EZB verdrängt Privatanleger aus der ersten Reihe


01.04.16 09:56
Baader Bank

Unterschleissheim (www.anleihencheck.de) - Bei der Europäischen Zentralbank (EZB) sitzen Privatanleger nicht in der ersten Reihe, so Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank.

Gemeint sei die erste Reihe von Anleihen mit bester Bonität. Denn die habe die EZB durch ihr Ankaufprogramm für Staatsanleihen längst selbst belegt - mit der Folge, dass der Markt für potenzielle Investoren fast leergefegt sei. Darüber hinaus wirke sich die Ankündigung der Zentralbank, künftig auch Corporate Bonds ankaufen zu wollen, bereits auf die nächste Reihe aus - dort, wo sich Unternehmensanleihen mit Topbonität befinden würden.

In Erwartung einer erhöhten Nachfrage durch die EZB hätten die Notierungen von Titeln bestens gerateten Emittenten wie BASF, Nestlé oder BMW deutlich angezogen. Im Schlepptau negativer Renditen bei Staatsanleihen belaufe sich inzwischen die effektive Verzinsung "guter" Unternehmensanleihen annähernd bei null oder sogar im negativen Bereich. Sobald die EZB mit dem Ankauf von Corporate Bonds beginnen sollte, werde sich diese Entwicklung bei verschiedenen Anleihen sicherlich nochmals verschärfen.

Den Anlegern bleibe damit nur noch der Spagat zwischen eben jenen Bonds aus den vorderen Reihen, die Minusrenditen bringen würden, und Anleihen von Schuldnern, denen man eine fristgerechte Rückzahlung nebst Zinszahlung zutraue. Oftmals würden in diesem Zusammenhang auch Mittelstandsanleihen als Alternative angepriesen. Aber nicht erst seit der Insolvenz des Modeunternehmens Steilmann sollten sich Investoren der erheblichen Risiken eines Engagements in den hinteren Reihen bewusst sein. Vor diesem Hintergrund würden viele Anleger auf Titel ausweichen, deren Emittenten oftmals mit Beständigkeit gleichgesetzt würden.

So seien vermehrt Handelsaktivitäten in einem Bond von ThyssenKrupp mit Laufzeit 10/2019, der mit rund 1,92% rentiere und einem Corporate Bond von Peugeot, der 1/2019 fällig werde und eine Rendite von ca. 1,10% vorweise, zu registrieren. Gesucht sei auch ein Titel von Mahle mit Endfälligkeit 5/2022, der auf seinem Jahreshoch von 103,65% mit 1,74% rentiere. Anleger, die sich des Währungsrisikos bewusst seien, würden auch auf Bonds in ausländischer Währung ausweichen, wie etwa ein Corporate Bond von Apple auf US-Dollar, der 2/2046 fällig werde. Bei einem Kurs von 107,55% liege hier die Rendite - unter Nichtberücksichtigung des Devisenrisikos - derzeit bei 4,25%.

Der Überlebenskampf der risikobewussten Anleger erinnere inzwischen immer mehr an finanzielle Selbstverteidigung.

Die jüngsten Aussagen von Janet Yellen zur Geldpolitik seien an den Märkten gut angekommen, denn von allen Marktteilnehmern werde grundsätzlich eine anhaltende Liquidität mit Zinsen nahe null geschätzt. Die Notenbank-Chefin habe in ihrer Rede in New York deutlich gemacht, dass die FED noch "erheblichen Spielraum" für stimulierende Maßnahmen habe - falls dies notwendig werden sollte. Gleichzeitig habe sie aber ausdrücklich betont, dass bei allen weiteren Zinsschritten eine vorsichtige Vorgehensweise garantiert sei. Das sei zwar nichts Neues gewesen, aber in der Deutlichkeit so nicht erwartet worden.

Obwohl das Wirtschaftswachstum zwar "Besorgnis erregend" sei, habe sie aber zugleich betont, dass die globalen Wirtschaftsrisiken voraussichtlich nicht gravierend auf die Vereinigten Staaten ausstrahlen würden. Yellen sehe es nach wie vor als angemessen an, dass die FED "vorsichtig" mit ihren Zinsschritten fortfahre. Aus den Entwicklungen im Ausland folge nach ihrer Einschätzung, dass das Erreichen der FED-Ziele für Beschäftigung und Inflation wahrscheinlich einen etwas niedrigeren Pfad der Leitzinsen erfordere als noch im Dezember vorhergesehen.

Yellen dürfte damit insbesondere auf die stockende Wirtschaftsentwicklung in China, der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt, angespielt haben. Den Umstand, dass der Gegenwind für die amerikanische Wirtschaft aus dem Ausland nachlasse, sehe sie als einen wichtigen Grund dafür, dass die FED in der Geldpolitik "graduelle Erhöhungen" für angemessen halte.

Insgesamt habe Yellen mit ihren Aussagen beruhigend auf die Märkte einwirken können, so wie es der Vorgehensweise einer FED-Chefin gebühre. Der Eindruck sei verstärkt worden, dass die US-Notenbank bei ihren weiteren Zinsschritten mit Vorsicht und Bedacht vorgehen werde. Als Zeitpunkt für einen möglichen Zinsentscheid gelte bei vielen Marktbeobachtern inzwischen der Juni, nachdem zuvor vereinzelt auch immer wieder eine Erhöhung auf der FED-Sitzung im April in Erwägung gezogen worden sei.

Sei es nun eine Blase oder nicht, was sich da am Immobilienmarkt abspiele? Fest stehe, dass die Abschaffung des Zinses zu einer Flucht in Sachwerte wie Immobilien geführt habe. So dürften nach Schätzungen der amtlichen Gutachterausschüsse im vergangenen Jahr Wohnungen, Häuser und Grundstücke im Wert von 200 bis 210 Mrd. Euro den Besitzer gewechselt haben. Die 200-Mrd.-Euro-Marke sei damit erstmals geknackt worden. Peter Ache, Geschäftsstellenleiter des Arbeitskreises der Gutachterausschüsse, rechne angesichts weiter gesunkener Zinsen damit, dass die Summe 2016 weiter steigen werde.

Seit 2010 würden die Werte, zu denen Immobilen den Besitzer wechseln würden, linear nach oben gehen. 2015 sei der Anstieg sogar noch ein bisschen stärker gewesen. Nicht für jeden rechne sich da jetzt noch der Kauf, so Ache. Im Hochpreissegment würde er jetzt nichts kaufen, sondern abwarten.

Die Gefahr einer Immobilienblase würden die Gutachterausschüsse, wo seit 2007 bundesweit Zahlen erhoben würden, aber noch nicht sehen. Einen weiteren Anstieg der Preise würden sie jedoch skeptisch beurteilen. Entscheidend werde aber auch sein, inwieweit Immobilien kreditfinanziert worden seien. Der Hauskauf auf Pump habe zuletzt so stark zugenommen wie seit 13 Jahren nicht mehr.

Folglich nehme der Immobilienboom in deutschen Großstädten nach Ansicht der Bundesbank allmählich bedenkliche Züge an, wie Vorstand Andreas Dombret gegenüber Spiegel Online erklärt habe. Deshalb habe er, Dombret, heute mehr Bedenken als in den vergangenen Jahren. Vor diesem Hintergrund müssten die Finanzinstitute "angesichts des jetzigen Marktes sehr vorsichtig sein und ihre Immobilienkreditentscheidungen besonders gut abwägen". Die künftige Entwicklung werde sich auch an der Antwort auf die Frage messen lassen, ob die Immobilien ihren Wert behalten würden, wenn die Zinsen wieder ansteigen würden.

Nachdem die Interessenten in den Trendstädten inzwischen kaum mehr geeignete Objekte finden würden, würden nun die Preise auch in Städten wie Hildesheim und Holzminden anziehen. Dies habe der Arbeitskreis der Gutachterausschüsse registriert, der seine Erkenntnisse aus den Kaufverträgen gewinne. Weiter gestiegen seien im vergangenen Jahr auch die Preise für Ackerland, das an manchen Orten kaum günstiger als Gewerbeland sei. Da könne man, nach Meinung von Peter Ache, die Kühe besser auf einer Gewerbefläche inklusive voller Erschließung melken. Denn klar sei, dass diese Entwicklung viele Bauern unter Druck setze, weil auch die Pachten entsprechend steigen würden.

Seit vielen Monaten habe sich die Deutsche Post nicht mehr am Kapitalmarkt als Emittent gezeigt, aber bei solch günstigen Refinanzierungskonditionen habe sich auch der Branchen-Primus entschieden, 1,25 Mrd. Euro aufzunehmen. Hierzu seien zwei neue Anleihen aufgelegt worden.

Bei der ersten Tranche handle es sich um eine 750 Mio. Euro schwere fünfjährige Anleihe (ISIN XS1388661651 / WKN A2AASK) und der Anleger erhalte bis zum Laufzeitende am 01.04.2021 eine jährliche Zinszahlung in Höhe von 0,375%. Das Papier sei mit +45 bps über Mid Swap gepreist worden, was einen Ausgabepreis von 99,355% ergebe. Die zweite Tranche (ISIN XS1388661735 / WKN A2AASL) sei eine Anleihe mit Fälligkeit am 01.04.2026 und einer jährlichen Verzinsung von 1,25%. Diese 500 Mio. Euro-Anleihe sei bei einem Emissionskurs von 99,506% bzw. bei +70 bps über Mid Swap begeben worden. Beide Anleihen seien mit einer Mindeststückelung von 1.000 Euro ausgestattet worden und würden ein vorzeitiges Kündigungsrecht jeweils drei Kalendermonate vor der entsprechenden Fälligkeit zu pari besitzen.

Seit letztem Donnerstag sei lediglich an 3 Börsentagen gehandelt worden und in dieser Zeit sei erneut versucht worden, das bisherige Renditetief der zehnjährigen Benchmark-Anleihe bei 0,07% zu unterbieten. Doch noch sei es nicht vollbracht.

Aber was nicht sei, könne noch werden. Unter dem Gesichtspunkt, dass schon in wenigen Stunden die nächste Stufe der EZB-Rakete gezündet werde, hätten die Kurse der "kaufenswerten" Anleihen und somit auch das Rentenbarometer nochmals an Wert zugelegt. Und ein Ende dieser Entwicklung sei noch nicht in Sicht.

Charttechnisch werde der erste Widerstand auf dem Weg zur psychologisch wichtigen 164er-Marke bei 163,84% (Hoch vom 30.03.) gesehen. Nach unten blickend stelle sich die untere Trendkanallinie des seit über zwei Wochen andauernden Aufwärtstrends bei ca. 163% als eine Unterstützung dar. Erst bei einem nachhaltigen Durchbrechen dieser Linie wäre ein Test des "Draghi-Tiefs" vom 10.03. bei 160,81% in Erwägung zu ziehen. Aktuell notiere der Euro-Bund-Future bei 163,41%.

In dieser Woche lohne sich der Blick in die USA, denn dort seien für T-Bills und T-Notes im Volumen von 210 Mrd. USD neue Investoren gesucht worden. Neben den üblichen Geldmarkttiteln mit den Laufzeiten von 4 und 52 Wochen sowie 3 und 6 Monaten von 122 Mrd. USD seien auch noch T-Notes mit Fälligkeiten in 2018, 2021 und 2023 für insgesamt 88 Mrd. USD aufgelegt worden.

In Euroland hingegen hätten im gleichen Zeitraum nur Emissionen für ca. 11 Mrd. Euro auf der Agenda gestanden. So habe Italien ca. 7 Mrd. Euro mittels diverser Emissionen eingesammelt und in Deutschland sei seitens der Finanzagentur des Bundes die aktuelle Bundesobligation Serie 173 (ISIN DE0001141737 / WKN 114173) um 4 Mrd. Euro auf insgesamt 13 Mrd. Euro aufgestockt worden. Verwunderlich sei hierbei gewesen, dass die abgegebenen Kaufangebote (3,55 Mrd. Euro) nicht das angestrebte Volumen der Aufstockung erreicht habe. Dieses lange Zeit unübliche Bieterverhalten bei einer fünfjährigen Gattung sei sicherlich nicht so zu erwarten gewesen. Die Zuteilung sei dennoch bei einer Durchschnittsrendite von -0,34% erfolgt.

Am Ostersonntag sei dieses Jahr die Umstellung auf die Sommerzeit erfolgt. Um 2 Uhr morgens seien die Uhren um eine Stunde vorgestellt worden. Da die Zeitumstellung nicht sonderlich beliebt sei, stelle sich der Gewöhnungseffekt nur selten ein.

Am Devisenmarkt hingegen würden die Uhren wie gewohnt laufen und die europäische Gemeinschaftswährung präsentiere sich weiterhin stark. So sei der Start in eine verkürzte Handelswoche für die Einheitswährung ziemlich erfreulich verlaufen und der Euro sei in der Spitze bis auf 1,1364 USD gestiegen, nachdem er zuvor noch um die Marke von 1,12 USD gehandelt worden sei. Hauptsächlich verantwortlich für diesen Kursanstieg sei eine Rede von US-Notenbank-Chefin Janet Yellen gewesen. Die Präsidentin der FED habe sich zurückhaltend zu möglichen weiteren Zinsschritten geäußert. Dies habe den Greenback merklich geschwächt und im Gegenzug habe der Euro davon profitieren können. Zum Wochenausklang könnte der US-Arbeitsmarktbericht für weitere Impulse am Devisenmarkt sorgen. Im Vorfeld dieser wichtigen Kennzahlen handle der Euro heute Morgen bei 1,1320 USD.

Das Pfund-Sterling habe aufgrund der Brexit-Diskussion nach wie vor einen schwierigen Stand. So habe die britische Währung deutlich an Wert verloren und sich bis auf 0,7946 GBP verbilligt. Auf diesem Niveau habe das Pfund zuletzt Mitte Dezember 2014 (0,8006 GBP) notiert.

Bei den Fremdwährungsanleihen hätten in dieser Woche Anleihen auf Türkische Lira und Brasilianische Real im Fokus der Anleger gestanden. Aber auch der "Klassiker", die US-Dollar-Bonds seien verstärkt nachgefragt worden.

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