Biofrontera AG erhält Erteilungsbescheid für US-Patent auf Nanoemulsionsformulierung - Anleihenews


06.09.22 10:00
anleihencheck.de

Bad Marienberg (www.anleihencheck.de) - Die Biofrontera AG (ISIN DE0006046113/ WKN 604611) (FSE: B8F, US-OTC: BFRAY), ein international tätiges biopharmazeutisches Unternehmen, gibt bekannt, dass ihre hundertprozentige Tochtergesellschaft Biofrontera Bioscience GmbH vom US-amerikanischen Patent- und Markenamt (USPTO) einen Erteilungsbescheid für die Patentanmeldung "Nanoemulsionsformulierung mit verbesserter Stabilität und Zellpenetration" (US12/520759) erhalten hat, so die Biofrontera AG in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Das gewährte Patent schützt die Formulierungstechnologie des Arzneimittels Ameluz® in den USA.

Die US-Patentanmeldung wurde am 22. Juni 2009 als Nationalisierung der weltweiten PCT-Anmeldung PCT/EP2007/011404 mit dem Prioritätsdatum vom 21. Dezember 2007 eingereicht. Da die Prüfung des Patents mehrere Jahre in Anspruch genommen hat, besteht die Möglichkeit, dass die Laufzeit des Patents vom USPTO angepasst wird, so dass sie über die ursprüngliche Laufzeit von 20 Jahren ab dem Prioritätsdatum der Stammanmeldung hinausgehen könnte.

Die gewährte Patentanmeldung beschreibt die Zusammensetzung, Herstellung und Verwendung einer neuartigen pharmazeutischen Formulierung auf Basis von Nanovesikeln. Im Einzelnen beansprucht das Patent die Kombination aus dem Wirkstoff 5-Aminolävulinsäure, der Nanoemulsion und definierten Hilfsstoffen, und ist somit geeignet, das Produkt Ameluz® in den USA zu schützen. Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass sie ein optimiertes Eindringen von 5-Aminolävulinsäure (dem pharmazeutischen Wirkstoff in Ameluz®) in das Zielgewebe gewährleistet und gleichzeitig die Stabilität des Wirkstoffs und der Formulierung selbst verbessert.

"Biofrontera verfolgt eine breite Patentstrategie, um Ameluz® vor generischer Konkurrenz zu schützen. Die Erteilung des US-Patents ist ein weiteres, sehr wichtiges Puzzleteil im Markenschutz und zeigt erneut, dass die Biofrontera in ihrer Forschung und Entwicklung innovative Ansätze entwickelt hat, um diese in fortschrittliche Produkte umzuwandeln", erklärt Paul Böckmann, Vorstand bei der Biofrontera AG.

Über Biofrontera:

Die Biofrontera AG ist ein biopharmazeutisches Unternehmen, das auf die Entwicklung und den Vertrieb dermatologischer Medikamente und medizinischer Kosmetika spezialisiert ist. Das Leverkusener Unternehmen entwickelt und vertreibt innovative Produkte zur Heilung, zum Schutz und zur Pflege der Haut. Zu den wichtigsten Produkten gehört Ameluz®, ein verschreibungspflichtiges Medikament zur Behandlung von hellem Hautkrebs und dessen Vorstufen. Ameluz® wird seit 2012 in der EU und seit Mai 2016 in den USA vermarktet. In Europa vertreibt das Unternehmen zudem die Dermokosmetikserie Belixos®, eine Spezialpflege für geschädigte oder erkrankte Haut. Biofrontera hat eines der wenigen deutschen Unternehmen eine zentralisierte europäische und eine US-Zulassung für ein selbst entwickeltes Medikament erhalten. Die Biofrontera-Gruppe wurde 1997 von Prof. Dr. Hermann Lübbert gegründet und ist an der Frankfurter Börse (Prime Standard) und im US-Freiverkehr (BFAGY) gelistet. http://www.biofrontera.com/

Zukunftsgerichtete Aussagen: Bestimmte Aussagen in dieser Pressemitteilung sind zukunftsorientiert im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Diese Aussagen können durch die Verwendung von zukunftsgerichteten Begriffen wie "antizipieren", "glauben", "prognostizieren", "schätzen" und "beabsichtigen", unter anderem, gekennzeichnet sein. Solche in die Zukunft gerichteten Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Annahmen des Managements der Biofrontera AG, die nach bestem Wissen und Gewissen getroffen wurden und ihrer Meinung nach angemessen sind. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Leistung oder der Erfolg des Unternehmens oder der Branche wesentlich von den Ergebnissen, der Finanzlage, der Leistung oder dem Erfolg abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden. Auf solche Aussagen sollte kein übermäßiges Vertrauen gesetzt werden. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich nur auf das Datum, an dem sie gemacht werden, und das Unternehmen ist nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten. (06.09.2022/alc/n/a)





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