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US-Leitzinsen: Keine Erhöhung in Sicht
29.01.15 10:13
Oberbank
Linz (www.anleihencheck.de) - Wie erwartet bleiben in den USA die Leitzinsen auf dem historischen Tief von 0,00 bis 0,25%, berichten die Analysten der Oberbank.
Wörtlich habe FED-Chefin Yellen gesprochen, "dass sie bei der Straffung der Geldpolitik geduldig sein könne". Für eine Zinsanhebung spreche, dass die Wirtschaft mit solidem Tempo wachse und die Vollbeschäftigung näher rücke. Dagegen spreche, dass die Inflation durch fallende Ölpreise weiter gesunken sei.
Das Thema "Fracking" sei unerwähnt geblieben. Bleibe der Ölpreis auf Dauer unter 70 USD, dann würden die beteiligten Unternehmen und die finanzierenden Banken massive Probleme bekommen. Als möglicher Termin für eine Zinserhöhung sei frühestens Juni erwähnt worden. Die FED lasse sich hier allerdings alle Optionen offen, denn steigende Zinsen würden den USD noch weiter festigen. Dies sei schon jetzt für viele US-Exportfirmen ein Problem.
Gestern sei der EUR/USD-Kurs mehrmals an der 1,1380er Marke gescheitert und in der Folge auf 1,1260 zurückgefallen. Die Korrekturphase könnte somit wieder beendet sein. Breche die Unterstützung 1,1220, dann seien neue Tiefststände unter 1,1100 denkbar. (29.01.2015/alc/a/a)
Wörtlich habe FED-Chefin Yellen gesprochen, "dass sie bei der Straffung der Geldpolitik geduldig sein könne". Für eine Zinsanhebung spreche, dass die Wirtschaft mit solidem Tempo wachse und die Vollbeschäftigung näher rücke. Dagegen spreche, dass die Inflation durch fallende Ölpreise weiter gesunken sei.
Das Thema "Fracking" sei unerwähnt geblieben. Bleibe der Ölpreis auf Dauer unter 70 USD, dann würden die beteiligten Unternehmen und die finanzierenden Banken massive Probleme bekommen. Als möglicher Termin für eine Zinserhöhung sei frühestens Juni erwähnt worden. Die FED lasse sich hier allerdings alle Optionen offen, denn steigende Zinsen würden den USD noch weiter festigen. Dies sei schon jetzt für viele US-Exportfirmen ein Problem.
Gestern sei der EUR/USD-Kurs mehrmals an der 1,1380er Marke gescheitert und in der Folge auf 1,1260 zurückgefallen. Die Korrekturphase könnte somit wieder beendet sein. Breche die Unterstützung 1,1220, dann seien neue Tiefststände unter 1,1100 denkbar. (29.01.2015/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 2,15 % | 2,15 % | - % | 0,00% | 31.05./17:30 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| XFARIV001614 | 2,65 % | 2,15 % | ||


