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EZB: Leitzinsen bis Ende 2019 unverändert
08.03.19 14:15
Börse Stuttgart
Stuttgart (www.anleihencheck.de) - Die EZB verkündete nach ihrem turnusmäßigen Ratstreffen am Donnerstag, die Leitzinsen bis Ende des Jahres 2019 unverändert zu belassen, so die Börse Stuttgart.
Somit würden die Währungshüter durch die Verlängerung etwas von ihrem geplanten Kurs abweichen. Des Weiteren könnten Geschäftsbanken zwischen September 2019 und März 2021 bei der EZB günstige Kredite mit einer Laufzeit von zwei Jahren abrufen. Mit diesem geldpolitischen Instrument strebe die Währungsbehörde an, die Kreditvergabe weiter anzukurbeln. Damit greife die EZB auf ein Instrumentarium zurück, das sie bereits in den Jahren 2014 und 2016 eingesetzt habe.
Im Gegensatz zur närrischen Jahreszeit befinde sich der DAX im Wochenverlauf in einer eher lustlosen Phase. Die Handelsspanne habe lediglich zwischen 11.652 Punkten im Hoch und 11.516 Punkten im Tief gelegen. Am Donnerstagmittag notiere der DAX bei 11.520 Punkten. Auf Unternehmensseite hätten in den vergangenen Tagen eine Vielzahl von DAX- und MDAX-Konzernen ihr Jahresergebnis vorgestellt, darunter die Deutsche Post, Vonovia und Merck. Besonders der die Aktie des MDAX-Konzerns Axel Springer habe nach Bekanntgabe des Jahresergebnisses spürbare Verluste hinnehmen müssen. Grund dafür dürfte der sehr verhaltene Ausblick für das nächste Jahr sein.
Neues im Handelskonflikt zwischen China und den USA: Während am Mittwochmorgen bekannt geworden sei, dass 1.600 Autos der amerikanischen Tesla-Marke im chinesischen Zoll feststecken würden, sei am Donnerstag prompt die nächste Episode gefolgt. Der chinesische Telekommunikationsriese Huawei verklage die Vereinigten Staaten. Diese hätten zuvor aufgrund der im Raum stehenden Spionagevorwürfe ein Anschaffungsverbot von Huawei-Produkten für US-Behörden veranlasst. Auch wenn sich die Kurse davon nicht allzu sehr hätten beeindrucken lassen, zeige sich, dass Konzerne mehr und mehr in die Mühlen der politischen Auseinandersetzung geraten würden. (08.03.2019/alc/a/a)
Somit würden die Währungshüter durch die Verlängerung etwas von ihrem geplanten Kurs abweichen. Des Weiteren könnten Geschäftsbanken zwischen September 2019 und März 2021 bei der EZB günstige Kredite mit einer Laufzeit von zwei Jahren abrufen. Mit diesem geldpolitischen Instrument strebe die Währungsbehörde an, die Kreditvergabe weiter anzukurbeln. Damit greife die EZB auf ein Instrumentarium zurück, das sie bereits in den Jahren 2014 und 2016 eingesetzt habe.
Im Gegensatz zur närrischen Jahreszeit befinde sich der DAX im Wochenverlauf in einer eher lustlosen Phase. Die Handelsspanne habe lediglich zwischen 11.652 Punkten im Hoch und 11.516 Punkten im Tief gelegen. Am Donnerstagmittag notiere der DAX bei 11.520 Punkten. Auf Unternehmensseite hätten in den vergangenen Tagen eine Vielzahl von DAX- und MDAX-Konzernen ihr Jahresergebnis vorgestellt, darunter die Deutsche Post, Vonovia und Merck. Besonders der die Aktie des MDAX-Konzerns Axel Springer habe nach Bekanntgabe des Jahresergebnisses spürbare Verluste hinnehmen müssen. Grund dafür dürfte der sehr verhaltene Ausblick für das nächste Jahr sein.
Neues im Handelskonflikt zwischen China und den USA: Während am Mittwochmorgen bekannt geworden sei, dass 1.600 Autos der amerikanischen Tesla-Marke im chinesischen Zoll feststecken würden, sei am Donnerstag prompt die nächste Episode gefolgt. Der chinesische Telekommunikationsriese Huawei verklage die Vereinigten Staaten. Diese hätten zuvor aufgrund der im Raum stehenden Spionagevorwürfe ein Anschaffungsverbot von Huawei-Produkten für US-Behörden veranlasst. Auch wenn sich die Kurse davon nicht allzu sehr hätten beeindrucken lassen, zeige sich, dass Konzerne mehr und mehr in die Mühlen der politischen Auseinandersetzung geraten würden. (08.03.2019/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 2,15 % | 2,15 % | - % | 0,00% | 31.05./17:30 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| XFARIV001614 | 2,40 % | 2,15 % | ||


