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Rentenmarkt: Risk-on als Belastungsfaktor
28.03.23 09:45
Helaba
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Ob die Phase der erhöhten, durch die Verunsicherung im Bankensektor ausgelösten, Kursschwankungen zu einem Ende gekommen ist, lässt sich nicht sagen, wohl aber, dass die letzten Wochen nicht spurlos an den Notenbanken und den Perspektiven für die Geldpolitik vorübergegangen sind, so die Analysten der Helaba.
Weiterhin seien die Zinserwartungen gedrückt, auch weil die Geldpolitiker selbst zuletzt vorsichtigere Töne hätten anklingen lassen. Der Wochenauftakt sei vor diesem Hintergrund aber wieder von mehr Zuversicht der Marktteilnehmer geprägt gewesen.
Der Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) habe abgegeben, da die Safe-Haven-Nachfrage nachgelassen habe und er habe auch nicht von der überraschend schwachen monetären Entwicklung profitiert. Der unerwartet solide ifo-Geschäftsklimaindex habe zeitgleich den konjunkturellen Ausblick in Deutschland aufgehellt und damit auf das Risiko eines fortgesetzten Zinserhöhungszyklus der EZB hingewiesen.
Technisch betrachtet würden Kurschancen aber gewahrt bleiben, denn MACD und DMI stünden noch im Kauf, auch wenn sie an Schwung verlieren würden. Stochastik und RSI würden es an Aufwärtsdynamik jedoch missen lassen und lägen im neutralen Bereich. Unterstützungen würden sich bei 135,75 und um 135,30 finden. Hier zeige sich unter anderem die 55-Tagelinie. Widerstände würden die Analysten bei 138,00, 139,54 und 140,30 sehen. (28.03.2023/alc/a/a)
Weiterhin seien die Zinserwartungen gedrückt, auch weil die Geldpolitiker selbst zuletzt vorsichtigere Töne hätten anklingen lassen. Der Wochenauftakt sei vor diesem Hintergrund aber wieder von mehr Zuversicht der Marktteilnehmer geprägt gewesen.
Der Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) habe abgegeben, da die Safe-Haven-Nachfrage nachgelassen habe und er habe auch nicht von der überraschend schwachen monetären Entwicklung profitiert. Der unerwartet solide ifo-Geschäftsklimaindex habe zeitgleich den konjunkturellen Ausblick in Deutschland aufgehellt und damit auf das Risiko eines fortgesetzten Zinserhöhungszyklus der EZB hingewiesen.
Technisch betrachtet würden Kurschancen aber gewahrt bleiben, denn MACD und DMI stünden noch im Kauf, auch wenn sie an Schwung verlieren würden. Stochastik und RSI würden es an Aufwärtsdynamik jedoch missen lassen und lägen im neutralen Bereich. Unterstützungen würden sich bei 135,75 und um 135,30 finden. Hier zeige sich unter anderem die 55-Tagelinie. Widerstände würden die Analysten bei 138,00, 139,54 und 140,30 sehen. (28.03.2023/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 125,717 € | 125,3577 € | 0,3593 € | +0,29% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0009652644 | 965264 | 131,95 € | 124,26 € | |


