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Rentenmarkt: Schwacher Wochenstart
16.04.24 09:10
Helaba
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Eine weitere Runde in der Eskalationsspirale im Nahen Osten ist jederzeit möglich und entsprechende Anstiege der Risikoprämien sollten mit in die Kalkulationen aufgenommen werden, so die Analysten der Helaba.
Noch aber sei es nicht zu einer Welle der Risikoaversion gekommen, weil bisher eine militärische Reaktion seitens Israel auf den Angriff des Irans vom Wochenende ausgeblieben sei. So hätten sich die Aktiennotierungen nach dem schwachen Schluss der Vorwoche erholen können. Allerdings habe der Impuls am Nachmittag nachgelassen und in Übersee seien die Notierungen ins Minus gerutscht. Währenddessen habe der Rentenmarkt keinen weiteren Rückenwind erhalten. Solange es geopolitisch keine neuen Impulse gebe, würden die Akteure die eingehenden Wirtschaftsdaten beachten. Mit einer Reduzierung der Zinssenkungsspekulation würden die Analysten aufgrund derer nicht rechnen.
Das technische Bild beim Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) habe sich kaum verändert. Es dominiere eine trendlosen Marktverfassung. Das komme vor allem im ADX zum Ausdruck, der bei 11 Punkten klar unterhalb der 20er Marke stehe. RSI und Stochastik lägen im neutralen Bereich. Auf der Oberseite seien Anstiege des Futures zuletzt regelmäßig von der 55-Tagelinie begrenzt worden (heute bei 132,86), die nur kurzzeitig habe überwunden werden können. Auf der Unterseite sei die Unterstützung bei 131,23 (Kontrakttief) intakt und sei mit dem Vorwochentief bei 131,31 verstärkt worden. (16.04.2024/alc/a/a)
Noch aber sei es nicht zu einer Welle der Risikoaversion gekommen, weil bisher eine militärische Reaktion seitens Israel auf den Angriff des Irans vom Wochenende ausgeblieben sei. So hätten sich die Aktiennotierungen nach dem schwachen Schluss der Vorwoche erholen können. Allerdings habe der Impuls am Nachmittag nachgelassen und in Übersee seien die Notierungen ins Minus gerutscht. Währenddessen habe der Rentenmarkt keinen weiteren Rückenwind erhalten. Solange es geopolitisch keine neuen Impulse gebe, würden die Akteure die eingehenden Wirtschaftsdaten beachten. Mit einer Reduzierung der Zinssenkungsspekulation würden die Analysten aufgrund derer nicht rechnen.
Das technische Bild beim Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) habe sich kaum verändert. Es dominiere eine trendlosen Marktverfassung. Das komme vor allem im ADX zum Ausdruck, der bei 11 Punkten klar unterhalb der 20er Marke stehe. RSI und Stochastik lägen im neutralen Bereich. Auf der Oberseite seien Anstiege des Futures zuletzt regelmäßig von der 55-Tagelinie begrenzt worden (heute bei 132,86), die nur kurzzeitig habe überwunden werden können. Auf der Unterseite sei die Unterstützung bei 131,23 (Kontrakttief) intakt und sei mit dem Vorwochentief bei 131,31 verstärkt worden. (16.04.2024/alc/a/a)
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 125,313 € | 125,5072 € | -0,1941 € | -0,15% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0009652644 | 965264 | 131,95 € | 124,26 € | |
16.04.26
, Helaba
Bund-Future scheitert an 21-Tage-Linie


