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Bund-Future: Was Anleger heute beachten müssen
11.07.25 08:37
Helaba
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Mit datenseitigen Impulsen ist heute nicht zu rechnen, denn es stehen keine wichtigen Veröffentlichungen auf dem Programm, so die Analysten der Helaba.
Mit Blick auf den Zollstreit der USA mit der EU lasse eine offizielle Einigung weiter auf sich warten, allerdings habe Trump der EU mit pauschalen Zöllen in Höhe von 15 oder 20% gedroht. Damit dürfte die Unsicherheit wieder steigen, denn Zollhoffnungen seien zuletzt auch für den DAX-Anstieg verantwortlich gemacht worden. Am Rentenmarkt sei die Erholung ins Stocken geraten, während sich die Konsolidierung des Euros gegenüber dem US-Dollar fortsetze.
Dem für zehnjährige Bundesanleihen richtungsweisenden Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) sei es gelungen, sich oberhalb der markanten Mai-Tiefs (129,30 und 128,97) zu halten. Damit setze sich der übergeordnete, breit angelegte Seitwärtshandel fort. Wichtig wäre es, die Widerstände in Form der 21- und 55-Tagelinien zu überwinden, die heute im Bereich von 130,50 zu finden seien. In diesem Fall würde Potenzial bis 131,33 und folgend bis zum Kontrakthoch bei 131,95 eröffnet. "Impulse für einen derartigen Anstieg machen wir heute aber nicht aus", so die Analysten der Helaba.
Der Euro setze zum US-Dollar seine Konsolidierung unterhalb des Anfang Juli markierten Jahreshochs (1,1829) fort. Das erste Retracement (1,1683) und die 21-Tagelinie (1,1660) seien zeitweise unterschritten worden. Zudem gelte es zu berücksichtigen, dass der MACD inzwischen unter seine Signallinie gerutscht sei und der ADX nachgebe. Daher scheinen die Risiken auf der Unterseite wieder zuzunehmen, so die Analysten der Helaba. (11.07.2025/alc/a/a)
Mit Blick auf den Zollstreit der USA mit der EU lasse eine offizielle Einigung weiter auf sich warten, allerdings habe Trump der EU mit pauschalen Zöllen in Höhe von 15 oder 20% gedroht. Damit dürfte die Unsicherheit wieder steigen, denn Zollhoffnungen seien zuletzt auch für den DAX-Anstieg verantwortlich gemacht worden. Am Rentenmarkt sei die Erholung ins Stocken geraten, während sich die Konsolidierung des Euros gegenüber dem US-Dollar fortsetze.
Dem für zehnjährige Bundesanleihen richtungsweisenden Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) sei es gelungen, sich oberhalb der markanten Mai-Tiefs (129,30 und 128,97) zu halten. Damit setze sich der übergeordnete, breit angelegte Seitwärtshandel fort. Wichtig wäre es, die Widerstände in Form der 21- und 55-Tagelinien zu überwinden, die heute im Bereich von 130,50 zu finden seien. In diesem Fall würde Potenzial bis 131,33 und folgend bis zum Kontrakthoch bei 131,95 eröffnet. "Impulse für einen derartigen Anstieg machen wir heute aber nicht aus", so die Analysten der Helaba.
Der Euro setze zum US-Dollar seine Konsolidierung unterhalb des Anfang Juli markierten Jahreshochs (1,1829) fort. Das erste Retracement (1,1683) und die 21-Tagelinie (1,1660) seien zeitweise unterschritten worden. Zudem gelte es zu berücksichtigen, dass der MACD inzwischen unter seine Signallinie gerutscht sei und der ADX nachgebe. Daher scheinen die Risiken auf der Unterseite wieder zuzunehmen, so die Analysten der Helaba. (11.07.2025/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 125,8944 € | 126,0482 € | -0,1538 € | -0,12% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0009652644 | 965264 | 132,00 € | 124,26 € | |
16.04.26
, Helaba
Bund-Future scheitert an 21-Tage-Linie


