E.ON: Vorläufiges Ergebnis für das Geschäftsjahr 2023 - Anleihenews


02.02.24 09:22
anleihencheck.de

Bad Marienberg (www.anleihencheck.de) - Aktuelle Pressemitteilung der E.ON SE (ISIN DE000ENAG999/ WKN ENAG99):

Für das Geschäftsjahr 2023 erwartet E.ON folgende vorläufige Zahlen:
- Bereinigtes Konzern-EBITDA: EUR 9,4 Milliarden (Prognose: EUR 8,6-8,8 Milliarden)
- Bereinigtes EBITDA für das Segment Energienetze: EUR 6,6 Milliarden (Prognose: EUR 6,3-6,5 Milliarden)
-Bereinigtes EBITDA für das Segment Kundenlösungen: EUR 2,8 Milliarden (Prognose: EUR 2,3-2,5 Milliarden)
-Bereinigter Konzernüberschuss: EUR 3,1 Milliarden (Prognose: EUR 2,7-2,9 Milliarden)
-Bereinigter Konzernüberschuss je Aktie: EUR 1,18 (Prognose: EUR 1,03-1,11)
-Zahlungswirksame Investitionen: EUR 6,4 Milliarden (Prognose: ca. EUR 6,1 Milliarden)

Im bereinigten Konzern-EBITDA und Konzernüberschuss hat sich die positive Entwicklung aus den ersten neun Monaten 2023 auch im letzten Quartal fortgesetzt, wodurch die Ergebnisprognosen übertroffen wurden.

Im Segment Energienetze lag das Ergebnis im vierten Quartal vor allem durch operative Effekte in nahezu allen Ländern oberhalb der Erwartungen. Daneben wirkten sich im vierten Quartal temporäre Effekte in Deutschland, die in den Folgejahren an die Kunden zurückgegeben werden, sowie regulatorische Einmaleffekte in der Slowakei positiv im Ergebnis aus. Im Segment Kundenlösungen berücksichtigte die Prognose mögliche negative Ergebniseffekte (zum Jahresende) aus einer eventuellen Verschlechterung des energiewirtschaftlichen Umfeldes, die sich nicht realisiert haben.

Die Investitionstätigkeit konnte zum Jahresende besonders im Netzbereich durch den Ausbau von Kapazitäten weiter beschleunigt werden und lag leicht oberhalb der Prognose.

Die Finanzkennzahlen sind vorläufig und ungeprüft. Die vollständigen Ergebnisse werden wie geplant am 13. März 2024 im integrierten Geschäftsbericht 2023 veröffentlicht.

Informationen zu den genannten Steuerungskennzahlen sind unter www.eon.com/steuerungskennzahlen abrufbar. (Pressemitteilung vom 01.02.2024) (02.02.2024/alc/n/a)