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Australische Notenbank lässt ihren Leitzins unverändert
03.11.15 09:29
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - Die australische Notenbank beließ auf ihrer Sitzung den Leitzins unverändert bei 2,0%, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Die Währungshüter würden generell die Notwendigkeit einer Geldpolitik sehen, die die Wirtschaft unterstütze. Derzeit würden sich keine weiteren Zinsreduzierungen anzeichnen.
So sehe die Zentralbank Anzeichen für eine konjunkturelle Belebung. Der Australische Dollar (AUD) habe in diesem Umfeld leicht zum Euro zugelegt.
Im Vergleich zum US-Dollar pendle sich die Einheitswährung derzeit im Bereich von 1,10 USD ein, nachdem im Tief letzte Woche noch Notierungen von 1,09 USD verzeichnet worden seien. Im Vergleich zum Britischen Pfund sei der Euro im gestrigen Tagesverlauf auf ein neues zyklisches Tief gefallen. Nach den deutlichen Verlusten der Vortage dürfte der Euro sich aber auch hier bald eine Verschnaufpause gönnen.
In Schweden habe das Notenbankmitglied Per Jansson ausgeführt, dass Interventionen an den Devisenmärkten durchaus ein Option für die schwedische Notenbank wären, die Schwedische Krone (SEK) bei Bedarf zu schwächen. Der Zeitpunkt hierfür scheine aber noch nicht gegeben. So sehe Jansson noch weiteren Spielraum für Zinssenkungen. Die schwedische Notenbank habe auf ihrer letzten Sitzung erst die Ausweitung ihrer Anleihenkäufe beschlossen. Die Zinspolitik in einer Reihe von Ländern dürfte stark davon beeinflusst werden, ob die EZB wie von den Analysten erwartet den Einlagesatz weiter in den negativen Bereich herabsetze.
Neben Schweden hätten die Währungshüter in der Schweiz und Dänemark die Leitzinsen reduziert, um eine Aufwertung der heimischen Währung zu verhindern. (03.11.2015/alc/a/a)
Die Währungshüter würden generell die Notwendigkeit einer Geldpolitik sehen, die die Wirtschaft unterstütze. Derzeit würden sich keine weiteren Zinsreduzierungen anzeichnen.
Im Vergleich zum US-Dollar pendle sich die Einheitswährung derzeit im Bereich von 1,10 USD ein, nachdem im Tief letzte Woche noch Notierungen von 1,09 USD verzeichnet worden seien. Im Vergleich zum Britischen Pfund sei der Euro im gestrigen Tagesverlauf auf ein neues zyklisches Tief gefallen. Nach den deutlichen Verlusten der Vortage dürfte der Euro sich aber auch hier bald eine Verschnaufpause gönnen.
In Schweden habe das Notenbankmitglied Per Jansson ausgeführt, dass Interventionen an den Devisenmärkten durchaus ein Option für die schwedische Notenbank wären, die Schwedische Krone (SEK) bei Bedarf zu schwächen. Der Zeitpunkt hierfür scheine aber noch nicht gegeben. So sehe Jansson noch weiteren Spielraum für Zinssenkungen. Die schwedische Notenbank habe auf ihrer letzten Sitzung erst die Ausweitung ihrer Anleihenkäufe beschlossen. Die Zinspolitik in einer Reihe von Ländern dürfte stark davon beeinflusst werden, ob die EZB wie von den Analysten erwartet den Einlagesatz weiter in den negativen Bereich herabsetze.
Neben Schweden hätten die Währungshüter in der Schweiz und Dänemark die Leitzinsen reduziert, um eine Aufwertung der heimischen Währung zu verhindern. (03.11.2015/alc/a/a)
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