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Rentenmarkt: Sichere Assets sollten gefragt bleiben
03.03.22 09:12
Helaba
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Sorgen vor den Auswirkungen des Krieges und der Wirtschaftssanktionen sowie vor den Folgen der immer weiter steigenden Energiepreise halten die Nachfrage nach sicheren Assets grundsätzlich aufrecht, so die Analysten der Helaba.
Deutsche Staatsanleihen würden unter großen Schwankungen zulegen und der richtungsweisende Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) habe den seit dem 24. Januar zu beobachtenden Abwärtsimpuls zeitweise vollständig aufgeholt.
Zwar komme es immer wieder zu Korrekturen, dennoch scheine der Abwärtstrend beendet zu sein. Die nächsten Hürden oberhalb des Bereichs 171,08/11 seien erst um 172,70 zu finden. Das Kontrakthoch sei Anfang Dezember bei 175,02 markiert worden. Eine erste Unterstützung zeige sich an der 55-Tagelinie bei 169,24, die einem gestrigen Test standgehalten habe.
Mit dem Rückgang der Nominalrenditen und dem Anstieg der Inflationserwartungen sei es zu einem massiven Einbruch der Realrenditen gekommen - sowohl hierzulande als auch in den USA. Dennoch sei der Renditevorteil in den USA gestiegen, was dem US-Dollar zugutekomme, der zudem von der erhöhten Risikoaversion unterstützt werde. (03.03.2022/alc/a/a)
Deutsche Staatsanleihen würden unter großen Schwankungen zulegen und der richtungsweisende Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) habe den seit dem 24. Januar zu beobachtenden Abwärtsimpuls zeitweise vollständig aufgeholt.
Zwar komme es immer wieder zu Korrekturen, dennoch scheine der Abwärtstrend beendet zu sein. Die nächsten Hürden oberhalb des Bereichs 171,08/11 seien erst um 172,70 zu finden. Das Kontrakthoch sei Anfang Dezember bei 175,02 markiert worden. Eine erste Unterstützung zeige sich an der 55-Tagelinie bei 169,24, die einem gestrigen Test standgehalten habe.
Mit dem Rückgang der Nominalrenditen und dem Anstieg der Inflationserwartungen sei es zu einem massiven Einbruch der Realrenditen gekommen - sowohl hierzulande als auch in den USA. Dennoch sei der Renditevorteil in den USA gestiegen, was dem US-Dollar zugutekomme, der zudem von der erhöhten Risikoaversion unterstützt werde. (03.03.2022/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 125,3206 € | 125,717 € | -0,3964 € | -0,32% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0009652644 | 965264 | 131,95 € | 124,26 € | |


