EUR/USD sinkt nach deutlich höheren US-VPI-Daten!


13.02.24 16:00
XTB

Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Im Januar stieg der Verbraucherpreisindex für alle städtischen Verbraucher (VPI) in den Vereinigten Staaten saisonbereinigt um 0,3%, nachdem er im Dezember um 0,2% gestiegen war, was im Jahresvergleich einem Anstieg von 3,1% vor Saisonbereinigung entspricht, so die Experten von XTB.

Der Anstieg sei hauptsächlich auf einen Anstieg des Index für Unterkünfte um 0,6% zurückzuführen gewesen, der erheblich zum monatlichen Gesamtanstieg beigetragen habe. Darüber hinaus sei der Nahrungsmittelindex um 0,4% gestiegen, was durch einen Rückgang des Energieindex um 0,9% aufgrund sinkender Benzinpreise ausgeglichen wordens sei.

Die Kerninflation (ausschließlich Nahrungsmittel und Energie) sei um 0,4% gestiegen, wobei die Indices für Unterkünfte, Kfz-Versicherungen und medizinische Versorgung deutlich angestiegen seien, während die Indices für Gebrauchtwagen, Lastkraftwagen und Bekleidung rückläufig gewesen seien. In den letzten zwölf Monaten sei der Gesamtindex um 3,1% gestiegen und damit weniger stark als im Vorjahr, wobei der Energieindex um 4,6% gesunken sei und der Nahrungsmittelindex um 2,6% gestiegen sei.

14:30 Uhr deutscher Zeit, Vereinigte Staaten - Inflationsdaten für Januar:

- Kerninflation: tatsächlich 3,9% im Jahresvergleich; Prognose 3,7%; zuvor 3,9%;
- VPI: tatsächlich 3,1% im Jahresvergleich; Prognose 2,9%; zuvor 3,4%;
- VPI: tatsächlich 0,3% im Monatsvergleich; Prognose 0,2%; zuvor 0,2%. (13.02.2024/alc/a/a)






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