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EZB-Sitzung: Die Zukunft des PEPP-Ankaufprogramms steht im Mittelpunkt
14.12.21 14:15
nordIX AG
Hamburg (www.anleihencheck.de) - Im Zentrum der mit Spannung erwarteten letzten EZB-Sitzung im Jahr 2021 (am 16. Dezember) steht die Zukunft des PEPP-Ankaufprogramms, so Jens Franck, Leiter Portfoliomanagement bei dem Hamburger Fixed Income-Spezialisten nordIX AG.
Das Pandemic Emergency Purchase Programme sei am 26. März 2020 gestartet und solle, wie geplant, Ende März 2022 auslaufen. Bereits in der kommenden Sitzung würden Investoren Informationen erwarten, inwieweit die Wertpapierkäufe über ein wohl deutlich modifiziertes Asset Purchase Programmem (APP)-Programm substituiert würden. Eine geographische Flexibilität sollte insbesondere für Peripherieanleihen (und hier insbesondere Griechenland) massiv unterstützend sein. In Sachen Zinserhöhungen sei die EZB - im Gegensatz zur FED - deutlich zurückhaltender. Hier würden die Experten kein Überraschungspotenzial erwarten. (14.12.2021/alc/a/a)
Das Pandemic Emergency Purchase Programme sei am 26. März 2020 gestartet und solle, wie geplant, Ende März 2022 auslaufen. Bereits in der kommenden Sitzung würden Investoren Informationen erwarten, inwieweit die Wertpapierkäufe über ein wohl deutlich modifiziertes Asset Purchase Programmem (APP)-Programm substituiert würden. Eine geographische Flexibilität sollte insbesondere für Peripherieanleihen (und hier insbesondere Griechenland) massiv unterstützend sein. In Sachen Zinserhöhungen sei die EZB - im Gegensatz zur FED - deutlich zurückhaltender. Hier würden die Experten kein Überraschungspotenzial erwarten. (14.12.2021/alc/a/a)


