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Rückt die FED vom Kurs der Zinsanhebungen bald wieder ab?
27.09.22 14:30
Der Aktionär
Kulmbach (www.anleihencheck.de) - Ark-Invest-Gründerin Cathie Wood gibt die Hoffnung nicht auf, dass die amerikanische Notenbank von ihrem rigiden Kurs der Zinsanhebungen schon bald wieder abrückt, so Andreas Deutsch von "Der Aktionär".
Auf Twitter habe die 65-Jährige auf die Stärke des US-Dollar verwiesen, die schlimm für Amerikas Wirtschaft und verheerend für den Rest der Welt sei.
Der gestiegene Dollarkurs dürfte sich laut Wood "auf die Wettbewerbsfähigkeit und die Wirtschaftstätigkeit des Landes auswirken". Letzten Endes dürfte die Dollarstärke die FED dazu zwingen, von ihrer restriktiven Geldpolitik abzurücken.
Ihrer Einschätzung nach sei die US-Geldpolitik deutlich restriktiver als in den 80er Jahren, als der FED-Vorsitzende Paul Volcker den Leitzins um das Doppelte von 10 auf 20 Prozent angehoben habe, um die Inflation zu bekämpfen.
"Der Vorsitzende Powell und sein und sein Team haben ihn um das 13Fache von 0,25 auf 3,25 Prozent erhöht, um den Drachen zu erlegen", so Wood.
Den Bärenmarkt nutze Wood weiterhin, um zu kaufen. Am Montag habe sie unter anderem bei NVIDIA zugegriffen. Am Tag der FED-Sitzung vor knapp zwei Wochen sei Wood auf große Shoppingtour an der Börse gegangen. Sie habe gleich acht Positionen gekauft: Roku, Zoom, Twilio, Exact Sciences, Draftkings, UiPath, Tusimple und Ginglo Bioworks.
Stand jetzt sei die Inflation zu hoch. Das sollte sich aber dramatisch ändern, sobald die Konjunktur in den USA in die Rezession rutsche. Die FED müsse dann ausgesprochen behutsam vorgehen, um die Krise nicht zu verschlimmern. (27.09.2022/alc/a/a)
Auf Twitter habe die 65-Jährige auf die Stärke des US-Dollar verwiesen, die schlimm für Amerikas Wirtschaft und verheerend für den Rest der Welt sei.
Der gestiegene Dollarkurs dürfte sich laut Wood "auf die Wettbewerbsfähigkeit und die Wirtschaftstätigkeit des Landes auswirken". Letzten Endes dürfte die Dollarstärke die FED dazu zwingen, von ihrer restriktiven Geldpolitik abzurücken.
"Der Vorsitzende Powell und sein und sein Team haben ihn um das 13Fache von 0,25 auf 3,25 Prozent erhöht, um den Drachen zu erlegen", so Wood.
Den Bärenmarkt nutze Wood weiterhin, um zu kaufen. Am Montag habe sie unter anderem bei NVIDIA zugegriffen. Am Tag der FED-Sitzung vor knapp zwei Wochen sei Wood auf große Shoppingtour an der Börse gegangen. Sie habe gleich acht Positionen gekauft: Roku, Zoom, Twilio, Exact Sciences, Draftkings, UiPath, Tusimple und Ginglo Bioworks.
Stand jetzt sei die Inflation zu hoch. Das sollte sich aber dramatisch ändern, sobald die Konjunktur in den USA in die Rezession rutsche. Die FED müsse dann ausgesprochen behutsam vorgehen, um die Krise nicht zu verschlimmern. (27.09.2022/alc/a/a)


