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FOMC-Mitglieder ändern erneut ihre Forward Guidance - Leitzinswende erst nach dem Meeting im März
01.02.24 08:30
DekaBank
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die FED hat beim gestrigen Zinsentscheid das Leitzinsintervall in Höhe von 5,25% bis 5,50% erwartungsgemäß nicht verändert, berichten die Analysten der DekaBank.
Beim Statement habe es umfangreiche Änderungen gegeben. Insbesondere die Forward Guidance sei neu formuliert worden. Statt des bisherigen Ausblicks, möglicherweise das Leitzinsintervall weiter anzuheben, liege der Fokus nun auf einer Senkung des Leitzinsintervalls.
In der anschließenden Pressekonferenz habe FED-Chef Powell deutlich gemacht, dass die Zuversicht das Inflationsziel von zwei Prozent nachhaltig zu erreichen, noch nicht ausreichend hoch genug für eine Leitzinswende wäre. Seiner Einschätzung nach dürfte dies auch beim Zinsentscheid im März noch nicht der Fall sein.
Die Analysten der DekaBank gehen weiterhin davon aus, dass die FED beim Zinsentscheid im Juni die Leitzinswende einläuten wird. (01.02.2024/alc/a/a)
Beim Statement habe es umfangreiche Änderungen gegeben. Insbesondere die Forward Guidance sei neu formuliert worden. Statt des bisherigen Ausblicks, möglicherweise das Leitzinsintervall weiter anzuheben, liege der Fokus nun auf einer Senkung des Leitzinsintervalls.
In der anschließenden Pressekonferenz habe FED-Chef Powell deutlich gemacht, dass die Zuversicht das Inflationsziel von zwei Prozent nachhaltig zu erreichen, noch nicht ausreichend hoch genug für eine Leitzinswende wäre. Seiner Einschätzung nach dürfte dies auch beim Zinsentscheid im März noch nicht der Fall sein.
Die Analysten der DekaBank gehen weiterhin davon aus, dass die FED beim Zinsentscheid im Juni die Leitzinswende einläuten wird. (01.02.2024/alc/a/a)
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