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Euro-Bund-Future (Quartalschart): Der Sell-Trigger schlechthin! Chartanalyse
18.05.21 10:32
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - Bei der 10-jährigen Rendite Deutschland hatten wir in der Vergangenheit fast gebetsmühlenartig auf das noch nie dagewesene Kursmuster in Form einer massiven Folge von Innenstäben hingewiesen, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Dieses besondere charttechnische Phänomen sei hier zuletzt nach oben aufgelöst worden. Beim Euro-Bund-Future (ISIN: DE0009652644, WKN: 965264) habe das Muster spiegelbildlich allerdings noch Bestand: Schließlich gebe das Auftaktquartal 2020 die Leitplanken vor, innerhalb derer sich die gesamte Kursaktivität der letzten14 Monate vollzogen habe. Ein Abgleiten unter das damalige Quartalstief bei 167,52 hätte deshalb schwerwiegende Implikationen. Nicht nur, dass dann die angeführten "inside quarters" negativ aufgelöst wären, vielmehr müssten Investoren dann auch von einer großen Topbildung ausgehen. Das alte Allzeithoch von 2016 bei 168,86 sowie der 5-Jahres-Durchschnitt der letzten 20 Quartale (167,26) unterstreiche die Relevanz der o. g. Schlüsselzone zusätzlich. Für ein letztes Puzzleteil würden die quantitativen Indikatoren sorgen: In der hohen Zeitebene bestünden beim RSI und beim MACD mehrjährige negative Divergenzen. Per Saldo sollten Anleger den o. g. Verkaufssignalgeber unbedingt auf dem Radarschirm haben. (18.05.2021/alc/a/a)
Dieses besondere charttechnische Phänomen sei hier zuletzt nach oben aufgelöst worden. Beim Euro-Bund-Future (ISIN: DE0009652644, WKN: 965264) habe das Muster spiegelbildlich allerdings noch Bestand: Schließlich gebe das Auftaktquartal 2020 die Leitplanken vor, innerhalb derer sich die gesamte Kursaktivität der letzten14 Monate vollzogen habe. Ein Abgleiten unter das damalige Quartalstief bei 167,52 hätte deshalb schwerwiegende Implikationen. Nicht nur, dass dann die angeführten "inside quarters" negativ aufgelöst wären, vielmehr müssten Investoren dann auch von einer großen Topbildung ausgehen. Das alte Allzeithoch von 2016 bei 168,86 sowie der 5-Jahres-Durchschnitt der letzten 20 Quartale (167,26) unterstreiche die Relevanz der o. g. Schlüsselzone zusätzlich. Für ein letztes Puzzleteil würden die quantitativen Indikatoren sorgen: In der hohen Zeitebene bestünden beim RSI und beim MACD mehrjährige negative Divergenzen. Per Saldo sollten Anleger den o. g. Verkaufssignalgeber unbedingt auf dem Radarschirm haben. (18.05.2021/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 125,5072 € | 125,371 € | 0,1362 € | +0,11% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0009652644 | 965264 | 131,95 € | 124,26 € | |
16.04.26
, Helaba
Bund-Future scheitert an 21-Tage-Linie


