Bund-Future Himmel und Hölle für Rentenhändler, Spanien und Italien sagen geplante Auktionen ab


09.08.12 11:01
Baader Bank

Unterschleissheim (www.anleihencheck.de) - Die Finanzkrise, die von verschiedenen Notenbankern schon vor Wochen als gebändigt bezeichnet wurde, schnürt den betroffenen Staaten immer mehr die Luft zum Atmen ab, so Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank.

Mit normalen Mitteln scheine man dieser Krise nicht mehr Herr werden zu können. Dies werde nicht nur an den Ausführungen des Präsidenten der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, anlässlich der Pressekonferenz vom vergangenen Donnerstag deutlich. Nach den vorherigen Ankündigungen habe man mit scharfer Munition, aber nicht mit Platzpatronen gerechnet. Also würden wir Hilfe von starken Typen brauchen.

Nach der griechischen Mythologie war es Herakles, der zwölf Aufgaben lösen sollte, die auf den ersten Blick unlösbar erschienen, so die Analysten der Baader Bank. Eine Aufgabe habe darin bestanden, die seit 30 Jahren nicht mehr gereinigten Augias-Ställe, in der 3.000 Rinder gehalten worden sei, in nur einem einzigen Tag auszuputzen. Herakles habe dazu nach kurzer Überlegungsphase eine geniale Idee gehabt. Er habe die Fundamente der Ställe aufgebracht, die Flüsse Alpheios und Peneios durch die Ställe geleitet und sei aller Sorgen entledigt gewesen.

Einen solchen Geniestreich wünsche sich so mancher Marktbeobachter von den Verantwortlichen in Bezug auf die Finanz- und Schuldenkrise. Vielleicht würden sie aber eher Ausschau nach Wickie, dem kleinen Jungen aus dem hohen Norden halten, der immer die genialen Ideen habe. Oder könne uns nur noch Baron Münchhausen retten, der in der Lage sei, sich an dem eigenen Schopfe aus dem Morast (d.h. Schuldensumpf) zu ziehen? Alle drei Varianten seien keine echten Lösungen, aber wir würden eine brauchen.

Die politische Elite mache derzeit das, was auch die gewöhnlichen Bürger machen würden: Urlaub. Bundeskanzlerin Angela Merkel weile in Tirol, der Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler an der Ostsee und die Grünen-Parteivorsitzende Claudia Roth in der Türkei. In Berlin sollte daher ein mediales Vakuum herrschen. Doch das werde von politischen Laienspielern wie SPD Parteichef Sigmar Gabriel oder auch dem bayerischen Finanzminister Markus Söder ausgefüllt. Sie würden die meldungsarme Zeit nutzen, um ihren Namen endlich mal wieder in den Schlagzeilen der Zeitungen zu finden.

Vergeblich habe Gabriel, der sich eigentlich in einer Babypause befinde, die Einführung von Euro-Bonds und die Unterstützung von spanischen Arbeitslosen mit den Einnahmen aus einer deutschen Finanztransaktionssteuer gefordert. Nun werbe er für eine gemeinschaftliche Haftung für die Schulden aller Euro-Staaten bei gleichzeitiger gemeinsamer Haushaltskontrolle. Bedachte Äußerungen, um im Kampf um die Position als Kanzlerkandidat im Rennen zu bleiben?

Während die Politiker aus der zweiten Reihe ihre Empörung kundtun würden, heiße es aus der Umgebung des Parteivorsitzenden: "Er will nur (mit-)spielen". In der Causa "Griechenland" argumentiere Bayerns Finanzminister Markus Söder in die entgegengesetzte Richtung. Er fordere Griechenland auf, bis zum Jahresende aus der Eurozone auszuscheiden. Unterschiedlicher könnten die Ansätze nicht sein. Sie würden allerdings lediglich den Medien in der nachrichtenarmen Zeit helfen. In der Sache selbst würden sie nur schaden.

Kein Trick sei zu billig. Bis zum 20. August müssten die Helenen eine auslaufende Anleihe in Höhe von rund 3 Mrd. Euro an die Europäische Zentralbank (EZB) zurückzahlen. Aber die Kassen seien wieder einmal leer. Weil derzeit politisch keine weiteren Hilfszahlungen durchsetzbar seien, pumpe die EZB selbst Geld nach Griechenland, um die Zeit bis zur nächsten Zahlung der Rate aus dem Rettungspaket im September zu überbrücken. Die Zentralbank erlaube der griechischen Notenbank die Ausgabe von kurzfristigen Anleihen. Diese würden von der griechischen Notenbank mit frischem Geld angekauft und die EZB ihrerseits räume Notkredite in Höhe von 4 Mrd. Euro ein, also "linke Tasche rechte Tasche". Ein Hütchen-Spieler würde vor Neid erblassen.

Im September wolle die Troika über die Auszahlung der nächsten Tranche in Höhe von 31 Mrd. Euro entscheiden, wenn Fortschritte bei Sparmaßnahmen und Reformen Athens zu sehen seien. Obwohl so gut wie nichts passiert sei, zweifle niemand daran, dass diese Rate bezahlt werde, ansonsten müsste Athen den befürchteten Staatsbankrott anmelden. Die Troika bereite bereits medial ihr "Placet" (griechisch: παρακαλώ) für ihr Einverständnis vor, indem sie ein Licht am Horizont - sprich Fortschritte bei den Griechen - sehe. Ein Stern sei auf über Athen gegangen. Die Geschichte scheine sich nach über 2000 Jahren an anderer Stelle zu wiederholen.

"Weniger ist mehr". Ein geflügeltes Wort, das wohl der englische Dichter Robert Browning Mitte des 19. Jahrhunderts zum ersten Mal verwendet habe. Im 20. Jahrhundert habe neben dem deutsch-amerikanischen Architekten Ludwig Mies van der Rohe vor allem der viel gescholtene ehemalige US-Notenbank-Präsident Alan Greenspan zu den Meistern dieser Maxime gehört. Während van der Rohe sich bei seinen Entwürfen auf das Wesentliche beschränkt habe, habe Greenspan seine Worte mit Bedacht gewählt, weil er sich deren Wirkung bewusst gewesen sei. Diese Denkweise scheine dem aktuellen Chef der Europäischen Notenbank (EZB) Mario Draghi fremd zu sein.

Vor der EZB-Sitzung habe er noch Ende Juli in London verlauten lassen, dass die Zentralbank im Rahmen ihres Mandates "alles" für den Erhalt des Euro tun wolle. Damit habe er die Hoffnung der Märkte vor der Entscheidung am Donnerstag geweckt, dass die EZB ihr Programm zum Aufkauf von Staatsanleihen notleidender Euro-Länder wieder aufnehme. Doch den großen Worten sei eine riesige Enttäuschung gefolgt, denn die gewaltigen Erwartungen der Märkte seien nicht erfüllt worden. Offensichtlich sei die Londoner Ankündigung nicht mit den Kollegen vom EZB-Rat abgestimmt gewesen, da diese ihren Chef anscheinend eingebremst hätten. Herr Draghi, so würden sich Märkte nicht beruhigen lassen.

Viele Anleger würden sich immer wieder die Augen reiben und könnten nicht glauben, was sie sehen würden. Negative Renditen bei Bundeswertpapieren und trotz drohender Rezession steigende Aktienkurse. Auch die Anleihen verschiedener Unternehmen würden von dieser Wertschätzung profitieren. Dies habe mehrere Gründe: Anleger würden der Werthaltigkeit von Unternehmen mehr trauen als der von Banken und Staaten.

Mit dem ersten Schuldenschnitt bei griechischen Staatsanleihen habe man viel Vertrauen bei den Anlegern für immer zerstört. Die damaligen Versprechen hätten sich als leere Worthülsen herausgestellt. Wenn man demnächst per Gesetz bei bestimmten Anleihen als Bondholder zum Shareholder werden könne, dann könne man sich auch gleich die Aktien kaufen und schneller reagieren. Mit den gezahlten Zinsen könne die Geldentwertung sowieso nicht mehr ausgeglichen werden. Und schon werde das Bild wieder etwas klarer.

Erpressung scheine seit der Staatsschuldenkrise legitimiert zu sein. Der Internationale Währungsfonds (IWF) mache Druck auf die Euro-Staaten, einem zweiten Schuldenschnitt zuzustimmen. Ansonsten drohe man mit einem Ausstieg aus der Rettung Hellas. Ein neuerlicher Schuldenverzicht käme einer Sozialisierung der Schulden gleich. Nachdem private Banken und Fonds den Griechen bereits 107 Mrd. Euro an Schulden erlassen hätten, sollte der Verschuldungsgrad von 160% der Wirtschaftsleistung (das Doppelte des deutschen Niveaus) auf 120% gedrückt werden.

Nicht einmal die größten Optimisten würden daran glauben, dass die Helenen das aktuelle Schuldenniveau in den kommenden Jahren weiter drücken könnten. Damit der Schuldenstand aber sinke, sollten nun die europäischen Staaten - gehe es nach dem Willen des IWF - auf weitere 30% der Schulden Athens verzichten.

Der IWF wolle dadurch die Staatsverschuldung rasch auf 100% drücken. Für den "deutschen Michel" bedeute das, auf weitere 26 Mrd. Euro zu verzichten. Und das nur, damit sich der IWF weiter an der Hilfsaktion für Griechenland beteilige. Doch wieso solle der Deutsche auf weiteres Geld verzichten, wenn die Griechen nicht einmal die einfachsten Zugeständnisse bei den Reformen und Sparbemühungen machen würden? Gleichzeitig würde man sich über unseren Anteil am IWF mit noch mehr Geld in Griechenland engagieren. "Wutbüger" wo seid ihr, fragen sich die Analysten der Baader Bank.

Momentan herrsche am Primärmarkt für Euro-Corporates eine Totenstille. Dies sei einerseits auf die Unsicherheit an den Märkten zurückzuführen und andererseits auf das urlaubsbedingte Sommerloch am Kapitalmarkt. Was mehr für die Zurückhaltung der Emittenten herhalten müsse, könne nicht auf Anhieb beurteilt werden.

Generell könne aber konstatiert werden, dass viele Unternehmen in der ersten Jahreshälfte die günstigen Konditionen zur Finanzierung ihrer Vorhaben genutzt hätten. Die Abkoppelung vieler Unternehmen von ihren Hausbanken könne allerdings zu einer über den Erwartungen liegenden Emissionstätigkeit führen. Somit könnte es sich also auch um die Ruhe vor dem Sturm handeln. Denn Corporates Bonds würden weiterhin als "Anleger's Liebling" gelten und sollte sich auch noch die Europäische Zentralbank analog dem Verhalten der britischen Kollegen an diesen Märkten präsent zeigen, so sei für Phantasie gesorgt.

Bereits während der Erläuterungen zum Zinsentscheid durch den EZB-Präsidenten durchlebten die Rentenhändler am vergangenen Donnerstag sowohl den Himmel als auch die Hölle, so die Analysten der Baader Bank im Kommentar zum Euro-Bund-Future. Sei die erste Reaktion nach unten gerichtet gewesen, so sei unvermittelt eine Gegenreaktion eingeläutet worden, die nicht habe erwartet werden können. Diese erhöhte Volatilität zeichne nun seit mehreren Handelstagen den Rentenhandel aus. Ob es sich hierbei um die letzten Zuckungen handle, könne nicht gesagt werden.

Allerdings sei die Unsicherheit in den Märkten so groß, dass jedes Gerücht über anstehende Käufe von Peripheriebonds das Sorgenbarometer in sich zusammenfallen lasse und Dementis oder ausbleibende Bestätigungen unmittelbar eine Reaktion heraufbeschwören würden. Die Handelsrange verlaufe aktuell zwischen ca. 142,00% und 145,17%. Zwar seien die meisten Marktteilnehmer eher verhalten negativ gestimmt, aber die Gefahr eines Fehlsignals durch das Durchbrechen der unteren Trendlinie dürfe nicht unterschätzt werden. Im Vorfeld des Münchner Oktoberfests könnten Rentenhändler bereits jetzt tagtäglich ihre Schwindelresistenz testen und sich auf das größte Volksfest der Welt einstimmen.

Dass die Europäische Zentralbank auch in der vergangenen Handelswoche dem Anleihemarkt fern geblieben sei, sei angesichts der Äußerungen ihres Präsidenten Mario Draghi nicht sonderlich verwunderlich. Die Enttäuschung der Marktteilnehmer habe sich umgehend in steigenden Renditen der spanischen und italienischen Staatsanleihen widergespiegelt. Somit könne Spanien im Nachhinein froh sein, noch vor der EZB-Sitzung am vergangenen Donnerstag Anleihen mit unterschiedlichen Laufzeiten im Volumen von ca. 3,1 Mrd. Euro begeben zu haben.

Die Rendite der zehnjährigen Bonds sei zu diesem Zeitpunkt noch bei 6,647% gewesen. Anschließend sei die Rendite sogar zwischenzeitlich wieder über 7,00% geklettert. Die ursprünglich für Mitte August geplanten Auktionen seien sowohl für Spanien als auch für Italien vorsorglich abgesagt worden. Ob das nur den aktuellen Konditionen oder auch dem hohen Prozentsatz des bereits refinanzierten Bedarfs geschuldet sei, dürfe gemutmaßt werden.

Die in Deutschland anberaumte Auktion der aktuellen zehnjährigen Bundesanleihe sei planmäßig durchgeführt worden. Die Zuteilung der 1,8-fach überzeichneten Anleihe (ISIN DE0001135473 / WKN 113547) sei bei einer Durchschnittsrendite von 1,42% erfolgt. Nach der Aufstockung um 4 Mrd. Euro belaufe sich das Gesamtvolumen dieser Anleihe inzwischen auf 24 Mrd. Euro.

In diesem Zusammenhang sei aber auch erwähnt, dass es dem Euro-Rettungsfonds EFSF wiederum gelungen sei, beim Schuldenmachen noch Geld zu verdienen. Die dreimonatigen Geldmarktpapiere im Volumen von ca. 1,5 Mrd. Euro würden für die Investoren eine Negativrendite von 0,0217% abwerfen. Bei einer 3,2-fachen Überzeichnung sei das aller Ehren wert.

Auch wenn der Euro sich gegenüber dem US-Dollar habe erholen können, so werde im Vergleich zur Norwegischen Krone (NOK) das Ausmaß der Krise immer deutlicher. So habe die seit vielen Monaten beliebte Nordwährung ein 9-1/2-Jahreshoch (7,2510 NOK) gegenüber der europäischen Gemeinschaftswährung erklimmen können. Beflügelt worden sei dieser Trend noch durch den gestiegenen Ölpreis und durch Tauschoperationen zugunsten der Norwegischen - und zulasten der Schwedischen Krone.

Die unverändert vorhandene Unsicherheit an den Kapitalmärkten lasse viele Investoren weiterhin Ausschau nach Alternativen zum Euro halten. Da aber auch an den Devisenmärkten die Kurse nicht nur eine Richtung kennen würden, sei sinnvoller, nicht hinter dem Zug herzurennen, sondern auf "Zwischenstops" oder "Rücksetzer" zu warten.

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