Erweiterte Funktionen
Rentenmarkt: Keine weiteren Gewinne
26.07.23 09:30
Helaba
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Das schwache ifo Geschäftsklima Deutschland weist zwar auf die konjunkturellen Risiken hin, die Auswirkungen auf die Märkte hielten sich aber nach den bereits am Vortag enttäuschenden Einkaufsmanagerindices in Grenzen, so die Analysten der Helaba.
Es werde weiterhin fest damit gerechnet, dass die FED heute und die EZB morgen die jeweiligen Leitzinsen um 25 BP erhöhen würden, darüberhinausgehende Erwartungen seien aber gedämpft.
Dennoch sei es an den Rentenmärkten nicht zu weiteren Kursgewinnen gekommen und so würden Bundesanleihen mit 10-jähriger Laufzeit in der Konsolidierungsspanne von 2,30 bis 2,50% rentieren. Entsprechend sei der Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) daran gescheitert, sich oberhalb der 55-Tagelinie bei 133,56 und der abwärts gerichteten Widerstandslinie knapp unter 134,00 zu etablieren. Unterstützung würden die 21-Tagelinie bei 132,92 und die letzten Zwischentiefs bei 132,80 bzw. 132,60 liefern.
Bei den Peripheriespreads habe sich zuletzt nicht allzu viel getan. Der Renditeaufschlag gegenüber Bundesanleihen liege auf vergleichsweise niedrigen Niveaus. Selbst spanische Bonds würden nach der dortigen Wahl und den Schwierigkeiten bei der Regierungsbildung keine nennenswerte Underperformance aufweisen. Im 10-jährigen Bereich liege der Spread zu Bundesanleihen nach wie vor bei etwa 105 BP. (26.07.2023/alc/a/a)
Es werde weiterhin fest damit gerechnet, dass die FED heute und die EZB morgen die jeweiligen Leitzinsen um 25 BP erhöhen würden, darüberhinausgehende Erwartungen seien aber gedämpft.
Dennoch sei es an den Rentenmärkten nicht zu weiteren Kursgewinnen gekommen und so würden Bundesanleihen mit 10-jähriger Laufzeit in der Konsolidierungsspanne von 2,30 bis 2,50% rentieren. Entsprechend sei der Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) daran gescheitert, sich oberhalb der 55-Tagelinie bei 133,56 und der abwärts gerichteten Widerstandslinie knapp unter 134,00 zu etablieren. Unterstützung würden die 21-Tagelinie bei 132,92 und die letzten Zwischentiefs bei 132,80 bzw. 132,60 liefern.
Bei den Peripheriespreads habe sich zuletzt nicht allzu viel getan. Der Renditeaufschlag gegenüber Bundesanleihen liege auf vergleichsweise niedrigen Niveaus. Selbst spanische Bonds würden nach der dortigen Wahl und den Schwierigkeiten bei der Regierungsbildung keine nennenswerte Underperformance aufweisen. Im 10-jährigen Bereich liege der Spread zu Bundesanleihen nach wie vor bei etwa 105 BP. (26.07.2023/alc/a/a)
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 125,2592 € | 125,3577 € | -0,0985 € | -0,08% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0009652644 | 965264 | 131,95 € | 124,26 € | |


