Brechen (www.anleihencheck.de) - Der Deutsche Mittelstandsanleihen FONDS (ISIN LU0974225590 / WKN A1W5T2) hat sich nach eigenen Angaben an der Aufstockung der Unternehmensanleihe (ISIN DE000A19S801 / WKN A19S80) der Hylea Group S.A. mit einer Zeichnung beteiligt und bereits eine Zuteilung erhalten, berichtet die Anleihen Finder Redaktion.
Der Paranussproduzent aus Bolivien gehöre zu den Exoten am deutschen KMU-Anleihen-Markt und habe unlängst die Aufstockung seiner bestehenden 7,25%-Anleihe 2017/22 um bis zu 10 Mio. Euro auf ein Volumen von bis zu 35 Mio. Euro beschlossen.
Die Hylea-Anleihe befinde sich seit ihrer Begebung im Dezember 2017 im Portfolio des Deutschen Mittelstandsanleihen FONDS. Nun erfolge erstmals eine Aufstockung der Anleihen-Anteile im Fonds.
Hylea-Anleihe 2017/22
Die Mittel aus der Anleihen-Aufstockung sollten für den Ankauf von Wildernte in der aktuellen Erntephase verwendet werden. Die neue hochmoderne Paranussfabrik der Hylea Group inmitten des bolivianischen Regenwaldes werde zur aktuellen Erntesaison erstmals zu 100% einsatzfähig sein.
Paranussproduzent aus Bolivien
Die Geschäftstätigkeit des 1884 gegründeten Familienunternehmens bestehe aus der Produktion und der internationalen Vermarktung von Paranüssen, Wildkakao und anderen Spezialitäten des Regenwaldes im Amazonasbecken. Hylea engagiere sich dabei ausschließlich in Geschäftsfeldern und Projekten mit nachhaltiger Waldwirtschaft und sehe sich hohen Corporate Social Responsibility (CSR) Standards verpflichtet. Die exklusive Zusammenarbeit mit dem WWF in dieser Region unterstreiche diesen Umstand zusätzlich. Seit Gründung habe Hylea mit Naturkautschuk und seit 1919 mit Paranüssen in höchster Bio-Qualität gehandelt. Sie beliefere alle großen Paranussmärkte in Europa und den USA.
Die Hylea Group gehöre weltweit zu den bedeutendsten Produzenten von Paranüssen und schütze durch Ihre Arbeit eine Fläche von ca. 10 Mio. Hektar Primär Regenwald. Sie sei das erste Unternehmen, welches eine eigene Handelsmarke im Markt etabliere und Endkonsumenten in der Wertschöpfungskette integriere und somit aktiv am Umweltschutz beteilige.
Den kompletten Beitrag finden Sie hier. (30.01.2020/alc/n/a)
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