Euro-Bund-Future steht niedriger als vor einer Woche


08.08.24 09:15
Börse Stuttgart

Stuttgart (www.anleihencheck.de) - Der jüngste US-Arbeitsmarktbericht verunsichert die Anleger erheblich und schürt die Befürchtungen einer bevorstehenden Rezession, so die Börse Stuttgart.

Die Aktien-Indices hätten zu Wochenbeginn einen deutlichen Rückgang erlebt. Besonders dramatisch sei die Entwicklung an der Börse in Tokio gewesen, wo der Nikkei-Index zweistellig gefallen sei und mit einem Minus von 12,4 Prozent bei 31.458 Punkten geschlossen habe. Dies stelle den größten Tagesverlust seit rund 37 Jahren dar. Gründe hierfür seien die Angst vor weiteren Zinserhöhungen durch die Bank of Japan sowie ein starker Yen, der ausländische Investoren abschrecke.

Der Euro-Bund-Future habe zu Wochenbeginn mit 136,28 Punkten seinen höchsten Stand seit über sechs Monaten erreicht, jedoch im weiteren Verlauf nachgegeben und stehe aktuell mit 134,08 Punkten niedriger als vor einer Woche. Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe sei von 2,196% auf 2,27% gestiegen, während die Rendite der 30-jährigen Bundesanleihe leicht von 2,437% auf 2,479% zugenommen habe. (Bonds Weekly Ausgabe vom 08.08.2024) (08.08.2024/alc/a/a)




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