Biofrontera veröffentlicht vorläufigen Umsatz für die ersten neun Monate und erhöht Umsatzprognose - Anleihenews


11.10.18 08:45
anleihencheck.de

Bad Marienberg (www.anleihencheck.de) - Die Biofrontera AG (ISIN DE0006046113/ WKN 604611), ein internationales biopharmazeutisches Unternehmen, hat am Mittwoch den vorläufigen, ungeprüften Umsatz für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2018 veröffentlicht und die Umsatzprognose angehoben, so das Unternehmen in einer aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Der vorläufige, ungeprüfte Umsatz der Biofrontera-Gruppe für den Zeitraum 1. Januar bis 30. September 2018 betrug zwischen 14,5 und 14,7 Millionen Euro. Das entspricht einem Umsatzwachstum von ca. 98% gegenüber dem Vorjahr, wobei die reinen Produktumsätze um ca. 131% anstiegen.

Der vorläufige Umsatz aus Produktverkäufen in den USA wird voraussichtlich bei ca. 10,2 Mio. Euro liegen, verglichen mit 3,4 Mio. Euro im gleichen Zeitraum 2017 (+204%). In Europa wird der Umsatz aus Produktverkäufen bei ca. 4,2 Mio. Euro liegen, verglichen mit 2,9 Mio. Euro im Zeitraum Januar bis September 2017 (+45%).

Der Umsatz im dritten Quartal wird bei ca. 5,6 Mio. Euro liegen, verglichen mit 2,3 Mio. Euro im Vorjahr. Maßgeblich für das starke Wachstum war eine Umsatzsteigerung in der EU durch die Zulassung für Ameluz(R) in Kombination mit der photodynamischen Tageslichttherapie (Tageslicht-PDT) und ein außergewöhnlich hoher Umsatz im September in den USA. Der Beginn der PDT Saison in den USA nach den Sommermonaten und die anstehende Erhöhung des Listenverkaufspreises zum 1. Oktober um 5,6% auf USD 285, haben zu gesteigerten Käufen der US-Kunden geführt. Insgesamt konnte das Unternehmen im September dieses Jahres einen weltweiten Absatzrekord mit insgesamt über 22.000 verkauften Tuben Ameluz(R) verzeichnen.

Angesichts der jüngsten Geschäftsentwicklung erhöht die Biofrontera AG die Umsatzprognose für das laufende Jahr von bisher 16 bis 20 Mio. Euro auf 19 bis 22 Mio. Euro. Die Prognose für das Konzernergebnis im Jahr 2018 bleibt jedoch unverändert, da die weiterhin hohen Kosten für Rechtsberatung aufgrund fortgeführter Rechtsstreitigkeiten den zusätzlichen Ergebnisbeitrag aus dem höheren Umsatz kompensieren. (Pressemitteilung vom 10.10.2018) (11.10.2018/alc/n/a)