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Rentenmarkt: Risikoaversion stützt
16.10.23 08:56
Helaba
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die letzte Woche war nicht nur an den Finanzmärkten geprägt von der geopolitischen Verunsicherung und der schwankenden Intensität der Risikoaversion der Marktteilnehmer, so die Analysten der Helaba.
Schwankend seien zudem die Zinserwartungen insbesondere bezüglich der FED. Zunächst hätten vorsichtigere Töne von FOMC-Mitgliedern für Entspannung gesorgt, was auch dazu beigetragen habe, die Risikoneigung nach dem anfänglichen Rücksetzer wieder zu steigern. Mit unerwartet hohen Preissteigerungen in den USA hätten die Zinserwartungen aber wieder zugenommen. Währenddessen würden die Leitzinsspekulationen in der Eurozone gedämpft bleiben.
Beim Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) bleibe festzuhalten, dass sich ungeachtet der Schwäche in der Wochenmitte ein Wochenplus ergeben habe. Mithin habe sich der Future von dem Kontrakttief (126,62) weiter entfernt. Zudem hätten das 38,2%-Retracement und die 21-Tagelinie im Bereich um 129,00 überwunden werden können. Der Rücksetzer bis auf diese Unterstützung, ohne sie nachhaltig zu durchbrechen, bestätige deren Wichtigkeit.
So würden die Chancen auf weitere Kursgewinne gewahrt bleiben, zumal sich die Lage der technischen Indikatoren aufgehellt habe und weiteren Befestigungen nicht entgegenstehen würde. Die nächsten Hürden würden sich am Vorwochenhoch bei 130,20, sowie bei 130,36/41 zeigen. Hier würden sich die 55-Tagelinie und das 61,8%-Retracement finden. (16.10.2023/alc/a/a)
Schwankend seien zudem die Zinserwartungen insbesondere bezüglich der FED. Zunächst hätten vorsichtigere Töne von FOMC-Mitgliedern für Entspannung gesorgt, was auch dazu beigetragen habe, die Risikoneigung nach dem anfänglichen Rücksetzer wieder zu steigern. Mit unerwartet hohen Preissteigerungen in den USA hätten die Zinserwartungen aber wieder zugenommen. Währenddessen würden die Leitzinsspekulationen in der Eurozone gedämpft bleiben.
Beim Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) bleibe festzuhalten, dass sich ungeachtet der Schwäche in der Wochenmitte ein Wochenplus ergeben habe. Mithin habe sich der Future von dem Kontrakttief (126,62) weiter entfernt. Zudem hätten das 38,2%-Retracement und die 21-Tagelinie im Bereich um 129,00 überwunden werden können. Der Rücksetzer bis auf diese Unterstützung, ohne sie nachhaltig zu durchbrechen, bestätige deren Wichtigkeit.
So würden die Chancen auf weitere Kursgewinne gewahrt bleiben, zumal sich die Lage der technischen Indikatoren aufgehellt habe und weiteren Befestigungen nicht entgegenstehen würde. Die nächsten Hürden würden sich am Vorwochenhoch bei 130,20, sowie bei 130,36/41 zeigen. Hier würden sich die 55-Tagelinie und das 61,8%-Retracement finden. (16.10.2023/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 125,3577 € | 125,5072 € | -0,1495 € | -0,12% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0009652644 | 965264 | 131,95 € | 124,26 € | |


