Bad Marienberg (www.anleihencheck.de) - Die MSW GmbH Berlin, Sicherheitentreuhänder und seitens der Gesellschaft mit der Erstellung eines Sanierungskonzeptes sowie der wirtschaftlichen Aufbereitung der Vorgänge rund um die Begebung der Penell-Unternehmensanleihe (ISIN DE000A11QQ82 / WKN A11QQ8) beauftragt, hat den Banken und dem gemeinsamen Vertreter der Anleihegläubiger in einem Termin bei der Gesellschaft vor Ort ihre Erkenntnisse präsentiert, so One Square Advisory Services GmbH in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:
Die MSW GmbH Berlin kommt zu dem Ergebnis, dass die Penell GmbH aktuell zahlungsunfähig ist und dass keine positive Fortführungsprognose für die Gesellschaft besteht. Weder seitens der Gesellschafterfamilie Penell noch von den beteiligten Banken sind geeignete Maßnahmen zur Abwendung dieser Umstände zu erwarten.
- Übertragung der Anteile der Synchro Plus GmbH auf den Treuhänder sowie
- Übertragung einer nachrangigen Grundschuld am Betriebsgrundstück der Gesellschaft
Angesichts der Analyse der MSW GmbH Berlin sehen wir als gemeinsamer Vertreter der Anleihegläubiger keine Möglichkeit für die Entwicklung eines Nachbesicherungskonzepts, das die Einhaltung der Pflichten der Gesellschaft aus dem Anleiheprospekt gewährleistet. Wir haben daher der Gesellschaft empfohlen, die bereits eingeleitete Anleihegläubigerabstimmung ohne Versammlung zur Fristverlängerung von der Gesellschaft als einladendem Organ kurzfristig abzusagen. Auch eine weitere Anleihegläubigerversammlung über ein Nachbesicherungskonzept gemäß § 14.4 der Anleihebedingungen wird auf Grund der Sachlage nicht mehr zielführend sein. (30.01.2015/alc/n/a)
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