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Neuseeland: RBNZ hebt Zinssätze an
22.02.23 13:58
XTB
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die RBNZ beschloss, die Zinssätze trotz der äußerst negativen Auswirkungen des jüngsten Wirbelsturms um 50 Basispunkte anzuheben, so die Experten von XTB.
Es bestehe Spielraum für weitere Zinserhöhungen in diesem Jahr.
Die Öffnung der chinesischen Wirtschaft habe sich bisher nur begrenzt auf die australische Wirtschaft ausgewirkt.
Die Zinsdifferenzen würden darauf hindeuten, dass das Währungspaar zwischen 1,06 und 1,08 notieren sollte.
Der Kiwi (Neuseeländischer Dollar, NZD) habe im Vergleich zum Aussie (Australischer Dollar, AUD) keinen guten Start ins Jahr 2023 gehabt. Andererseits habe sich die RBNZ hawkisher gezeigt als die RBA und es bestehe Spielraum für weitere und größere Zinserhöhungen der RBNZ in den kommenden Monaten. Zinsfutures würden auf eine Anhebung um mehr als 25 Basispunkte im April in Neuseeland und gleichzeitig weniger als 20 Basispunkte in Australien hindeuten. Orr, der Chef der RBNZ, habe gesagt, dass die Anhebungen noch nicht abgeschlossen seien. Zusammenfassend lasse sich sagen, dass der Leitzins in Neuseeland viel höher sein dürfte als in Australien. Darüber hinaus habe Australien nicht viel von der Öffnung der chinesischen Wirtschaft profitiert, sodass das Paar bis mindestens zum 50%-Retracement der Aufwärtsbewegung, die in der zweiten Dezemberhälfte des letzten Jahres begonnen habe, korrigieren könnte. Potenzielle Ziele lägen bei 1,0873 und 1,0800. Das gestrige Tageshoch sei wiederum ein starker Widerstand. (22.02.2023/alc/a/a)
Es bestehe Spielraum für weitere Zinserhöhungen in diesem Jahr.
Die Zinsdifferenzen würden darauf hindeuten, dass das Währungspaar zwischen 1,06 und 1,08 notieren sollte.
Der Kiwi (Neuseeländischer Dollar, NZD) habe im Vergleich zum Aussie (Australischer Dollar, AUD) keinen guten Start ins Jahr 2023 gehabt. Andererseits habe sich die RBNZ hawkisher gezeigt als die RBA und es bestehe Spielraum für weitere und größere Zinserhöhungen der RBNZ in den kommenden Monaten. Zinsfutures würden auf eine Anhebung um mehr als 25 Basispunkte im April in Neuseeland und gleichzeitig weniger als 20 Basispunkte in Australien hindeuten. Orr, der Chef der RBNZ, habe gesagt, dass die Anhebungen noch nicht abgeschlossen seien. Zusammenfassend lasse sich sagen, dass der Leitzins in Neuseeland viel höher sein dürfte als in Australien. Darüber hinaus habe Australien nicht viel von der Öffnung der chinesischen Wirtschaft profitiert, sodass das Paar bis mindestens zum 50%-Retracement der Aufwärtsbewegung, die in der zweiten Dezemberhälfte des letzten Jahres begonnen habe, korrigieren könnte. Potenzielle Ziele lägen bei 1,0873 und 1,0800. Das gestrige Tageshoch sei wiederum ein starker Widerstand. (22.02.2023/alc/a/a)


