EUR) seien um 6,1% (nach -12,9% im Jahr 2013) gestiegen. (Ausgabe Juni 2014) (04.06.2014/alc/a/a)


