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Euroboden-Unternehmensanleihe: Profite von starker Nachfrage und umfangreicher Projektpipeline
01.07.13 14:43
fixed-income.org
Wolfratshausen (www.anleihencheck.de) - Robert Cleve, Experte von "fixed-income.org" - Die Plattform für Emittenten und Investoren am Anleihemarkt - hält die Unternehmensanleihe (ISIN DE000A1RE8B0 / WKN A1RE8B) der Euroboden GmbH für interessant.
Die Euroboden GmbH mit Sitz in Grünwald bei München gehöre zu den führenden Bauträgern im Bereich hochwertiger Wohnimmobilien. Besonderer Wert werde dabei auf die Architektur gelegt. Zur Realisierung von neuen, anspruchsvollen Wohnobjekten plane die Gesellschaft die Emission einer Unternehmensanleihe im Volumen von bis zu 15 Mio. Euro. Bei einer Laufzeit von fünf Jahren biete die Gesellschaft einen Kupon von 7,375%. Die Euroboden GmbH profitiere von einer umfangreichen Projektpipeline und einer starken Nachfrage nach hochwertigem Wohnraum in den Ballungszentren München und Berlin, auf die sich die Gesellschaft konzentriere.
Die Euroboden GmbH verstehe sich als erste Architekturmarke der Bauträgerbranche. Die Emittentin mit ihren Tochtergesellschaften gehöre nach eigener Ansicht zu den führenden Bauträgern im Bereich anspruchsvoller Wohnimmobilien im deutschsprachigen Raum. Vor diesem Hintergrund beabsichtige sie durch Auswahl geeigneter Immobilien diese als klare Markenprodukte im Markt zu positionieren. Die Aktivitäten der Euroboden-Gruppe würden die gesamte Wertschöpfungskette umfassen: Standortevaluation, Projektierung, Realisierung und Vermarktung. Der Fokus der Emittentin liege auf wohnwirtschaftlichen Projekten im Neubau und Bestand.
Die Euroboden GmbH entwickle die Projekte ausschließlich in Zusammenarbeit mit national wie international renommierten Architekten. Die Projekte von Euroboden seien bereits vielfach ausgezeichnet worden.
Die Aktivitäten würden sich auf den Standort München konzentrieren, 2011 habe die Gesellschaft ihren Wirkungsradius auf Berlin erweitert. Durch die Realisierung neuer Immobilien und die Revitalisierung von Bestandsobjekten entwickle die Gesellschaft hochwertige Wohnobjekte.
Euroboden setze bei der Unternehmensstrategie auf Differenzierung und beabsichtige sich vom Wettbewerb durch Schaffung einer mit hoher Qualität verbundenen Marke abzugrenzen. Dies ermögliche der Gesellschaft, im Marktvergleich höhere Margen beim Verkauf der Wohneinheiten zu erzielen.
Aus steuerlichen und haftungsrechtlichen Gründen werde für jedes neue Projekt eine eigene Projektgesellschaft gegründet. Diese Projektgesellschaften würden die jeweiligen Immobilien halten bzw. über diese würden Grundstücke als auch Immobilien angekauft.
Durch diese Tätigkeiten sei das Unternehmen grundsätzlich einer gewissen Volatilität der Umsätze und Ergebnisse geschäftsjahresübergreifend ausgesetzt, da die Projektbetrachtung über mehrere Bilanzstichtage hinweg erfolge.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2011/2012 (zum 30.09.) habe die Euroboden GmbH die Konzernumsatzerlöse von 6,17 Mio. Euro auf 21,83 Mio. Euro gesteigert. Damit einhergehend habe die Gesamtleistung von 11,72 Mio. Euro auf 13,56 Mio. Euro gesteigert werden können. Die Umsatzerlöse seien überwiegend aus dem Verkauf von Immobilien (Berlin Johannisstraße, 8,31 Mio. Euro; München Georgenstraße, 12,86 Mio. Euro; München Reichenbachstraße, 0,57 Mio. Euro) generiert worden. Der Rohertrag habe damit nach Berechnungen der Experten ebenfalls gegenüber dem Vorjahr von 3,92 Mio. Euro auf 6,30 Mio. Euro gesteigert werden können.
Das EBITDA habe sich auf 3,52 Mio. Euro (Vorjahr 2,81 Mio. Euro) erhöht, das EBIT habe im Geschäftsjahr 2012 3,42 Mio. Euro gegenüber 2,76 Mio. Euro im Vorjahr betragen. Im Ergebnis habe die Euroboden GmbH damit einen Konzernjahresüberschuss von 1,89 Mio. Euro erzielen können (Vorjahr 1,43 Mio. Euro).
Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2012/2013 hätten weitere Wohneinheiten der Projekte Georgenstraße in München und Johannisstraße in Berlin verkauft werden können. Zudem sei der Bautenstand beim Projekt Arcisstraße in München weiter fortgeschritten. Die Umsatzerlöse hätten nach sechs Monaten zum 31. März 2013 rd. 10,0 Mio. Euro betragen. Die Gesamtleistung habe sich aufgrund von Bestandsverminderungen auf 4,90 Mio. Euro belaufen. Das EBITDA habe rund 0,5 Mio. Euro betragen, das EBIT ca. 0,4 Mio. Euro.
Nach Abzug von Zinsen und Steuern habe sich zum 31.3.2013 ein Konzernperiodenfehlbetrag von -0,17 Mio. Euro ergeben. Bis zum Ende des Geschäftsjahres sollten die restlichen Wohneinheiten in der Johannisstraße (Berlin) sowie das Projekt Kraepelinstraße in München verkauft werden. Der Euroboden Konzern plane mit Umsatzerlösen von rund 18,5 Mio. Euro zum Ende des Geschäftsjahres und einer Gesamtleistung (bedingt durch Bestandsminderungen) von 10,04 Mio. Euro.
Die Gesellschaft verfüge über eine attraktive Projektpipeline (drei Objekte in München, zwei in Berlin), für die bereits Kaufverträge geschlossen worden seien und für die Baurechte bestünden. Umsatzwirksam würden diese mit Fertigstellung und Übergabe der Eigentumswohnungen an die Käufer. Daher leite sich eine hohe Planungssicherheit für die nächsten Jahre ab. Dies bedeute, dass in den nächsten drei Jahren ein Objektvolumen von 80 Mio. Euro umsatzwirksam werde.
Aufgrund der bereits bestehenden Baurechte, Vorverkaufsquoten und Baukostensicherheiten seien diese Planungen nach Unternehmensangaben sehr konkret. Dabei sollten die Projekte mit den bestehenden Mitteln realisiert werden können. Der Emissionserlös der Unternehmensanleihe biete in den nächsten Jahren die Möglichkeit, zwei bis drei zusätzliche Projekte zu realisieren.
Die Mittel aus der Anleiheemission sollten vorwiegend (zu 70 bis 80%) für die im Rahmen der Errichtung oder Revitalisierung notwendigen Planungs- und Bauleistungen verwendet werden. Ca. 20 bis 30% des Nettoemissionserlöses sollten für den Ankauf von Grundstücken und Immobilien verwendet werden. Ein kleiner Teil des Kapitals (ca. 1% des Emissionserlöses) solle für die Prüfung möglicher Immobilienobjekte genutzt werden.
Die Umsetzung solcher neuen Immobilienprojekte solle dabei in getrennten Projektgesellschaften erfolgen, an denen die Emittentin sämtliche Gesellschaftsanteile halte. Ferner könne sich die Emittentin an größeren Projektgesellschaften beteiligen. Die Erlöse der Anleihe sollten dabei wirtschaftliches Eigenkapital darstellen und vorzugsweise als Einlage oder Gesellschafterdarlehen den jeweiligen Projektgesellschaften zufließen. Bei den jeweiligen Projektgesellschaften könne dabei zusätzlich Fremdkapital aufgenommen werden.
Bis zur Investition in neue Projekte beabsichtige die Emittentin, den Emissionserlös zwischenzeitlich dafür zu verwenden, Fremdfinanzierungen bei bestehenden Projekten von Euroboden zurückzuführen.
Zu den Stärken des Unternehmens würden solche Aspekte, wie klarer Fokus auf hochwertige Lagen und Objekte in München und Berlin und auch eine hohe Nachfrage nach attraktivem und individuellem Wohnraum gehören. Wichtig seien zudem eine umfangreiche Projektpipeline, die das Geschäft relativ gut planbar mache, sowie die Tatsache, dass die Gesellschaft in der Vergangenheit im Branchenvergleich überdurchschnittliche Margen erreicht habe.
Die Schwächen des Unternehmens seien branchenspezifische Risiken im Bauträgergeschäft sowie die Geschäftsentwicklung, die durch die Realisierung von Objekten und deren Abverkauf gewissen Schwankungen unterliege.
Die Nachfrage nach hochwertigem Wohnraum in deutschen Großstädten sei bekanntermaßen groß. Die Euroboden GmbH konzentriere sich auf architektonisch anspruchsvolle Objekte in Toplagen von München und Berlin und habe damit in der Vergangenheit überdurchschnittliche Margen erzielen können. Branchenspezifisch würden die Umsätze und Ergebnisse geschäftsjahresübergreifend einer gewissen Volatilität unterliegen. Die Gesellschaft verfüge jedoch über eine Pipeline von fünf attraktiven Objekten, die nach Unternehmensangaben bereits mit den bestehenden Mitteln realisiert werden könnten. Der Emissionserlös aus der Anleihe biete die Möglichkeit, weitere Wachstumschancen zu nutzen.
Die Konzentration auf den risikoärmeren wohnwirtschaftlichen Bereich, der Fokus auf hochwertige Objekte sowie die profitable Historie und die umfangreiche Projektpipeline würden einen positiven Eindruck machen. Die Unternehmensplanung sei nachvollziehbar und plausibel.
Damit erscheint die Anleihe der Euroboden GmbH interessant, so die Experten von "fixed-income.org". (01.07.2013/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Die Euroboden GmbH mit Sitz in Grünwald bei München gehöre zu den führenden Bauträgern im Bereich hochwertiger Wohnimmobilien. Besonderer Wert werde dabei auf die Architektur gelegt. Zur Realisierung von neuen, anspruchsvollen Wohnobjekten plane die Gesellschaft die Emission einer Unternehmensanleihe im Volumen von bis zu 15 Mio. Euro. Bei einer Laufzeit von fünf Jahren biete die Gesellschaft einen Kupon von 7,375%. Die Euroboden GmbH profitiere von einer umfangreichen Projektpipeline und einer starken Nachfrage nach hochwertigem Wohnraum in den Ballungszentren München und Berlin, auf die sich die Gesellschaft konzentriere.
Die Euroboden GmbH verstehe sich als erste Architekturmarke der Bauträgerbranche. Die Emittentin mit ihren Tochtergesellschaften gehöre nach eigener Ansicht zu den führenden Bauträgern im Bereich anspruchsvoller Wohnimmobilien im deutschsprachigen Raum. Vor diesem Hintergrund beabsichtige sie durch Auswahl geeigneter Immobilien diese als klare Markenprodukte im Markt zu positionieren. Die Aktivitäten der Euroboden-Gruppe würden die gesamte Wertschöpfungskette umfassen: Standortevaluation, Projektierung, Realisierung und Vermarktung. Der Fokus der Emittentin liege auf wohnwirtschaftlichen Projekten im Neubau und Bestand.
Die Euroboden GmbH entwickle die Projekte ausschließlich in Zusammenarbeit mit national wie international renommierten Architekten. Die Projekte von Euroboden seien bereits vielfach ausgezeichnet worden.
Die Aktivitäten würden sich auf den Standort München konzentrieren, 2011 habe die Gesellschaft ihren Wirkungsradius auf Berlin erweitert. Durch die Realisierung neuer Immobilien und die Revitalisierung von Bestandsobjekten entwickle die Gesellschaft hochwertige Wohnobjekte.
Euroboden setze bei der Unternehmensstrategie auf Differenzierung und beabsichtige sich vom Wettbewerb durch Schaffung einer mit hoher Qualität verbundenen Marke abzugrenzen. Dies ermögliche der Gesellschaft, im Marktvergleich höhere Margen beim Verkauf der Wohneinheiten zu erzielen.
Aus steuerlichen und haftungsrechtlichen Gründen werde für jedes neue Projekt eine eigene Projektgesellschaft gegründet. Diese Projektgesellschaften würden die jeweiligen Immobilien halten bzw. über diese würden Grundstücke als auch Immobilien angekauft.
Durch diese Tätigkeiten sei das Unternehmen grundsätzlich einer gewissen Volatilität der Umsätze und Ergebnisse geschäftsjahresübergreifend ausgesetzt, da die Projektbetrachtung über mehrere Bilanzstichtage hinweg erfolge.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2011/2012 (zum 30.09.) habe die Euroboden GmbH die Konzernumsatzerlöse von 6,17 Mio. Euro auf 21,83 Mio. Euro gesteigert. Damit einhergehend habe die Gesamtleistung von 11,72 Mio. Euro auf 13,56 Mio. Euro gesteigert werden können. Die Umsatzerlöse seien überwiegend aus dem Verkauf von Immobilien (Berlin Johannisstraße, 8,31 Mio. Euro; München Georgenstraße, 12,86 Mio. Euro; München Reichenbachstraße, 0,57 Mio. Euro) generiert worden. Der Rohertrag habe damit nach Berechnungen der Experten ebenfalls gegenüber dem Vorjahr von 3,92 Mio. Euro auf 6,30 Mio. Euro gesteigert werden können.
Das EBITDA habe sich auf 3,52 Mio. Euro (Vorjahr 2,81 Mio. Euro) erhöht, das EBIT habe im Geschäftsjahr 2012 3,42 Mio. Euro gegenüber 2,76 Mio. Euro im Vorjahr betragen. Im Ergebnis habe die Euroboden GmbH damit einen Konzernjahresüberschuss von 1,89 Mio. Euro erzielen können (Vorjahr 1,43 Mio. Euro).
Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2012/2013 hätten weitere Wohneinheiten der Projekte Georgenstraße in München und Johannisstraße in Berlin verkauft werden können. Zudem sei der Bautenstand beim Projekt Arcisstraße in München weiter fortgeschritten. Die Umsatzerlöse hätten nach sechs Monaten zum 31. März 2013 rd. 10,0 Mio. Euro betragen. Die Gesamtleistung habe sich aufgrund von Bestandsverminderungen auf 4,90 Mio. Euro belaufen. Das EBITDA habe rund 0,5 Mio. Euro betragen, das EBIT ca. 0,4 Mio. Euro.
Die Gesellschaft verfüge über eine attraktive Projektpipeline (drei Objekte in München, zwei in Berlin), für die bereits Kaufverträge geschlossen worden seien und für die Baurechte bestünden. Umsatzwirksam würden diese mit Fertigstellung und Übergabe der Eigentumswohnungen an die Käufer. Daher leite sich eine hohe Planungssicherheit für die nächsten Jahre ab. Dies bedeute, dass in den nächsten drei Jahren ein Objektvolumen von 80 Mio. Euro umsatzwirksam werde.
Aufgrund der bereits bestehenden Baurechte, Vorverkaufsquoten und Baukostensicherheiten seien diese Planungen nach Unternehmensangaben sehr konkret. Dabei sollten die Projekte mit den bestehenden Mitteln realisiert werden können. Der Emissionserlös der Unternehmensanleihe biete in den nächsten Jahren die Möglichkeit, zwei bis drei zusätzliche Projekte zu realisieren.
Die Mittel aus der Anleiheemission sollten vorwiegend (zu 70 bis 80%) für die im Rahmen der Errichtung oder Revitalisierung notwendigen Planungs- und Bauleistungen verwendet werden. Ca. 20 bis 30% des Nettoemissionserlöses sollten für den Ankauf von Grundstücken und Immobilien verwendet werden. Ein kleiner Teil des Kapitals (ca. 1% des Emissionserlöses) solle für die Prüfung möglicher Immobilienobjekte genutzt werden.
Die Umsetzung solcher neuen Immobilienprojekte solle dabei in getrennten Projektgesellschaften erfolgen, an denen die Emittentin sämtliche Gesellschaftsanteile halte. Ferner könne sich die Emittentin an größeren Projektgesellschaften beteiligen. Die Erlöse der Anleihe sollten dabei wirtschaftliches Eigenkapital darstellen und vorzugsweise als Einlage oder Gesellschafterdarlehen den jeweiligen Projektgesellschaften zufließen. Bei den jeweiligen Projektgesellschaften könne dabei zusätzlich Fremdkapital aufgenommen werden.
Bis zur Investition in neue Projekte beabsichtige die Emittentin, den Emissionserlös zwischenzeitlich dafür zu verwenden, Fremdfinanzierungen bei bestehenden Projekten von Euroboden zurückzuführen.
Zu den Stärken des Unternehmens würden solche Aspekte, wie klarer Fokus auf hochwertige Lagen und Objekte in München und Berlin und auch eine hohe Nachfrage nach attraktivem und individuellem Wohnraum gehören. Wichtig seien zudem eine umfangreiche Projektpipeline, die das Geschäft relativ gut planbar mache, sowie die Tatsache, dass die Gesellschaft in der Vergangenheit im Branchenvergleich überdurchschnittliche Margen erreicht habe.
Die Schwächen des Unternehmens seien branchenspezifische Risiken im Bauträgergeschäft sowie die Geschäftsentwicklung, die durch die Realisierung von Objekten und deren Abverkauf gewissen Schwankungen unterliege.
Die Nachfrage nach hochwertigem Wohnraum in deutschen Großstädten sei bekanntermaßen groß. Die Euroboden GmbH konzentriere sich auf architektonisch anspruchsvolle Objekte in Toplagen von München und Berlin und habe damit in der Vergangenheit überdurchschnittliche Margen erzielen können. Branchenspezifisch würden die Umsätze und Ergebnisse geschäftsjahresübergreifend einer gewissen Volatilität unterliegen. Die Gesellschaft verfüge jedoch über eine Pipeline von fünf attraktiven Objekten, die nach Unternehmensangaben bereits mit den bestehenden Mitteln realisiert werden könnten. Der Emissionserlös aus der Anleihe biete die Möglichkeit, weitere Wachstumschancen zu nutzen.
Die Konzentration auf den risikoärmeren wohnwirtschaftlichen Bereich, der Fokus auf hochwertige Objekte sowie die profitable Historie und die umfangreiche Projektpipeline würden einen positiven Eindruck machen. Die Unternehmensplanung sei nachvollziehbar und plausibel.
Damit erscheint die Anleihe der Euroboden GmbH interessant, so die Experten von "fixed-income.org". (01.07.2013/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


