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USA: Geldpolitisch wird es interessant
25.02.19 11:15
Deutsche Bank
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - In den USA werden morgen nicht nur Daten zum Häusermarkt veröffentlicht, auch geldpolitisch wird es interessant, so die Deutsche Bank AG in einer aktuellen Ausgabe "MÄRKTE am Morgen".
Jerome Powell halte seinen halbjährlichen geldpolitischen Bericht vor dem Bankenausschuss des US-Senats. Die Anhörung vor dem Finanzdienstleistungsausschuss des Repräsentantenhauses folge am Mittwoch. Davon würden sich viele Marktakteure neue Informationen über die Einschätzung der FED bezüglich der Inflationsentwicklung und des wirtschaftlichen Ausblicks erhoffen.
In Europa werde hingegen die Debatte um den Brexit im Fokus stehen, die sich vor der am Mittwoch anstehenden Abstimmung im britischen Unterhaus wieder intensivieren dürfte. Doch außer Politik habe diese Woche auch einige relevante Datenpunkte zu bieten. Nicht nur erwarte man im Laufe der Woche Daten zur Wirtschaftsstimmung, zum Verbrauchervertrauen und zur Inflation in Europa, Japan und in den USA. Am Donnerstag werde außerdem das US-Wirtschaftswachstum des vierten Quartals 2018 veröffentlicht, wobei mit einem annualisierten Anstieg von 2,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal gerechnet werde. Am Freitag ende die Frist für eine Einigung zwischen den USA und China, sonst würden neue US-Zölle auf Importe aus China drohen. Donald Trump habe jedoch bereits eine mögliche Verlängerung der Frist angedeutet. (25.02.2019/alc/a/a)
Jerome Powell halte seinen halbjährlichen geldpolitischen Bericht vor dem Bankenausschuss des US-Senats. Die Anhörung vor dem Finanzdienstleistungsausschuss des Repräsentantenhauses folge am Mittwoch. Davon würden sich viele Marktakteure neue Informationen über die Einschätzung der FED bezüglich der Inflationsentwicklung und des wirtschaftlichen Ausblicks erhoffen.
In Europa werde hingegen die Debatte um den Brexit im Fokus stehen, die sich vor der am Mittwoch anstehenden Abstimmung im britischen Unterhaus wieder intensivieren dürfte. Doch außer Politik habe diese Woche auch einige relevante Datenpunkte zu bieten. Nicht nur erwarte man im Laufe der Woche Daten zur Wirtschaftsstimmung, zum Verbrauchervertrauen und zur Inflation in Europa, Japan und in den USA. Am Donnerstag werde außerdem das US-Wirtschaftswachstum des vierten Quartals 2018 veröffentlicht, wobei mit einem annualisierten Anstieg von 2,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal gerechnet werde. Am Freitag ende die Frist für eine Einigung zwischen den USA und China, sonst würden neue US-Zölle auf Importe aus China drohen. Donald Trump habe jedoch bereits eine mögliche Verlängerung der Frist angedeutet. (25.02.2019/alc/a/a)


