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Die FED muss das Wachstum bremsen
15.07.22 08:45
BNY Mellon IM
Frankfurt am Main (www.anleihencheck.de) - Es wird deutlich, dass sich der Inflationsdruck inzwischen auf die wichtigsten Lebensbereiche mit Löhnen, Mieten, Gesundheit und Bildung (ohne Nahrungsmittel und Energie) ausweitet, so Lale Akoner, Senior Economist bei BNY Mellon Investment Management.
Lücken beim Warenangebot hätten wesentlich zum Anstieg der Inflation beigetragen. Allerdings müsse auch die hohe Nachfrage zurückgehen. Durch die Zinserhöhungen der FED sollte dies erreicht werden.
Letztendlich werde die FED aber die Inflation nur in den Griff bekommen, wenn sie das Wirtschaftswachstum ausreichend abbremse, um den Anstieg der Löhne zu dämpfen. BNY Mellon Investment Management sei der Meinung, dass die FED die Zinssätze deshalb viel früher als bisher angenommen anheben müsse. Ein Anstieg um 75 Basispunkte im Juli und zwei weitere Zinserhöhungen um 50 Basispunkte bis zum Jahresende schienen aus Sicht von BNY Mellon Investment Management plausibel zu sein. (15.07.2022/alc/a/a)
Lücken beim Warenangebot hätten wesentlich zum Anstieg der Inflation beigetragen. Allerdings müsse auch die hohe Nachfrage zurückgehen. Durch die Zinserhöhungen der FED sollte dies erreicht werden.
Letztendlich werde die FED aber die Inflation nur in den Griff bekommen, wenn sie das Wirtschaftswachstum ausreichend abbremse, um den Anstieg der Löhne zu dämpfen. BNY Mellon Investment Management sei der Meinung, dass die FED die Zinssätze deshalb viel früher als bisher angenommen anheben müsse. Ein Anstieg um 75 Basispunkte im Juli und zwei weitere Zinserhöhungen um 50 Basispunkte bis zum Jahresende schienen aus Sicht von BNY Mellon Investment Management plausibel zu sein. (15.07.2022/alc/a/a)


