Erweiterte Funktionen
Rentenmarkt: Verschnaufpause
17.10.23 08:56
Helaba
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Datenveröffentlichungen werden unseres Erachtens kaum in der Lage sein, die Zinserwartungen dies- und jenseits des Atlantiks stark zu beeinflussen, so die Analysten der Helaba.
Das Bild der gesamtwirtschaftlichen Lage sei diffus und ein Zuwarten der Notenbanken weiterhin eine realistische Option, zumal die Krise in Nahost zusätzliche Verunsicherung mit sich bringe. Zum Wochenauftakt hätten die Ölnotierungen als ein wesentliches Barometer der Risikoaversion in Bezug auf den Nahen Osten zwar nachgegeben, nachhaltige Entwarnung könne aber nicht gegeben werden.
Ohne einen nochmaligen Schub bei der Risikoaversion sei der Rentenmarkt zu Beginn der Woche unter Druck gekommen. Starke Impulse von der Datenseite würden die Analysten heute nicht erwarten und auch die zahlreichen Notenbankvertreter würden das bisherige Szenario, wonach zwar eine Zinserhöhung nicht prinzipiell ausgeschlossen werde, eine Pause aber zunächst mehr Klarheit bringen solle, sowohl bezüglich der FED als auch der EZB nicht in Frage stellen.
Auf technischer Seite sei hervorzuheben, dass Chancen auf der Oberseite gewahrt würden, weil sich der Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) oberhalb der Unterstützungen an der 21-Tagelinie habe halten können. Auf der Oberseite sei die Zone 130,20/41 wichtig, die zuletzt nicht habe überwunden werden können. (17.10.2023/alc/a/a)
Das Bild der gesamtwirtschaftlichen Lage sei diffus und ein Zuwarten der Notenbanken weiterhin eine realistische Option, zumal die Krise in Nahost zusätzliche Verunsicherung mit sich bringe. Zum Wochenauftakt hätten die Ölnotierungen als ein wesentliches Barometer der Risikoaversion in Bezug auf den Nahen Osten zwar nachgegeben, nachhaltige Entwarnung könne aber nicht gegeben werden.
Ohne einen nochmaligen Schub bei der Risikoaversion sei der Rentenmarkt zu Beginn der Woche unter Druck gekommen. Starke Impulse von der Datenseite würden die Analysten heute nicht erwarten und auch die zahlreichen Notenbankvertreter würden das bisherige Szenario, wonach zwar eine Zinserhöhung nicht prinzipiell ausgeschlossen werde, eine Pause aber zunächst mehr Klarheit bringen solle, sowohl bezüglich der FED als auch der EZB nicht in Frage stellen.
Auf technischer Seite sei hervorzuheben, dass Chancen auf der Oberseite gewahrt würden, weil sich der Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) oberhalb der Unterstützungen an der 21-Tagelinie habe halten können. Auf der Oberseite sei die Zone 130,20/41 wichtig, die zuletzt nicht habe überwunden werden können. (17.10.2023/alc/a/a)
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 125,4107 € | 125,3577 € | 0,053 € | +0,04% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0009652644 | 965264 | 131,95 € | 124,26 € | |


