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25.03.22 08:37
DEAG: Mögliche Erhöhung des Zinssatzes der Unternehmensanleihe 2018/2023 - Anleihenews

Bad Marienberg (www.anleihencheck.de) - Die DEAG Deutsche Entertainment Aktiengesellschaft geht auf Basis vorläufiger Zahlen für das Geschäftsjahr 2021 davon aus, dass die Eigenkapitalquote (wie in Ziffer 2.2 der Anleihebedingungen definiert) in der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2021 voraussichtlich unterhalb von 15% liegt, so das Unternehmen in der aktuellen Ad hoc-Mitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Ad hoc-Mitteilung:

Gemäß Ziffer 2.2 der Anleihebedingungen der Unternehmensanleihe 2018/2023 (ISIN DE000A2NBF25 / WKN A2NBF2) würde sich damit die Verzinsung der Unternehmensanleihe 2018/2023 ab dem 1. November 2022 um 0,5 Prozentpunkte auf dann 6,5% p.a. erhöhen, sofern die Eigenkapitalquote von 15% im Halbjahresfinanzbericht 2022 nicht wieder überschritten wird.

Hintergrund der voraussichtlich unter 15% liegenden Eigenkapitalquote ist vor allem die Erhöhung der Bilanzsumme durch bereits erhaltene, überdurchschnittlich hohe Anzahlungen für geplante, aber infolge der COVID-19-Pandemie noch nicht durchgeführte Veranstaltungen, die korrespondierend zu einem überdurchschnittlich hohem Barmittelbestand geführt haben. Das Konzern-Eigenkapital wird bei einer relativen Verringerung der Eigenkapitalquote voraussichtlich auf ca. 30 Mio. Euro steigen und damit rund 8,5 Mio. Euro über dem Vorjahr liegen (2020: 21,5 Mio. Euro). Das Eigenkapital wird absehbar zusätzlich gestärkt, da die DEAG für die kommenden Monate eine deutliche Normalisierung und Belebung der operativen Tätigkeit erwartet.

Mitteilende Person: Prof. Peter Schwenkow, Vorstandsvorsitzender (Ad hoc-Mitteilung vom 24.03.2022) (25.03.2022/alc/n/a)


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