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US-Anleihen tendieren stärker
12.07.12 15:45
aktiencheck.de EXKLUSIV
New York (www.anleihencheck.de) - US-Staatsanleihen tendieren am heutigen Donnerstag kurz nach Handelsbeginn trotz freundlicher Konjunkturdaten etwas stärker.
Fünfjährige Staatsanleihen rentieren aktuell bei 0,62 Prozent, nachdem sie gestern bei 0,64 Prozent geschlossen haben. Bei zehnjährigen US-Staatsanleihen liegt die Rendite derzeit bei 1,49 Prozent und damit unter dem Niveau vom Vortag (1,52 Prozent). Bei den viel beachteten 30-jährigen Staatsanleihen liegt die Rendite bei 2,58 Prozent, im Vergleich zu 2,61 Prozent am Vortag.
Wie das US-Arbeitsministerium heute bekannt gab, hat sich die Arbeitsmarktsituation in den USA in der Woche zum 7. Juli 2012 überraschend verbessert. So verringerte sich die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gegenüber der Vorwoche um 26.000 auf 350.000, während Volkswirte im Vorfeld eine Zahl von 375.000 prognostiziert hatten. Für die Vorwoche wurde der zunächst ermittelte Wert von 374.000 auf 376.000 nach oben korrigiert. Ferner haben sich die US-Außenhandelspreise im Juni 2012 reduziert. Demnach fielen die Ausfuhrpreise um 1,7 Prozent, nach einem Minus von 0,4 Prozent im Vormonat. Die Einfuhrpreise sanken um 2,7 Prozent, nach einem Preisrückgang um 1,2 Prozent im Mai.
In den USA wird heute noch der Staatshaushalt erwartet. Gute Konjunkturmeldungen lösen an den Rentenmärkten in der Regel bei steigenden Renditen fallende Kurse aus. (12.07.2012/alc/e/a)
Fünfjährige Staatsanleihen rentieren aktuell bei 0,62 Prozent, nachdem sie gestern bei 0,64 Prozent geschlossen haben. Bei zehnjährigen US-Staatsanleihen liegt die Rendite derzeit bei 1,49 Prozent und damit unter dem Niveau vom Vortag (1,52 Prozent). Bei den viel beachteten 30-jährigen Staatsanleihen liegt die Rendite bei 2,58 Prozent, im Vergleich zu 2,61 Prozent am Vortag.
Wie das US-Arbeitsministerium heute bekannt gab, hat sich die Arbeitsmarktsituation in den USA in der Woche zum 7. Juli 2012 überraschend verbessert. So verringerte sich die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gegenüber der Vorwoche um 26.000 auf 350.000, während Volkswirte im Vorfeld eine Zahl von 375.000 prognostiziert hatten. Für die Vorwoche wurde der zunächst ermittelte Wert von 374.000 auf 376.000 nach oben korrigiert. Ferner haben sich die US-Außenhandelspreise im Juni 2012 reduziert. Demnach fielen die Ausfuhrpreise um 1,7 Prozent, nach einem Minus von 0,4 Prozent im Vormonat. Die Einfuhrpreise sanken um 2,7 Prozent, nach einem Preisrückgang um 1,2 Prozent im Mai.
In den USA wird heute noch der Staatshaushalt erwartet. Gute Konjunkturmeldungen lösen an den Rentenmärkten in der Regel bei steigenden Renditen fallende Kurse aus. (12.07.2012/alc/e/a)


