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FED im Fokus: Schwächere Erzeugerpreise wecken Hoffnungen auf Zinssenkungen
14.01.25 14:55
Der Aktionär
Kulmbach (www.anleihencheck.de) - Überraschung! Die Erzeugerpreise in den USA sind im Dezember um 0,2 Prozent gestiegen und damit deutlich weniger stark als von den Marktteilnehmern erwartet, so Thomas Bergmann vom Anlegermagazin "Der Aktionär".
Die hätten mit einer Rate von 0,4 Prozent im Jahresvergleich gerechnet. Die Reaktion folge prompt: Die Aktienkurse würden steigen, die Renditen würden fallen.
Nachdem in den letzten Wochen alle Konjunkturdaten darauf hingedeutet hätten, dass die US-Notenbank wohl 2025 keine Zinssenkungen vornehmen werden werde, würden die neuesten Daten wieder für Inflationshoffnung bei den Anlegern sorgen. Das solle heißen, dass die Preissteigerungen doch langsam zurückgehen würden und die FED mehr Spielraum für eine Reduzierung des Leitzinses habe. (14.01.2025/alc/a/a)
Die hätten mit einer Rate von 0,4 Prozent im Jahresvergleich gerechnet. Die Reaktion folge prompt: Die Aktienkurse würden steigen, die Renditen würden fallen.
Nachdem in den letzten Wochen alle Konjunkturdaten darauf hingedeutet hätten, dass die US-Notenbank wohl 2025 keine Zinssenkungen vornehmen werden werde, würden die neuesten Daten wieder für Inflationshoffnung bei den Anlegern sorgen. Das solle heißen, dass die Preissteigerungen doch langsam zurückgehen würden und die FED mehr Spielraum für eine Reduzierung des Leitzinses habe. (14.01.2025/alc/a/a)


