Stunde der Wahrheit für Euro-Schuldensünder


25.04.14 15:14
Baader Bank

Unterschleissheim (www.anleihencheck.de) - Mit der Defizitquote von 3,0% halten die Euroländer gerade mal den zulässigen Höchstwert ein. Insgesamt aber hat sich der Schuldenstand weiter erhöht, so Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank.

Es sei so etwas wie die Stunde der Wahrheit gewesen, die den Defizitsündern der Eurozone geschlagen habe. Nachdem das EU-Statistikamt Eurostat aktuelle Zahlen zur Staatsverschuldung der Mitgliedsländer vorgelegt habe, sei klar: Die Lage der öffentlichen Haushalte in der Eurozone habe sich im vergangenen Jahr kaum verbessert. Das konsolidierte Haushaltsdefizit aller Euroländer sei zwar rückläufig gewesen, die Staatsschulden seien aber weiter angestiegen.

Mit einer Defizitquote von 3,0% nach zuvor 3,7% der jährlichen Wirtschaftsleistung (BIP) würden die Staaten insgesamt gerade so den höchstzulässigen Wert einhalten. Die Schuldenstandsquote sei aber munter weiter um 1,9 Prozentpunkte auf 92,6% des BIP geklettert.

Die mit Abstand höchste Verschuldung weise weiterhin Griechenland mit 175,1% seiner Wirtschaftsleistung auf - auch wenn das Land vor zwei Wochen noch seine Rückkehr an den Kapitalmarkt mediengerecht gefeiert habe. Die weiteren Schuldensünder seien Italien (132,6%), Portugal (129,0%), Irland (123,7%) und Zypern (111,7%). Am wenigsten verschuldet sei, für manchen überraschend, Estland (10,0%), während Deutschland mit 78,4% einen mittleren Platz einnehme. Als einzige Euroländer hätten Luxemburg und Deutschland einen geringfügigen Haushaltsüberschuss erwirtschaften können.

Es sei an dieser Stelle einmal daran erinnert, dass entsprechend den geltenden Konvergenzkriterien der öffentliche Schuldenstand der Euroländer nicht mehr als 60% des BIP ausmachen dürfe - es sei denn eine deutlich rückläufige Tendenz sei ersichtlich. So habe man das einst 1992 im Vertrag von Maastricht festgeschrieben. Aber Papier sei geduldig!

Wenn nun der Umstand, dass das griechische Haushaltsdefizit weniger stark als erwartet gewachsen sei, als Hoffnungsschimmer bezeichnet werde, sollte man es nicht Ikarus nachtun und abheben. Schließlich habe das Athener Haushaltsdefizit im vergangenen Jahr immer noch 12,7% der Wirtschaftsleistung betragen - 9,7% mehr als die 3,0%, die laut Maastricht-Vertrag erlaubt seien.

Dass die Bundesbürger bereits vor der Veröffentlichung von Eurostat ihre Skepsis gegenüber der europäischen Staatsschuldenkrise ausgedrückt hätten, spreche doch für eine realistische Einschätzung der Dinge. So seien vier von fünf Bundesbürgern davon überzeugt, dass die Eurokrise noch nicht ausgestanden sei. Das gehe aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa im Auftrag der "Bild"-Zeitung hervor.

Nachdem Griechenland vor zwei Wochen an die Kapitalmärkte zurückgekehrt sei, hätten sich am letzten Mittwoch nicht nur die Blicke der Fußballfans gen Lissabon gerichtet, denn vier Mannschaften seien "on the road to Lisbon". Aber Börsianer hätten sich auch dafür interessiert, dass Portugal erfolgreich eine Anleihe habe platzieren können.

Im Rahmen einer Aufstockung der bereits Mitte 2013 begebenen Anleihe (ISIN PTOTEQOE0015 / WKN A1HKUP) habe Portugal in einer öffentlichen Auktion 750 Mio. Euro eingesammelt. Diese Anleihe sei zum damaligen Zeitpunkt die erste Anleihe gewesen, nachdem Portugal unter den Euro-Rettungsschirm geflohen sei. Bereits im Februar sei eine erste Aufstockung erfolgt, sodass inzwischen als Emissionsvolumen 6,75 Mrd. Euro zu Buche stünden. Die Zuteilung sei vorgestern zu einer Rendite von 3,57% erfolgt. Der Bond aus Lissabon, der bis 2/2024 laufe, werde bereits an den Börsen notiert und rentiere dort bei ca. 3,62%.

Mancher Marktteilnehmer habe bei der Zuteilung eine höhere Rendite erwartet, aber angesichts der 3,5fachen Überzeichnung und des niedrigen Zinsniveaus in der Eurozone hätten die Investoren mit der Ausführung zufrieden sein können. Unter Berücksichtigung des geringen Aufstockungsbetrags und der nach wie vor hohen Verschuldung des Landes sollte das Comeback für Portugal, das im nächsten Monat den Rettungsschirm endgültig verlassen wolle, nicht überbewertet werden. Schließlich würden die Investoren auch fest davon ausgehen, dass im Notfall die Euroländer mit ihrem Rettungsschirm die Rückzahlung übernehmen würden. Somit sei nur ein Versuchsballon gestartet worden.

Bereits begebene portugiesische Altemissionen hätten infolge der erfolgreichen Platzierung ebenfalls zulegen können. So sei eine im Juni 2019 fällig werdende Anleihe (ISIN PTOTEMOE0027 / WKN A0T7AG) auf 111,12% geklettert, was eine Rendite von rund 2,42% bedeute.

Moskau bekomme die finanziellen Auswirkungen des Konflikts um die Ukraine zu spüren. Der Konflikt um die Ukraine und die damit verbundenen Sanktionen würden sich auf die Kapitalmarktfähigkeit Russlands heftiger auswirken, als es Vladimir Putin lieb sein könne. Erneut habe das Finanzministerium in Moskau gestern eine Versteigerung von Anleihen, die in RUB (Russischer Rubel) begeben werden sollten, abgebrochen und als gescheitert erkläre. Geplant gewesen sei eine Auktion mit einem Emissionsvolumen von umgerechnet lediglich 202 Mio. Euro und einer Laufzeit von neun Jahren. Doch nicht mal dieses Angebot habe ordentlich am Markt platziert werden können.

Damit würden die Investoren Moskau die kalte Schulter zeigen, nachdem bereits in der Vergangenheit ähnliche Auktionen mehrfach gescheitert seien. Aufgrund der politischen Unsicherheiten, erscheinen den Anlegern die Risiken weiterhin als zu groß und die entsprechenden Risikoaufschläge als zu klein, so die Analysten. Noch seien die Kassen Russlands gut gefüllt, aber es gebe zu denken, dass dem drittgrößten Schwellenland schwindende Investitionsbereitschaft widerfahre.

Entsprechend hätten auch Alt-Anleihen der russischen Föderation an den deutschen Börsen unter Druck gestanden. So sei ein auf RUB lautender Bond mit Laufzeit 2/2027 auf 94,00% abgerutscht und rentiere nun mit ca. 9,05%. Ebenso sei es einer Staatsanleihe (ISIN XS0971722342 / WKN A1HQXU) mit Fälligkeit 9/2020 ergangen, die bei 100,20% eine Rendite von 3,35% aufweise und in Euro begeben worden sei.

Der Hinweis des EZB-Präsidenten Mario Draghi auf eine mögliche Zinssenkung stehe weiter im Raum. Im Gegensatz zum Elefanten gelte der Mensch als ein Wesen, das sich oft schon nach kurzer Zeit an Dinge nicht mehr erinnern könne oder wolle. So scheine es auch bei der Finanzkrise abzulaufen. Denn die trügerische Ruhe an den Kapitalmärkten könnte den Eindruck vermitteln, dass die Notenbanken alles im Griff hätten und es kaum mehr Probleme gäbe. Dem sei aber bei weitem nicht so. Das werde in den nächsten 14 Tagen deutlich werden, wenn sich die Notenbanker anlässlich ihrer Beratungen an den anstehenden Konjunkturdaten orientieren und die Geldpolitik ausrichten würden.

So würden im Vorfeld der Sitzung der amerikanischen Notenbank FED am 29. und 30. April in Deutschland und Euroland die neuesten Inflationsdaten veröffentlicht. Von diesen Zahlen würden sich die Marktteilnehmer Hinweise auf die kommenden Aktivitäten der Europäischen Zentralbank (EZB) anlässlich ihrer turnusmäßigen Sitzung am 8. Mai erhoffen. Zudem stehe weiterhin der Hinweis des EZB-Präsidenten Mario Draghi auf eine mögliche Zinssenkung im Raum. Und auch beim Thema "Quantitative Easing" gebe es noch keine Klarheit bezüglich dessen Ausgestaltung.

In den USA stelle sich die Sachlage allerdings anders dar. Dort liege das Augenmerk auf der Sprachregelung der neuen FED-Chefin Janet Yellen, die sich im Anschluss an die FED-Sitzung sicherlich zu den neuen Orientierungshilfen der amerikanischen Zinspolitik und zum weiteren Verlauf des Taperings äußern werde. Ob die Notenbanker bereits Vorkenntnisse in punkto der zwei Tage später anstehenden Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten hätten und in ihre Überlegungen einbinden würden, werde allerdings ein Geheimnis bleiben.

Bleibe nur zu hoffen, dass der alte Börsianerspruch "Sell in May and go away" in diesem Jahr nicht zur Anwendung kommen werde, und man stattdessen etwas klarer sehen werde.

Ein Mix aus falscher Anlagepolitik, hohen Kosten und überteuerten Garantieansprüchen der Versicherten aus der Vergangenheit könnten für jedes Unternehmen zur Gefahr werden. In Zeiten einer dauerhaften Niedrigzinsphase könnten verschiedene Lebensversicherer immer mehr zum Problem werden. Davor gewarnt habe zum wiederholten Male die für die Überwachung zuständige Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in persona des verantwortlichen Chefaufsehers für die Versicherungen, Felix Hufeld. Denn habe bisher der Ansatz gegolten, dass große Unternehmen über eine höhere Finanzkraft verfügen würden und somit Mindererträge besser ausgleichen könnten, werde dies inzwischen mit anderen Augen gesehen. Eine Mischung aus falscher Anlagepolitik, hohen Verwaltungskosten und überteuerten Garantieansprüchen der Versicherten aus der Vergangenheit könne für jedes Unternehmen zur Gefahr werden. Es bleibe zu hoffen, dass die Warnung nur ein Hinweis auf mögliche Probleme sei und es keinen konkreten Anlass zur Sorge gebe.

Sicherlich stelle die momentane Zinspolitik der Notenbanken für alle Versicherer weltweit eine schier unlösbare Aufgabe dar, weshalb es auch nicht verwunderlich sei, wenn man sich nach anderen Möglichkeiten für Investitionen umschaue. Vor diesem Hintergrund habe sich die Immobilientochter des Versicherungskonzerns Allianz zum Kauf der Düsseldorfer Kö-Galerie entschieden. Not mache bekanntlich erfinderisch, und hierbei werde der Versuch unternommen, neue Wege zu beschreiten und so der Niedrigzinspolitik entgegenzuwirken.

Zum gleichen Zeitpunkt warne allerdings der Chef der Commerzbank AG, Martin Blessing, angesichts der Aussicht auf anhaltend niedrige Zinsen vor neuen Blasen an den Finanz- und Immobilienmärkten. Dieser Hinweis sei sicherlich begründet, denn mithilfe der Zinspolitik würden alle Finanzierungslücken in einer unverantwortlichen Art und Weise zu einer riesigen Halde aufgetürmt, die von der nachfolgenden Generation nicht mehr abgetragen werden könne. Man stelle sich aber die Frage, warum in der Finanzpolitik mehr Weitsicht an den Tag gelegt werden solle als in der Umwelt- und Energiepolitik.

Die Feiertage sind vorbei und viele von uns scheuen den Gang auf die Waage, denn uns könnte nicht gefallen was wir sehen, so die Analysten. Im Gegensatz hierzu habe das Sorgenbarometer Euro-Bund-Future in den vergangenen Tagen keine Probleme mit der Gewichtszunahme. Der Appetit der Investoren nach Bundesanleihen scheine vorerst gestillt zu sein, und dies mache sich sofort auf der Waage bemerkbar.

So seien die Kurse des Euro-Bund-Future bis auf 143,62% gepurzelt. In der Woche zuvor habe das Zinsbarometer noch bei 144,64% notiert. Im Gegenzug sei das Interesse an Peripherie-Bonds gestiegen. Insbesondere Portugal habe sich großer Beliebtheit erfreut. Folglich sei die Rendite zehnjähriger Staatstitel des Landes auf ein neues Acht-Jahres-Tief bei 3,636% gefallen. Im Vergleich dazu würden zehnjährige Bunds aktuell bei 1,52% rentieren und der Juni-Kontrakt handle zur Stunde bei 143,80%.

Aus Sicht der Charttechnik würden eine erste Unterstützung bei 143,62% (Tief vom 22.04.2014) sowie eine zweite Unterstützung bei 143,15% verlaufen und als Widerstand sei das Hoch vom 15. April 2014 bei 144,64% auszumachen.

Ein schneller Gewichtsverlust habe oftmals den "Jo-Jo-Effekt" zur Folge und so könnte es in den nächsten Handelstagen auch dem Euro-Bund-Future ergehen. Es gebe weiterhin viele offene Themen wie die Ukraine-Krise und die Geldpolitik der EZB, die diesen Effekt beschleunigen könnten.

Während man in Deutschland noch das verlängerte Wochenende habe genießen dürfen, habe man sich in den USA bereits wieder mit der finanziellen Realität befasst. In dieser Woche seien neben 73 Mrd. USD als Geldmarkttitel auch insgesamt 96 Mrd. USD mittels zwei-, fünf- und siebenjährigen T-Bonds am Kapitalmarkt aufgenommen worden. Insbesondere die kürzeren Laufzeiten hätten vor dem Hintergrund eines bei den FED Funds Futures für September 2015 bereits eingepreisten Zinsanstiegs auf 0,50% nur zu etwas höheren Renditen platziert werden können.

Im Euroland hingegen seien Belgien und die Niederlande am Kapitalmarkt aktiv geworden und hätten Altemissionen unterschiedlicher Laufzeiten aufgestockt. Am gestrigen Donnerstag habe auch Spanien für ca. 4 Mrd. Euro bis 5 Mrd. Euro Anleihen mit Fälligkeiten in 2017, 2019 und 2024 volumenstechnisch erweitert.

Kaum seien die Osterfeiertage vorüber und man befinde sich wieder im Alltag des Arbeitslebens, komme die Sonne zum Vorschein. Gegenüber dem Greenback beschreibe der Euro jedoch noch eine Aprilwetter ähnliche Seitwärtsbewegung. Trotz der anhaltenden Krise in der Ukraine habe sich die Gemeinschaftswährung vor dem verlängerten Wochenende relativ robust gezeigt. Lediglich die seit Oktober 2007 niedrigste Zahl der Neuanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA habe den Euro etwas in Bedrängnis gebracht, sodass er von 1,3865 USD auf 1,3783 USD nachgegeben habe.

Aber weder die Aussage von EZB-Direktor Benoit Coeure, dass er niedrigere Zinsen im Euroraum nicht ausschließe, noch die europäischen PMI's hätten dem Euro zu einem Ausbruch aus seinem Seitwärtskanal auf hohem Niveau verholfen. Die Gemeinschaftswährung bewege sich somit weiterhin um die Marke von 1,383 USD.

Im Vergleich mit dem AUD (Australischer Dollar) könne sich der Euro aktuell über eine Schönwetterfront freuen. Hier sei die Gemeinschaftswährung von 1,4713 AUD auf 1,4929 AUD gestiegen. Grund hierfür seien abflauende Spekulationen auf eine Zinserhöhung in Australien, da die Inflation überraschend gering augefallen sei.

Die Privatanleger hätten sich während der wenigen Handelstage vom jeweiligen Wetter nicht irritieren lassen und hauptsächlich Fremdwährungsanleihen auf BRL (Brasilianischer Real), AUD und NOK (Norwegische Krone) nachgefragt.

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