FED mit der Geldpolitik "ruhiger Hand" - USD-Bonds auf Wunschzetteln der Anleger


18.12.14 13:19
Baader Bank

Unterschleissheim (www.anleihencheck.de) - Ach, wie schön wäre es doch, einmal im Leben mit dem Wissen der Marktentwicklung an den Börsen nachträglich nochmals für das abgelaufene Jahr in die Rolle des Investors schlüpfen zu dürfen, so Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank.

Dies werde allerdings leider für immer ein Traum bleiben. Somit bleibe nur der Blick zurück auf eines der ereignisreichsten Börsenjahre der jüngsten Vergangenheit. Am besten seien diese außergewöhnlichen Marktveränderungen an folgenden Parametern ablesbar:

02.01.2014:
Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe: 1,941%
Euro: 1,3751 USD
Euro-Bund-Future
: 139,12%
Dow Jones: 16.576,66 Punkte
DAX: 9.522,16 Punkte
Öl: 110,74 USD

18.12.2014:
Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe: 0,598%
Euro: 1,2338 USD
Euro-Bund-Future: 155,12%
Dow Jones: 17.356,87 Punkte
DAX: 9.544,43 Punkte
Öl: 60,03 USD

Über eine zu geringe Volatilität an den Aktien-, Devisen- und Rohstoffmärkten konnte sich in diesem Jahr niemand beklagen, und auch am Rentenmarkt hat uns die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) Zinsen beschert, die nur von den wenigsten Marktteilnehmern erwartet wurden, so die Analysten der Baader Bank. Zu vielfältig seien die Krisenherde gewesen, die im Jahr 2014 immer wieder zum Überdenken der Investmentstrategie veranlasst hätten.

Viele dieser Konflikte würden auch im neuen Jahr noch beschäftigen. Denn der Ukraine-Konflikt sowie die damit zusammenhängenden Russland-Sanktionen, die Haushaltsprobleme in Europa, Japan und den USA, die weltweit politischen Krisen sowie die omnipräsente Terrorgefahr hätten die Welt verändert. Um dieser Probleme Herr zu werden, müsste man entweder magische Kräfte wie Harry Potter beziehungsweise, für die Vertreter meiner Generation, die "Bezaubernde Jeannie" besitzen oder auf die Vernunft und Einsicht der Politiker setzen. Alle Varianten erscheinen aber in gleicher Art und Weise als unrealistisch, so die Analysten der Baader Bank.

Somit werden auch im neuen Börsenjahr mehrere Damoklesschwerter über uns schweben, die uns oftmals vom Treibenden zum Getriebenen werden lassen, so die Analysten der Baader Bank.

Am gestrigen Abend sei es wieder soweit gewesen. Janet Yellen, die Präsidentin der amerikanischen Notenbank, sei vor die Presse getreten, um die Ergebnisse einer zweitägigen Tagung des Offenmarkt-Ausschusses zu präsentieren. Sei in der Vergangenheit oftmals auf Äußerlichkeiten der FED-Präsidenten geachtet worden, so habe man bei diesem letzten Treffen des Jahres insbesondere die Rhetorik unter die Lupe genommen.

Der Hinweis, dass man die Normalisierung der Geldpolitik geduldig abwarten könne, werde in Fachkreisen als Vorbereitung auf eine wann auch immer anstehende Zinsanhebung gedeutet. Gleichzeitig sei auch angemerkt worden, dass das frühe Bekenntnis zu langfristig niedrigen Zinsen diesem Vorsatz nicht entgegenstehe. Somit zeichne sich ab, dass die Notenbanker nichts überstürzen möchten.

Zwar sei die Konjunktur durchaus als robust zu bezeichnen und der fallende Ölpreis komme den Unternehmen zugute. Doch alles habe zwei Seiten und so würden die USA durch "Fracking" ebenfalls unter dem Ölpreisverfall leiden, nur eben anders. Denn die Fracking-Industrie finanziere sich größtenteils über Anleihen, die als hochriskant zu bezeichnen seien. Um die dafür ausgelobten Zinsen zahlen zu können, müssten Gewinne erzielt werden und diese seien bei Produktionskosten über dem Verkaufspreis nicht möglich. Dadurch könne es zu unkalkulierbaren Folgen für das Finanzsystem kommen, da das Platzen der Frackingblase - in der Phase hin zur Normalisierung der amerikanischen Geldpolitik - Gift wäre.

Somit sei die FED gut beraten, an der Politik der ruhigen Hand festzuhalten, nichts zu überstürzen und die Bedenken nicht zuletzt mittels der Rhetorik zu bekämpfen. Dies scheine zumindest am gestrigen Abend gelungen zu sein. Eine Fortsetzung der Diskussion sei im nächsten Jahr vorprogrammiert!

In Erwartung einer baldigen Zinswende in den USA und in Anbetracht des steigenden Währungskurses seien auf USD lautende Anleihen stark gefragt. Dies gelte sowohl für Staatsanleihen als auch für Corporate Bonds, die alle auf oder nahe ihrer Jahreshöchststände notieren würden.

Wie am Beispiel eines Titels (ISIN US912828LY45 / WKN A1APT1), der bis 11/2019 laufe, deutlich werde, würden die gefragten US-Treasuries im fünfjährigen Bereich derzeit mit ca. 1,56% rentieren. Im langfristigen Bereich mit Laufzeiten von rund 21 Jahren ergebe sich derzeit eine Rendite von ca. 2,43% - etwa bei einer US-Staatsanleihe, die 2/2036 fällig werde. Der Kurs bewege sich hier mit ca. 134,20% nahe seinem Jahreshoch.

Bei Corporate Bonds habe in dieser Woche unter anderem eine Anleihe (ISIN DE000A1ZJK19 / WKN A1ZJK1) von BMW US Capital auf den Wunschzetteln der Anleger gestanden. Das Papier, das 1/2020 zurückgezahlt werde, werfe bei einem Kursniveau von derzeit rund 100,85% eine Rendite von ca. 2,07% ab. Gefragt gewesen sei auch ein Corporate Bond (ISIN US38141GRD87 / WKN A1HE59) von Goldman Sachs mit Fälligkeit 1/2023, der sich auf einem Kursniveau von 101,70% nahe seinem Jahreshoch bewege. Dies komme einer Rendite von rund 3,40% gleich. Ähnlich verhalte es sich mit einem Titel (ISIN US037833AK68 / WKN A1HKKX) von Apple, der bis 5/2023 laufe und bei ca. 97,15% notiere. Das Papier werfe eine Rendite von rund 2,80% ab. Es sei zu beachten, dass sich durch Änderungen der Devisenkurse auch zwangsläufig die genannten Renditen sowohl positiv als auch negativ verändern würden.

Der tiefe Fall des Russischen Rubels (RUB) habe sich massiv auf Anleihen ausgewirkt, die auf die Währung der russischen Föderation lauten würden. Dem Absturz sei gestern teilweise eine leichte Erholung der Kurse gefolgt.

Der Kursverfall werde beispielhaft an einer bis 2/2019 laufenden russischen Staatsanleihe (ISIN RU000A0JS4M5 / WKN A1G3F7) deutlich, die mit ca. 77,00% nahe an ihrem Jahrestief notiere. Wie riskant eine solche Anlage inzwischen an den Märkten gesehen werde, mache auch die auf ca. 16,27% gestiegene Rendite deutlich. Auch länger laufende Titel seien auf ihre Jahrestiefstände abgesackt, wie an einer russischen Staatsanleihe (ISIN RU000A0JU4L3 / WKN A1HR1J) mit Fälligkeit 8/2023 abzulesen sei. Der Kurs sei sogar unter 68,00% abgefallen, um sich anschließend auf ein Kursniveau von 71,50% zu erholen. Die Rendite betrage auf diesem Niveau rund 12,80%.

Auch die auf RUB lautenden Anleihen anderer Emittenten seien von der Entwicklung mitgerissen worden. So bewege sich derzeit eine RUB-Anleihe der Europäischen Investitionsbank mit ca. 86,615% auf ihrem Jahrestief, was einer Rendite von ca. 13,27% entspreche. Auch ein RUB-Bond (ISIN XS0864370829 / WKN A1HDZN) der Rabobank habe vergangene Woche mit 74,26% ein neues Jahrestief erreicht, um in dieser Woche wieder auf rund 78,00% zurückzukommen. Dies bedeute eine Rendite von ca. 11,70%.

Gestern habe die russische Regierung nun damit begonnen, ihre Devisenreserven zu verkaufen. Der Kurs des RUB habe sofort reagiert und um knapp 5% gegenüber dem USD zugelegt. Ein USD habe zuletzt etwa 60 RUB gekostet. Am Vortag sei die Währung, die wegen des Ölpreisverfalls seit Monaten unter Druck stehe, wegen panikartiger Verkäufe an den Devisenmärkten zeitweise auf fast 80 RUB zum USD eingebrochen. Auch nach der Intervention vom Mittwoch sei der RUB immer noch etwa 12% weniger wert als zu Wochenbeginn. Eine drastische Leitzinsanhebung der Notenbank um 6,5% auf 17% sei wirkungslos verpufft.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich die EZB bald für den breit angelegten Aufkauf von Staatsanleihen entscheiden werde, nehme zu. Denn eine andere Maßnahme, die Zurverfügungstellung langfristiger Liquidität für die Eurobanken durch die EZB, scheine nicht zu greifen. So hätten die Institute bei einem langfristigen Refinanzierungsgeschäft der EZB (TLTRO) statt der erwarteten 150 Mrd. EUR nur Gebote über 130 Mrd. EUR abgegeben. Das nachgefragte Volumen habe somit deutlich unter den 257 Mrd. EUR gelegen, die die Banken im Rahmen zweier Dreijahrestender Anfang 2015 zurückzahlen müssten. Damit sei das massive Geschütz, das EZB-Präsident Mario Draghi aufgefahren habe und gerne "Dicke Bertha", in Anlehnung an eine Kanone aus dem Ersten Weltkrieg, genannt werde, anscheinend zum Rohrkrepierer geworden.

Vor dem Hintergrund des zögerlichen Verhaltens der Banken könne erwartet werden, dass die EZB zu Beginn des kommenden Jahres ihr nächstes Geschütz in Form eines breit angelegten Aufkaufprogramms für Wertpapiere auffahren müsse. Schon am 22. Januar oder am 9. März, wenn der EZB-Rat wieder zusammenkomme, könne es zum Schwur kommen.

Um ihr Ziel, die Bilanzsumme wieder auf 3 Bill. EUR aufzublähen, zu erreichen, müsste die EZB rund 1 Bill. EUR ins Finanzsystem pumpen. Dieses Volumen könne als Größenordnung für die Höhe eines eventuellen Aufkaufprogramms gewertet werden. Sowohl der Aufkauf von Unternehmensanleihen als auch der von Staatsanleihen seien denkbar. Die Renditen würden dann weiter sinken.

Dem Kalkül der EZB folgend sollten die Banken auf diese Weise dazu bewegt werden, statt in Anleihen zu investieren mehr Kredite zu vergeben. Aufgrund des ohnehin schon extrem niedrigen Zinsniveaus könne durchaus bezweifelt werden, ob diese Rechnung aufgehen werde.

Frankreich bekomme schlechtere Zensuren. So habe die Ratingagentur Fitch die Bonitätsnote des Landes von "AA+" auf "AA" herabgestuft. Die Aussichten für den Staatshaushalt beurteile Fitch als trübe, Reformen würden vermisst. Die eingeleiteten Reformen würden aber langsam Erfolge zeigen, habe Finanzminister Michel Sapin kontert.

Analysten würden davon ausgehen, dass Frankreich dennoch weiterhin zu sehr niedrigen Zinsen Geld aufnehmen könne, da die EZ) als "Brandschutz" wirke. Die Frage sei nur, wie viel Zeit die Märkte dem Land zur Umsetzung seiner Reformen lassen würden. Die EU-Kommission habe Frankreich, aber auch Italien und Belgien, eine Frist bis März 2015 gewährt. Seit Jahren würden die Euro-Partner von Paris eine deutliche Erhöhung des Rentenalters, die Senkung der Arbeitskosten und Einsparungen des aufgeblähten Verwaltungsapparats fordern.

Auch wenn drei Viertel der Franzosen fänden, dass Deutschland in der EU zu viel Einfluss habe, würden doch wiederum rund 72% der westlichen Nachbarn "Madame No", Bundeskanzlerin Angela Merkel schätzen. Und, eine Mehrzahl bedauere denn auch, dass französische Politiker Deutschland trotz der deutsch-französischen Beziehungen so heftig kritisieren würden.

Indessen häufe das andere große Sorgenkind der Eurozone, Italien, weiter Schulden an. Im Oktober sei der Schuldenberg auf 2,16 Bill. EUR gewachsen, was einem Anteil von 133,3% des nominalen Bruttoinlandsprodukts entspreche. Kein Wunder, dass angesichts dieser kritischen Lage, die ja bereits die Herabstufung der Bonität von Italien zur Folge gehabt habe, S&P auch die Ratings von vier Versicherern des Landes reduziert habe - darunter die Generali und eine Tochter der Allianz.

Ungewissheit über die Zukunft der Regierung herrsche auch weiterhin in Griechenland. Gestern Abend habe dort die erste missglückte Abstimmung für die Wahl eines neuen Staatspräsidenten stattgefunden. Aufgrund der herrschenden Stimmenverhältnisse ist bzw. war nicht die Frage, ob die erforderliche Mehrheit im ersten oder zweiten Wahlgang erzielt wird, sondern ob es am 29. Dezember im dritten Wahlgang reichen wird, so die Analysten der Baader Bank. Denn sollte dann immer noch niemand gewählt worden sein, werde es zu vorgezogenen Wahlen kommen. Damit könnte sich die Krise des Landes weiter verschärfen. Laut Umfragen könnte bei Neuwahlen die Koalitionsregierung unter Ministerpräsident Antonis Samaras abgewählt werden. Demoskopen würden als Sieger das Linksbündnis von Alexis Tsipras (Syriza) sehen, der die Spar- und Reformpolitik der Regierung und der Geldgeber ablehne.

Obwohl erfahrungsgemäß der Primärmarkt kurz vor Jahresschluss zum Erliegen komme, seien in diesem Jahr vereinzelt Finanzchefs diverser Unternehmen auf die Idee gekommen, ihre Kassen aufzufüllen.

So habe mit der Publicis Groupe S.A., ein multinationaler Werbedienstleister und Medienkonzern aus Frankreich, der zu den drei größten Werbedienstleistern weltweit zähle, zwei Anleihen aufgelegt. Die erste Tranche (ISIN FR0012384634 / WKN A1ZTXB) sei mit einem Kupon von 1,125% ausgestattet (700 Mio. EUR) und am 16.12.2021 fällig. Der Emissionspreis von 99,40% habe einem Spread von +60 Bps über Mid Swap entsprochen. Die zweite Tranche (ISIN FR0012384667 / WKN A1ZTXC), 600 Mio. EUR, habe eine jährliche Verzinsung von 1,625% und die Rückzahlung erfolge am 16.12.2024. Der Emissionspreis von 99,307% habe einen Emissionsspread von +75 Bps über Mid Swap ergeben.

Aber auch die Deutsche Annington habe am Kapitalmarkt 1 Mrd. EUR über ihr Tochterunternehmen Deutsche Annington Finance B.V. mittels einer Hybridanleihe refinanziert. Die Anleihe (ISIN XS1117300837 / WKN A1ZTXG) sei seitens des Emittenten mit einem Kupon in Höhe von 4% versehen und zum 17.12.2021 zu pari kündbar. Auch diese Anleihe ziele wegen einer Mindeststückelung von 100.000, EUR in erster Line auf institutionelle Anleger ab.

Es sei schon fast nicht mehr mit Worten zu fassen, aber auch nach dem Roll-Over gehe der Siegeszug des Euro-Bund-Future ungebremst weiter. Allerdings gebe es auch weiterhin genügend Gründe, um die Flucht in den sicheren Hafen zu forcieren. Mal würden die schwachen Aktienmärkte, mal Griechenland oder auch Italien, mal Frankreich und nicht zuletzt die Russlandkrise die Begründungen liefern, um die Kurse der deutschen Bundeswertpapiere weiter nach oben zu treiben.

Bezeichnend sei hierbei insbesondere, dass seit über einer Woche an jedem Handelstag der am Vortag erzielte Tiefstkurs des Sorgenbarometers nicht mehr unterschritten worden sei. Das lasse tief blicken, denn schon lange sei nicht mehr nur die Rendite der zugrunde liegenden Anleihen ausschlaggebend. Dass dadurch die Kurse immer in schwindeligere Höhen getrieben würden, sei logisch. The trend is your friend! Das bedeute immer weiter nach oben mitspielen, bis ein eindeutiges Verkaufssignal die Trendwende verkünde

Somit bleibt uns nur der Blick auf die Charttechnik, so die Analysten der Baader Bank. Nach oben sei lediglich der bisherige Höchststand als Widerstand zu bezeichnen. Das bedeute momentan 155,45%. Die erste Unterstützungslinie, die diesen Namen auch verdiene, verlaufe aktuell bei 153,86%, dem Hoch vom 1. Dezember, und verlange nach einem Test. Dieser verhältnismäßig breite Bereich sei in den nächsten Tagen der Spielplatz für die Rentenhändler, denn der Markt sei reif für eine Konsolidierung auf hohem Niveau, und das sei auch gut so!

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Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader und Dieter Brichmann. (18.12.2014/alc/a/a)





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