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Infineon: "Das anspruchsvolle Geschäftsjahr 2022 mit einem hervorragenden vierten Quartal abgeschlossen" - Anleihenews


15.11.22 11:30
anleihencheck.de

Bad Marienberg (www.anleihencheck.de) - Die Infineon Technologies AG hebt ihr Zielgeschäftsmodell an und gibt das Ergebnis für das am 30. September 2022 abgelaufene vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2022 bekannt, so das Unternehmen in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

"Dekarbonisierung und Digitalisierung sorgen für strukturell steigenden Halbleiterbedarf. Dank seiner strategischen Ausrichtung wird Infineon über-proportional von dieser Entwicklung profitieren. Diese Dynamik hat sich weiter beschleunigt, daher ist jetzt der richtige Zeitpunkt, uns ein noch ambitionierteres Zielgeschäftsmodell zu geben", sagt Jochen Hanebeck, Vorstandsvorsitzender von Infineon.

"Mit der geplanten Investition in ein neues Werk setzen wir unsere Strategie weiter konsequent um und verbreitern vorausschauend die Basis für unseren beschleunigten profitablen Wachstumskurs. Wir freuen uns über die politische Unterstützung für eine Investition am Standort Dresden und setzen auf eine angemessene Förderung unter dem European Chips Act. Das anspruchsvolle Geschäftsjahr 2022 haben wir mit einem hervorragenden vierten Quartal sehr erfolgreich abgeschlossen. Das gerade begonnene Geschäftsjahr 2023 ist gut gestartet. Mit Blick auf die anhaltenden gesamtwirtschaftlichen und geopolitischen Unwägbarkeiten ist hohe Wachsamkeit in den kommenden Quartalen geboten. Wir sind darauf vorbereitet, bei Bedarf schnell und flexibel zu handeln."

Infineon sieht in seinen Zielmärkten bei Automobil-, Industrie- und IoT-Anwendungen und erneuerbaren Energien eine zunehmende Dynamik und dauerhaft starke Wachstumsfaktoren. Deshalb richtet die Gesellschaft ihr Zielgeschäftsmodell, das Finanzziele über den Zyklus vorgibt, neu aus. So wird künftig ausgehend von einem Wechselkurs des US-Dollar zum Euro von 1,00 im Mittel von einem Umsatzwachstum von mehr als 10 Prozent anstelle von bislang 9 Prozent + ausgegangen. Insbesondere Elektromobilität, autonomes Fahren, erneuerbare Energien, Rechenzentren und das IoT werden zum Wachstum beitragen, mit dem auch eine deutliche Verbesserung der Profitabilität einhergehen wird: für die Segmentergebnis-Marge wird zukünftig ein durchschnittliches Niveau von 25 Prozent nach bislang 19 Prozent erwartet. Hauptfaktoren für die Ergebnis-steigerung werden ein steigender Anteil von Systemlösungen, ein höherwertiger Produkt-/Technologiemix infolge von Portfolio-Management, die Ausweitung der kosteneffizienten 300-Millimeter Fertigung sowie ein unterproportionaler Anstieg der Funktionskosten aus Digitalisierungs- und Skalierungseffekten sein.

Erstmalig nimmt Infineon ein explizites Free-Cash-Flow Ziel in sein Zielgeschäftsmodell auf, anstelle der bisher genannten Investitionsquote. Dabei soll der um große Investitionen in Frontend-Gebäude bereinigte Free-Cash-Flow über den Zyklus in einer Bandbreite von 10 bis 15 Prozent vom Umsatz liegen.

Um das erwartete beschleunigte Wachstum bei Analog-/Mixed-Signal und Leistungshalbleitern zu ermöglichen, plant Infineon, seine 300-Millimeter Fertigungskapazitäten weiter auszubauen. Geplanter Fertigungsstandort ist Dresden. Dabei ist eine angemessene öffentliche Förderung Voraussetzung für die Investitionsentscheidung. Die geplante Investitionssumme von 5 Milliarden Euro wäre die größte Einzelinvestition in der Geschichte von Infineon. Das Unternehmen würde damit seine Position als ein weltweit führender Anbieter im Bereich der Power-Systeme stärken. Bei voller Auslastung liegt das jährliche Umsatzpotenzial der geplanten Fabrik auf dem Niveau der Investition. Das neue Werk soll bis zu 1.000 neue hochwertige Arbeitsplätze schaffen und könnte entsprechend der Planung im Herbst 2026 produktionsbereit sein.

Webcast für Analysten und Jahresbilanzpressekonferenz

Der Vorstand der Infineon Technologies AG wird am 15. November 2022 um 8:30 Uhr (MEZ) einen live Webcast für Analysten und Investoren (nur in englischer Sprache) durchführen, um über das künftige Zielgeschäftsmodell, die Entwicklung des Unternehmens im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2022 sowie über den Ausblick für das erste Quartal und das Geschäftsjahr 2023 zu informieren. Darüber hinaus findet um 11:00 Uhr (MEZ) die Jahresbilanzpressekonferenz mit dem Vorstand statt. Diese wird in Deutsch und Englisch über das Internet übertragen. Die Konferenzen werden live und als Download auf der Website von Infineon unter www.infineon.com/boerse verfügbar sein.

Detaillierte Zahlen können Sie unter dem folgenden Link abrufen.

Geschäftsentwicklung im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2022

Im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2022 erhöhte sich der Konzernumsatz um 525 Millionen Euro beziehungsweise 15 Prozent auf 4.143 Millionen Euro nach 3.618 Millionen Euro im Vorquartal. Alle vier Segmente Automotive (ATV), Industrial Power Control (IPC), Power & Sensor Systems (PSS) und Connected Secure Systems (CSS) haben zu dem Umsatzwachstum beigetragen. Der Umsatzanstieg wurde unterstützt durch den im Vergleich zum Vorquartal stärkeren US-Dollar.

Die Bruttomarge verbesserte sich im vierten Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres auf 44,4 Prozent nach 43,2 Prozent im Vorquartal. Die bereinigte Bruttomarge erhöhte sich auf 46,3 Prozent nach 45,4 Prozent im Vorquartal.

Das Segmentergebnis stieg im vierten Quartal auf 1.058 Millionen Euro nach 842 Millionen Euro im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2022. Die Segmentergebnis-Marge verbesserte sich auf 25,5 Prozent nach 23,3 Prozent im Vorquartal.

Das nicht den Segmenten zugeordnete Ergebnis betrug im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2022 minus 138 Millionen Euro nach minus 152 Millionen Euro im Vorquartal. Von dem Gesamtbetrag entfielen minus 81 Millionen Euro auf die Umsatzkosten, minus 56 Millionen Euro auf die Vertriebs- und allgemeinen Verwaltungskosten sowie minus 12 Millionen Euro auf die Forschungs- und Entwicklungskosten. Des Weiteren waren im vierten Quartal sonstige betriebliche Erträge (netto) in Höhe von 11 Millionen Euro enthalten.

Das Betriebsergebnis verbesserte sich im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2022 auf 920 Millionen Euro nach 690 Millionen Euro im Vorquartal.

Das Finanzergebnis lag im vierten Quartal bei minus 33 Millionen Euro nach minus 40 Millionen Euro im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2022.

Der Steueraufwand betrug im vierten Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres 166 Millionen Euro nach einem Steueraufwand von 134 Millionen Euro im Vorquartal.

Das Ergebnis aus fortgeführten Aktivitäten stieg im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2022 auf 730 Millionen Euro nach 525 Millionen Euro im Vorquartal. Das Ergebnis aus nicht fortgeführten Aktivitäten betrug im vierten Quartal plus 5 Millionen Euro nach minus 8 Millionen Euro im dritten Quartal. Das Ergebnis nach Steuern erhöhte sich im vierten Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres auf 735 Millionen Euro nach 517 Millionen Euro im Vorquartal.

Das Ergebnis je Aktie aus fortgeführten Aktivitäten stieg im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2022 auf 0,56 Euro (jeweils unverwässert und verwässert) nach 0,40 Euro im Vorquartal. Das bereinigte Ergebnis je Aktie2 (verwässert) verbesserte sich von 0,49 Euro im dritten Quartal auf 0,63 Euro im vierten Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres.

Die Investitionen, vom Unternehmen definiert als Investitionen in Sachanlagen und sonstige immaterielle Vermögenswerte einschließlich aktivierter Entwicklungs-kosten, stiegen im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2022 wie erwartet deutlich auf 866 Millionen Euro nach 542 Millionen Euro im Vorquartal. Die Abschreibungen betrugen im vierten Quartal 443 Millionen Euro nach 422 Millionen Euro im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2022.

Der Free-Cash-Flow3 verbesserte sich im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2022 auf 709 Millionen Euro nach 440 Millionen Euro im Vorquartal. Der Cash-Flow aus laufender Geschäftstätigkeit aus fortgeführten Aktivitäten stieg auf 1.580 Millionen Euro nach 996 Millionen Euro im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2022.

Die Brutto-Cash-Position erhöhte sich zum Ende des vierten Quartals des Geschäftsjahres 2022 auf 3.717 Millionen Euro nach 3.569 Millionen Euro zum 30. Juni 2022. Darin berücksichtigt ist die vorzeitige Rückzahlung des restlichen noch ausstehenden Betrags des bei Banken für die Cypress-Übernahme aufgenommenen Laufzeitendarlehens in Höhe von 555 Millionen US-Dollar. In Folge dieser Schuldentilgung reduzierten sich die Finanzschulden zum Ende des Geschäftsjahres 2022 auf 5.662 Millionen Euro nach 6.054 Millionen Euro Ende Juni 2022. Die Nettoverschuldung verminderte sich entsprechend auf 1.945 Millionen Euro nach 2.485 Millionen Euro zum Ende des Vorquartals.

Ausblick für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2023

Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2023 erwartet Infineon bei einem angenommenen EUR/USD-Wechselkurs von 1,00 einen Umsatz von rund 4,0 Milliarden Euro. Für das Segment ATV wird ein Umsatzanstieg um einen niedrigen einstelligen Prozentsatz erwartet. Der Umsatz im Segment CSS wird voraussichtlich in etwa unverändert bleiben. Saisonal bedingt wird im Segment PSS der Umsatz voraussichtlich um einen hohen einstelligen Prozentsatz zurück-gehen und bei IPC ein Umsatzrückgang von etwa 10 Prozent erwartet; jeweils im Vergleich zum Vorquartal. Bei dem prognostizierten Umsatz wird die Segmentergebnis-Marge etwa 25 Prozent betragen.

Ausblick für das Geschäftsjahr 2023

Bei einem unterstellten EUR/USD-Wechselkurs von 1,00 Euro wird für das Geschäftsjahr 2023 ein Umsatz von 15,5 Milliarden Euro plus oder minus 500 Millionen Euro erwartet. Dies entspricht einem Wachstum von 9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Segment ATV wird erwartet, dass der Umsatzanstieg über dem Konzerndurchschnitt liegt. Bei den Segmenten IPC und CSS wird das Wachstum voraussichtlich etwa dem Konzerndurchschnitt entsprechen. Das Umsatzwachstum im Segment PSS wird voraussichtlich niedriger als der Konzerndurchschnitt sein. Im Mittelpunkt der Umsatzspanne sollte die bereinigte Bruttomarge etwa 45 Prozent und die Segmentergebnis-Marge etwa 24 Prozent betragen.

Für das Geschäftsjahr 2023 sind Investitionen, vom Unternehmen definiert als Investitionen in Sachanlagen und sonstige immaterielle Vermögenswerte einschließlich aktivierter Entwicklungskosten, in Höhe von etwa 3,0 Milliarden Euro geplant. Schwerpunkte sind dabei der Bau des dritten, für sogenannte Verbund-halbleiter vorgesehenen Fertigungsgebäudes am Standort Kulim, Malaysia, der geplante Beginn des erwähnten Neubaus in Dresden und die kontinuierliche Erweiterung der Kapazitäten in der Frontend-Fertigung insbesondere in Dresden, Deutschland und Villach, Österreich.

Die Abschreibungen sollten im Geschäftsjahr 2023 etwa 1,9 Milliarden Euro betragen. Davon entfallen etwa 450 Millionen Euro auf Abschreibungen aus Kaufpreisallokationen hauptsächlich im Zusammenhang mit dem Erwerb von Cypress. Unter Berücksichtigung der geplanten Frontend-Gebäudeerweiterungen würde der Free-Cash-Flow voraussichtlich etwa 0,8 Milliarden Euro erreichen. Der bereinigte Free-Cash-Flow wird in einer Höhe von etwa 1,5 Milliarden Euro, beziehungsweise etwa 10 Prozent des prognostizierten Jahresumsatzes von 15,5 Milliarden erwartet.

Die Vorhersagbarkeit der zukünftigen Umsatz- und Ergebnisentwicklung wird derzeit stark von geopolitischen und makroökonomischen Faktoren beeinträchtigt, wie zum Beispiel den Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine, der Coronavirus-Pandemie und den aktuell anhaltend hohen Inflationsraten und damit einhergehend steigenden Zinsen.

Dividendenvorschlag für das Geschäftsjahr 2022: 0,32 Euro je Aktie

Mit unserer Dividendenpolitik verfolgen wir das Ziel, unsere Aktionäre angemessen an der wirtschaftlichen Entwicklung des Unternehmens zu beteiligen. Nachdem die Ausschüttung für das Geschäftsjahr 2021 gegenüber dem Vorjahr um 0,05 EUR je Aktie auf 0,27 EUR je Aktie erhöht wurde, ist nun geplant, der Hauptversammlung im Februar 2023 eine nochmalige Erhöhung um 0,05 EUR je Aktie vorzuschlagen, vor dem Hintergrund der im Vergleich zum Vorjahr weiter verbesserten wirtschaftlichen Entwicklung des Unternehmens im Geschäftsjahr 2022. Sollte die Haupt-versammlung dem geplanten Vorschlag zustimmen, würde die Dividendenzahlung für das vergangene Geschäftsjahr auf 0,32 EUR je Aktie steigen. Die voraussichtliche Ausschüttungssumme würde sich dann auf 417 Millionen EUR nach 351 Millionen EUR im Vorjahr erhöhen.

Detaillierte Zahlen können Sie unter dem folgenden Link abrufen.

Ergebnisse der Segmente im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2022

Im Segment ATV verbesserte sich der Umsatz im vierten Quartal des vergangenen Geschäftsjahres auf 1.934 Millionen Euro nach 1.701 Millionen Euro im Vorquartal. Der Anstieg um 14 Prozent war insbesondere die Folge höherer Umsätze im Bereich Elektromobilität und mit Mikrocontrollern für Fahrerassistenzsysteme und andere Anwendungen. Das Segmentergebnis stieg im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2022 deutlich auf 506 Millionen Euro nach 399 Millionen Euro im dritten Quartal. Die Segmentergebnis-Marge erhöhte sich auf 26,2 Prozent nach 23,5 Prozent im Vorquartal.

Der Umsatz im Segment IPC stieg im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2022 auf 542 Millionen Euro nach 436 Millionen Euro im Vorquartal. Der Anstieg um 24 Prozent war die Folge höherer Umsätze in allen Applikationsbereichen. Besonders gut entwickelte sich die Nachfrage in den Bereichen erneuerbare Energien, Energieinfrastruktur und Industrieantriebe. Das Segmentergebnis erhöhte sich im vierten Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres auf 136 Millionen Euro nach 82 Millionen Euro im Vorquartal. Die Segmentergebnis-Marge stieg stark auf 25,1 Prozent nach 18,8 Prozent im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2022.

Im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2022 verbesserte sich der Umsatz im Segment PSS auf 1.169 Millionen Euro nach 1.021 Millionen Euro im Vorquartal. Der Anstieg um 14 Prozent war die Folge guter Nachfrage in diversen Applikationsbereichen. Besonders dynamisch entwickelte sich das Geschäft bei Mikroinvertern für Aufdach-Solaranlagen, Ladestationen für Elektrofahrzeuge und Onboard-Ladeeinheiten. Auch die Nachfrage nach Halbleitern für batterie-betriebene Applikationen im Industriebereich war weiterhin hoch. Schwächer entwickelte sich hingegen die Nachfrage nach Produkten im Konsumentenbereich wie beispielweise Siliziummikrofone für Smartphones oder Stromversorgungen für PC's, Notebooks, Fernsehgeräte und Spielekonsolen. Das Segmentergebnis erhöhte sich im vierten Quartal auf 338 Millionen Euro nach 277 Millionen Euro im Vorquartal. Die Segmentergebnis-Marge stieg auf 28,9 Prozent nach 27,1 Prozent im Vorquartal.

Im Segment CSS erhöhte sich der Umsatz im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2022 von 456 Millionen Euro im Vorquartal auf 492 Millionen Euro. Der Umsatzanstieg um 8 Prozent war die Folge besserer Erlöse in den Bereichen Konnektivität, Microcontroller, Bezahlkarten und hoheitliche Dokumente. Das Segmentergebnis betrug im vierten Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres 86 Millionen Euro nach 84 Millionen Euro im Vorquartal. Die Segmentergebnis-Marge erreichte 17,5 Prozent nach 18,4 Prozent im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2022.

Webcast für Analysten und Jahresbilanzpressekonferenz

Der Vorstand der Infineon Technologies AG wird am 15. November 2022 um 8:30 Uhr (MEZ) einen live Webcast für Analysten und Investoren (nur in englischer Sprache) durchführen, um über das künftige Zielgeschäftsmodell, die Entwicklung des Unternehmens im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2022 sowie über den Ausblick für das erste Quartal und das Geschäftsjahr 2023 zu informieren. Darüber hinaus findet um 11:00 Uhr (MEZ) die Jahresbilanzpressekonferenz mit dem Vorstand statt. Diese wird in Deutsch und Englisch über das Internet übertragen. Die Konferenzen werden live und als Download auf der Website von Infineon unter www.infineon.com/boerse verfügbar sein.

Die aktuelle Q4-Investoren-Präsentation (nur in englischer Sprache) befindet sich auf der Website von Infineon unter: https://www.infineon.com/cms/de/about-infineon/investor/reports-and-presentations/.

Infineon-Finanzkalender (*vorläufig)

16. - 17.11.2022 Morgan Stanley European TMT Conference, Barcelona

22. - 23.11.2022 Power-Präsentation (IPC, PSS) und Roadshow von Peter Wawer, Leiter des Segments IPC und Adam White, Leiter des Segments PSS, London

28. - 29.11.2022 Credit Suisse TMT Conference, Scottsdale

6.12.2022 Berenberg European Conference, London

13.12.2022 Deutsche Bank Auto Conference (virtuell)

2.2.2023* Presseinformation zu den Ergebnissen für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2023

16.2.2023 Hauptversammlung

4.5.2023* Presseinformation zu den Ergebnissen für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2023

3.8.2023* Presseinformation zu den Ergebnissen für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2023

15.11.2023* Presseinformation zu den Ergebnissen für das vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2023 (Pressemitteilung vom 14.11.2022) (15.11.2022/alc/n/a)