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20.06.23 13:30
10,25% Aktienanleihe auf Infineon in Zeichnung - Anleihenews

München (www.anleihencheck.de) - Die Experten vom Zertifikate-Team der Bank Vontobel Europe AG bieten eine neue Aktienanleihe mit Barriere (ISIN DE000VU779Q5 / WKN VU779Q) auf die Aktie von Infineon (ISIN DE0006231004 / WKN 623100) zur Zeichnung an.

Der Zeichnungsschluss der Aktienanleihe sei am 26.06.2023. Der Kupon sei auf 10,25% festgelegt worden. Das Papier verfüge über einen Basispreis von 100,00%. Die Barriere belaufe sich auf 70,00%. Der Bewertungstag sei auf den 21.06.2024 datiert.


Wichtige Risiken:

Marktrisiko: Anleger sollten beachten, dass die Entwicklung der Aktienkurse der o.g. Unternehmen von vielen unternehmerischen, konjunkturellen und ökonomischen Einflussfaktoren abhängig ist, die bei der Bildung einer entsprechenden Marktmeinung berücksichtigt werden sollten. Der Aktienkurs kann sich immer auch anders entwickeln als Anleger es erwarten, wodurch Verluste entstehen können. Zudem sind vergangene Wertentwicklungen und Analystenmeinungen kein Indikator für die Zukunft.

Emittentenrisiko: Anleger sind dem Risiko ausgesetzt, dass der Emittent (Vontobel Financial Products GmbH, Frankfurt am Main) bzw. der Garant (Vontobel Holding AG, Zürich) seine Verpflichtungen aus dem Produkt nicht erfüllen kann. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich. Die Produkte unterliegen als Schuldverschreibungen keiner Einlagensicherung.

Währungsrisiko: Sofern sich die Produkte auf Basiswerte beziehen, die nicht in Euro notieren, hängt der Wert des jeweiligen Produkts auch vom Wechselkurs zwischen der Fremdwährung und Euro ab, falls das Produkt nicht währungsgesichert ist (Quanto).

Multi Aktienanleihen mit Barriere (Worst of): Dieser Typ der Aktienanleihen bezieht sich auf mehrere Basiswerte. Damit ist der Grad der Abhängigkeit der Wertentwicklung der Basiswerte voneinander (sog. Korrelation) wesentlich für die Beurteilung des Risikos, dass mindestens ein Basiswert seine Barriere erreicht. Anleger sollten beachten, dass bei mehreren Basiswerten für die Bestimmung des Auszahlungsbetrags der Basiswert maßgeblich ist, der sich während der Laufzeit der Wertpapiere am schlechtesten entwickelt hat (sog. Worst-of-Struktur). Das Risiko eines Verlusts des investierten Kapitals ist daher bei Worst-of-Strukturen wesentlich höher als bei Wertpapieren mit nur einem Basiswert. (News vom 12.06.2023) (20.06.2023/alc/n/a)



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