Rickmers-Anleihe: Achtung, Schrott-Anleihe! Aktienanalyse


31.05.17 08:45
Vorstandswoche.de

Haar (www.anleihencheck.de) - Rickmers-Anleiheanalyse von "Vorstandswoche.de":

Die Experten von "Vorstandswoche.de" nehmen in einer aktuellen Aktienanalyse die Anleihe (ISIN: DE000A1TNA39, WKN: A1TNA3) von Rickmers Holding GmbH & Cie. KG unter die Lupe.

Keiner habe vor diesem ganzen Mittelstandsanleihen-Schrott so intensiv gewarnt wie die Experten von "Vorstandswoche.de". Bereits im Sommer 2014 (Notiz: Knapp 100%) und Ende 2014 (Notiz: rund 70%) hätten sie explizit vor der Anleihe von Rickmers gewarnt. Wer diese Schrott-Anleihe gekauft habe, sei selbst schuld. Rickmers sei auch ohne die Anleihe schon übers Schiff hinaus verschuldet gewesen. Die Zahlen der Bude seien damals zudem mehr schlecht als recht gewesen. Die Experten von "Vorstandswoche.de" hätten 2014 schon Zweifel gehabt, dass Rickmers die Anleihe nicht zurückzahlen könne. Jetzt sollten die Inhaber der Anleihe massiv beschnitten werden. Gleichzeitig würden diese "aufgefordert", bis zum 29. Mai 2017 ihre Anteile zur Gläubigerversammlung anzumelden. Sollte die Versammlung nämlich nicht beschlussfähig sein, wedele Rickmers schon mit dem Insolvenzfähnchen.

Unsere Meinung: Insolvenz ist eine Alternative zum harten Schnitt der Rickmers-Anleihe, so die Experten von "Vorstandswoche.de". (Analyse vom 31.05.2017) (31.05.2017/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.