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21.05.15 17:53
Renten: EZB und Euro-Rettungsfonds basteln an Auffangnetz für Athen

Unterschleissheim (www.anleihencheck.de) - Nachdem die Europäische Zentralbank (EZB) am Dienstag verkündet hatte, einen Teil ihrer Anleihekäufe von August auf Mai und Juni vorzuziehen, machte der richtungsweisende Euro-Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) einen gewaltigen Sprung nach oben, so Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank.

Er sei um über 100 Ticks auf 154,77% geklettert und habe sich damit wieder der Marke von 155% genähert, die vorerst den oberen Trendkanal bilde. Gleichzeitig habe die Perspektive verstärkter Anleihekäufe zu einem kräftigen Wertverlust beim Euro geführt. Innerhalb kürzester Zeit seien also beide marktbeeinflussenden Faktoren - nach zwischenzeitlichen Fehlentwicklungen - wieder in das alte Fahrwasser zurückgekehrt. Somit habe der Rentenmarkt seit Ende April ein Szenario durchgemacht, das an Bungee Jumping erinnere.

Von über 160 Punkten am 17. April sei der Bund-Future auf ein Niveau von bis zu 152% am 13. Mai abgestürzt, bevor es wie am Bungee-Gummi wieder ein Stück weit nach oben gegangen sei. Die Stimmen, die aufgrund der Abwärtsbewegung und der damit verbundenen Zinserhöhung von einer Zinswende gesprochen hätten, seien inzwischen etwas ruhiger geworden.

Eine echte Rückkehr zu alten Zinsniveaus sei auch auf lange Sicht nicht zu erwarten. Dennoch könnten derartige Ausschläge wie in der ersten Mai-Hälfte immer wieder auftreten. Eine Korrektur bis 140% sei grundsätzlich denkbar. Gegenüber einer Rendite für zehnjährige Bunds von 0,05%, wie sie Mitte April erreicht worden sei, wäre dies natürlich eine gigantische Verwerfung und würde rund 2% Rendite bedeuten. Ein solches Horrorszenario würde allerdings anderer äußerer Einflüsse bedürfen, die zu einer dramatischen Umkehr der Kapitalströme führen könnten.

Noch sei es aber nicht soweit. Daher sollte man vorsichtig sein und nicht von einer Zinswende reden. Vielmehr sei die Stabilität im Euroraum erschüttert worden und die europäischen Notenbanker seien von der Heftigkeit der Marktreaktion überrascht worden. Das sei ein Vorgeschmack auf das gewesen, was noch kommen könne! Sicherlich brauche man sich auch in naher Zukunft keine Sorgen bezüglich der Rückzahlung deutscher Bundesanleihen zu machen, aber durch die Kursschwankungen, denen sie nun unterlägen, hätten die "Bunds" ihren Status als kalkulierbare Anlage vorerst verloren.

Wenn es stimme, was das "Handelsblatt" berichte, würden die Europäische Zentralbank (EZB) und der Euro-Rettungsfonds bereits an einem Auffangnetz für Griechenland für die Zeit nach einer möglichen Staatspleite basteln. Demnach würden die beiden Institutionen Hellas nicht sofort fallen lassen, sondern auch im Fall einer möglichen Staatsinsolvenz weiter unterstützen. Immerhin dürfe ja durchaus bezweifelt werden, ob Athen in der Lage sein werde, alle im Juni fälligen Kredite an den IWF zurückzahlen zu können.

So sei davon auszugehen, dass die EZB auch nach einem Zahlungsausfall von Athen die Versorgung griechischer Banken mit Ela-Notkrediten weiterhin dulden würde. Die Zentralbank müsste die Risikolage zwar neu bewerten, wäre aber nicht automatisch gezwungen, die sogenannte "Emergency loan assistance" (Ela) zu stoppen.

Dass der EZB-Rat sofort den Stecker ziehe und das griechische Finanzsystem ins Chaos stürze, dürfe also bezweifelt werden. Der Ela-Rahmen für die griechischen Banken sei zuletzt mit ca. 80 Mrd. EUR ausgelastet gewesen. Nach einem Zahlungsausfall könnte die EZB, die nach jüngsten Erhebungen 33% der Staatsanleihen halte, die Abschläge erhöhen, die die griechischen Banken auf ihre Sicherheiten hinnehmen müssten.

Eine weitere Option wäre, dass der EFSF die an Griechenland vergebenen Kredite nicht sofort zurückfordere, sondern sich die Rückforderung für einen späteren Zeitpunkt vorbehalte.

Dass Politiker, wie die Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident François Hollande, auf rasche und deutliche Fortschritte in den Verhandlungen Griechenlands mit den Geldgebern dringen würden, könne man fast nicht mehr hören. Zumal bezweifelt werden müsse, dass Politiker stets die ganze Wahrheit sagen würden. Denn zu unterschiedlich seien die Lösungsansätze. Mal sei eine Einigung in Sicht, mal die Staatspleite unausweichlich und zu guter Letzt werde wieder über ein neues drittes Hilfspaket nachgedacht.

Fakt sei lediglich, dass beim Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs an diesem Donnerstag in Riga, auch ein Gespräch mit dem griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras stattfinden solle. Berlin und Paris wollten dann mit einer Stimme sprechen, um "eine tragfähige, langfristige Lösung" zu erreichen. Angeblich solle Athen inzwischen erstmals eine substanzielle Reformliste vorgelegt haben, die nach einer ersten Prüfung für deutlich weitreichender gehalten werde als alle vorherigen Entwürfe zusammen. Ob es stimme, werde man spätestens Ende Mai wissen.

Als erste der drei großen Ratingagenturen habe Fitch die Konsequenz aus der Erwartung gezogen, dass Banken bei einer Krise künftig kaum mehr auf staatliche Hilfe vertrauen könnten. Dutzenden von europäischen Banken sei eine schlechtere Kreditwürdigkeit attestiert worden, wovon vor allem deutsche und österreichische Institute betroffen seien. So sei die Commerzbank um vier Stufen nach unten gerutscht und werde nun mit "BBB" bewertet. Nur einen Notch besser werde die Deutsche Bank mit "A" eingestuft.

Aber nicht nur Banken seien bewertet worden, sondern auch Staaten. So habe die Ratingagentur Standard & Poor's die Bonitätsnote "BBB-" für Italien bestätigt und habe damit von einer Abwertung auf Ramschniveau abgesehen. Unter anderem aufgrund des schwachen Euros und des Ölpreisverfalls sei Italiens Wirtschaft auf einem guten Wege, habe es als Begründung geheißen.

Unverändert habe Fitch auch die Bonitätsnote für Griechenland gelassen. Das mit "CCC" bewertete Land besitze auch weiterhin keinen Zugang zum Kapitalmarkt, was einen enormen Druck auf die staatliche Finanzierung ausübe, so die Argumentation von Fitch.

Vielleicht müsse die Redensart "Bargeld lacht" bald in "Bargeld lacht nicht mehr" umformuliert werden. Denn nachdem "Spiegel" und "Handelsblatt" in dieser Woche das Thema aufgegriffen hätten, sei die Diskussion um die Abschaffung von Bargeld voll entbrannt.

Doch wem könnte die bargeldlose Welt nützen, wem schaden? Die Argumentation des Wirtschaftsweisen Peter Bofinger, damit Schwarzarbeit und Geldwäsche austrocknen zu können, möge auf den ersten Blick einleuchten. Doch spiele Bargeld im realen Wirtschaftsleben bereits heute kaum mehr eine Rolle. Wie die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) ermittelt habe, würden in Europa nur noch 9% der Wirtschaftsleistung in Scheinen und Münzen erbracht.

Stimmen, die darauf verweisen würden, dass die Sparer ausbügeln sollten, was die Zentralbanken verbockt hätten, würden da schon eher in die richtige Richtung gehen. Die Diskussion um die Abschaffung von Bargeld solle die Sparer dazu verleiten, ihr Geld in den Konsum zu stecken. Und um Negativzinsen durchsetzen zu können, müsse die Flucht ins Bargeld verhindert werden. Mit Kredit- oder Bankomatkarten würden Verbraucher sicherlich sorgloser umgehen als mit Bargeld, aber Kreditkarten seien auch ein gutes Geschäft für die Banken. Aufgrund der Niedrigzinsphase könnte das sogar die Lösung sein.

Hinzu würden die Möglichkeiten des "gläsernen Bürgers" kommen, dessen Transaktionen und Steuerehrlichkeit exakt überwacht werden könnten. Das seien Argumente, die ein jeder Finanzminister sicher gerne höre. Schwerer würden da auch auf Staatsseite die Gefahren eines virtuellen Angriffs oder eines Stromausfalls wiegen, die zur Löschung der Daten führen könnten. Wäre dann alles Geld weg?

Es bestehe aber immer noch die Möglichkeit, dass die Bürger selbst die Gefahren einer bargeldlosen Welt erkennen und somit erreichen würden, dass Bargeld auch künftig was zu lachen habe.

Trotz des regnerischen Wetters und den damit für den Süden Bayerns prognostizierten Überschwemmungen trockne der Primärmarkt für Unternehmensanleihen weiter aus.

Doch auch in solchen Zeiten würden vereinzelt Unternehmen am Kapitalmarkt aktiv. So habe die US-amerikanische Fastfood Kette McDonald's, von S&P mit BBB+ bewertet, zusätzlich zu einem Floater (ISIN XS1237187718 / WKN A1Z14A) im Volumen von 600 Mio. EUR mittels einer Dualtranche nochmals 1,4 Mrd. EUR refinanziert. Die erste Tranche (ISIN XS1237271009 / WKN A1Z14B) im Volumen von 800 Mio. EUR biete dem Investor als siebenjährige Anleihe mit Fälligkeit am 26.05.2022 eine jährliche Verzinsung von 1,125%. Der Bond sei mit +55 bps über Mid Swap gepreist worden, was einem Reoffer von 99,526% entsprochen habe.

Die zweite Anleihe (ISIN XS1237271421 / WKN A1Z14C) sei mit einer Laufzeit von zwölf Jahren (26.05.2027) begeben worden. Sie habe ein Volumen von 600 Mio. EUR und weise eine nominale Verzinsung von 1,875% auf. Der Bond sei bei 99,925% gepreist worden, was einem Emissionsspread von +80 bps über Mid Swap gleichgekommen sei.

Animiert durch die Platzierung der Bonds von McDonald's habe sich ein weiteres US-Unternehmen aus der Deckung gewagt und sei am Primärmarkt in Erscheinung getreten. So habe das im Maschinenbau-Sektor tätige Unternehmen Illinois Tool Works Inc., von S&P mit A+ bewertet, ebenfalls zwei Bonds am Kapitalmarkt untergebracht.

Die achtjährige Anleihe (ISIN XS1234953575 / WKN A1Z16E) mit Fälligkeit am 22.05.2023 umfasse ein Emissionsvolumen in Höhe von 500 Mio. EUR. Dabei werde dem Investor ein jährlicher Kupon in Höhe von 1,25% gezahlt. Der Bond sei bei +62 bps über Mid Swap emittiert worden und die Zuteilung sei bei 99,239% erfolgt.

Der zweite Bond (ISIN nicht bekannt/ WKN A1Z16D) mit einer Laufzeit von 15 Jahren (22.05.2030) sei 500 Mio. EUR schwer. Der Emittent zahle dafür einen jährlichen Kupon von 2,125%. Die Anleihe sei bei +100 bps über Mid Swap gepreist worden. Der Ausgabepreis habe somit bei 99,303% gelegen.

Allerdings seien die fünf beschriebenen Neuemissionen mit einer Mindeststückelung von jeweils 100.000 EUR aufgelegt worden, was sie eher für institutionelle Investoren interessant erscheinen lasse.

Viele Börsianer seien nach dem "Rentenschock", dem panikartigen Renditeanstieg in Deutschland, schier der Verzweiflung nahe gewesen. Abgesehen davon, dass ein solcher Kurseinbruch an nur einem Tag ein Novum dargestellt habe, so sei eine solche Marktbewegung noch nie von Deutschland ausgegangen. Doch inzwischen sei das Rentenbarometer wieder zu Kräften gekommen und der Spruch "Sell in may and go away" sei nur kurzzeitig bemüht geworden. Seit fünf Handelstagen kenne der Euro-Bund-Future wieder nur eine Richtung, nämlich nach oben.

Dies sei nicht zuletzt der Tatsache geschuldet, dass sich ein hochrangiger Vertreter der EZB, Benoit Coeure, zu einer Ausweitung der QE-Ankaufvolumina geäußert habe. Im Hinblick auf die nahende Urlaubszeit sollten Käufe vorgezogen werden, um den ruhigeren Sommermonaten Rechnung zu tragen.

Doch das werde noch etwas dauern und zuvor würden sich die Blicke der Marktakteure auf die charttechnische Unterstützung bei 152,01% und den Widerstand bei 155% richten. Dies dürfte vorübergehend die neue Handelsrange im Juni-Kontrakt sein. Sollten allerdings - aus welchen Gründen auch immer - die alten Höchststände nochmals getestet werden, so würden auf einem Niveau über 157% Absicherungsaktivitäten stattfinden. Denn eines habe dieser "Minicrash" bewirkt: Es werde wieder nachgedacht und nicht nur stur in eine Richtung geschaut.

Bevor in der kommenden Handelswoche in den USA neben den üblichen Geldmarkttiteln auch wieder 2-, 5- und 7-jährige T-Bonds aufgelegt würden, seien in dieser Woche "lediglich" T-Bills für 93 Mrd. USD den Investoren zum Kauf angeboten worden. Den Schlusspunkt setze heute allerdings die Aufstockung des 10-jährigen inflationsindexierten T-Bonds. Diese Form der Anleihe erfreue sich auch in den USA immer größerer Beliebtheit, was sich insbesondere auch im angedachten Volumen von 13 Mrd. USD widerspiegele.

Wie groß die Unterschiede zwischen den USA und Euroland seien, zeige sich allerdings darin, dass in dieser Woche alle Euroländer zusammen insgesamt Wertpapiere für ca. 16 Mrd. EUR am Kapitalmarkt begeben hätten. Dieser Mittelaufnahme stehe aber keine Fälligkeit gegenüber.

Aufgestockt worden seien diverse Altemissionen Belgiens, der Niederlande und der Slowakei. Zu guter Letzt würden am heutigen Donnerstag Frankreich und Spanien um die Gunst der Investoren buhlen. Spanien werde eine neue 3-jährige Staatsanleihe (ISIN nicht bekannt/ WKN A1Z161) auflegen und Altemissionen aufstocken (ISIN ES00000126C0 / WKN A1ZLR2, 2020 und ISIN ES00000127A2 / WKN A1ZXQ6, 2030).

Frankreich hingegen plane mit diversen Anleihen (ISIN FR0010604983 / WKN A0TTPU, 2018; ISIN FR0012557957 / WKN A1ZW41, 2020; ISIN FR0010949651 / WKN A1A18Z, 2020 und ISIN FR0011059088 / WKN A1GR5V, 2021) und Linker (ISIN FR0011008705 / WKN A1GMH7, 2027; ISIN FR0000186413 / WKN 352709, 2029 und ISIN FR0011982776 / WKN A1ZKRV, 2030) insgesamt 10 Mrd. EUR zu refinanzieren.

Im Mai stünden im Fußball die wohl wichtigsten Spiele an, denn dieser Monat sei meist dafür bekannt, die Titelgewinner zu küren und über Auf- und Abstieg zu entscheiden. So langweilig das Meisterrennen auch gewesen sei, so spannend gehe es im Abstiegskampf zu, Ausgang ungewiss!

Nicht nur der Fußball biete Spannung bis zum Schluss, auch am Devisenmarkt gehe es ziemlich turbulent zu. Die europäische Gemeinschaftswährung zeige sich in den vergangenen Tagen sehr anfällig und volatil. Noch zum Wochenausklang habe sich der Euro in bester Verfassung präsentiert und sei mit einem neuen Monatshoch bei 1,1466 USD aus dem Handel gegangen. Der Start in die neue Handelswoche sei jedoch vollständig ins Wasser gefallen und die Einheitswährung sei ordentlich nass gemacht worden. Das Ergebnis sei ein neues Mai-Tief bei 1,1063 USD gewesen.

Auslöser des relativ starken Kursverfalls seien Meldungen seitens der EZB gewesen, wonach die Anleihekäufe in den Monaten Mai und Juni forciert werden sollten, um die umsatzschwachen Sommermonate auszugleichen. Darüber hinaus seien noch einige Brennpunkte offen, die den Euro weiterhin in Atem halten würden, insbesondere die Causa Griechenland. Auch hier gelte: Ausgang ungewiss! Zur Stunde handele die Währung der Euroländer um die Marke von 1,1125 USD.

Im Vergleich zur Türkischen Lira habe der Euro noch vor zwei Wochen glänzen und mit 3,0893 TRY eine neue Bestmarke in 2015 setzen können. Aktuell handele der Euro bei 2,85 TRY und somit deutlich unter seinem diesjährigen Bestwert.

Volatile Märkte würden Risiken aber auch Chancen bergen, so hätten Privatanleger die aktuelle Marktlage genutzt und sich in Fremdwährungsanleihen engagiert. Zu den Favoriten hätten Währungsanleihen auf US-Dollar, Brasilianische Real, Südafrikanische Rand und Türkische Lira gehört.

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