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Deutsche Staatsanleihen etwas schwächer, US-Wahlen im Fokus
06.11.12 18:09
aktiencheck.de
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Deutsche Staatsanleihen notierten am Dienstag etwas schwächer. Die wichtigsten Aktienindizes bewegten sich gleichzeitig in der Gewinnzone, wobei sich die Anleger am Tag der US-Präsidentschaftswahl optimistisch zeigten.
Der Bund Future verlor zuletzt 0,02 Prozent auf 142,04 Punkte, während der Bobl-Future um 0,01 Prozent nachgab auf 126,13 Punkte. Der Schatz-Future notierte bei 110,80 Punkten (-0,02).
Der Referenzkurs des Euro gewann zuletzt 0,15 Prozent und notierte bei 1,2818 US-Dollar.
Der Auftragseingang in der deutschen Industrie hat sich im September erneut reduziert. Dies gab das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) bekannt. Nach vorläufigen Angaben schrumpften die Auftragseingänge im Vormonatsvergleich preis-, kalender- und saisonbereinigt um 3,3 Prozent. Im Vormonat waren sie um 0,8 Prozent gesunken. Der Umfang an Großaufträgen war erneut unterdurchschnittlich. Der Bestellrückgang ergab sich vor allem aus der schwachen Auslandsnachfrage (-4,5 Prozent), insbesondere aus der Eurozone. Das Volumen der Auftragseingänge aus dem Inland nahm um 1,8 Prozent ab. Die Abschwächung erfolgte quer durch die industriellen Bereiche.
(06.11.2012/alc/a/a)
Der Bund Future verlor zuletzt 0,02 Prozent auf 142,04 Punkte, während der Bobl-Future um 0,01 Prozent nachgab auf 126,13 Punkte. Der Schatz-Future notierte bei 110,80 Punkten (-0,02).
Der Referenzkurs des Euro gewann zuletzt 0,15 Prozent und notierte bei 1,2818 US-Dollar.
Der Auftragseingang in der deutschen Industrie hat sich im September erneut reduziert. Dies gab das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) bekannt. Nach vorläufigen Angaben schrumpften die Auftragseingänge im Vormonatsvergleich preis-, kalender- und saisonbereinigt um 3,3 Prozent. Im Vormonat waren sie um 0,8 Prozent gesunken. Der Umfang an Großaufträgen war erneut unterdurchschnittlich. Der Bestellrückgang ergab sich vor allem aus der schwachen Auslandsnachfrage (-4,5 Prozent), insbesondere aus der Eurozone. Das Volumen der Auftragseingänge aus dem Inland nahm um 1,8 Prozent ab. Die Abschwächung erfolgte quer durch die industriellen Bereiche.
(06.11.2012/alc/a/a)


