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Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen auf 4,17% gesunken


13.02.24 08:55
Nord LB

Hannover (www.anleihencheck.de) - Gestern hielten zu Beginn der Woche die Börsianer lieber ihr Pulver trocken - Getreu dem Sprichwort "Never fight the FED" ist ein einfaches Abwarten das Gebot der Stunde, so die Analysten der Nord LB.

Entsprechend verhalten seien US-Treasuries gestartet. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen sei am Montag um 1bp auf 4,17% gesunken. Deutsche Bunds hätten bei 2,36% (-2bp) notiert.

Heute würden auf beiden Seiten des Atlantiks wieder spannende Wirtschaftsdaten gemeldet. Zunächst sollte auf die Februar-Zahlen zu den Stimmungsindikatoren des ZEW in Mannheim zu blicken sein. Vor allem die aktuellen Angaben zur Entwicklung der Konjunkturerwartungen in Deutschland dürfte die Märkte interessieren. Dieser wichtige vorlaufende Indikator habe im Januar leicht auf 15,2 Punkte zulegen können.

Daneben sollte auch auf die neuen CPI-Daten aus den USA zu achten sein. Grundsätzlich dürfte der Trend hin zu einer Entspannung an der makroökomischen Preisfront anhalten; in diesem Kontext müssten am aktuellen Rand vor allem die Mieten genau im Auge behalten werden. (13.02.2024/alc/a/a)