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Bayer/Monsanto unterliegt ein weiteres Mal im Prozess zu Roundup - Anleihenews


29.03.19 10:00
Raiffeisen Bank International AG

Wien (www.anleihencheck.de) - Am 27. März 2019 wurde nachbörslich das Ergebnis der zweiten Phase eines US-Prozesses (Glyphosatprozess) um das Unkrautvernichtungsmittel Roundup bekanntgegeben, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).

Darin sei von der Jury in San Francisco nach viertägigen Beratungen entschieden, dass Bayer AG (Bayer) für die Krebserkrankung des Klägers haften müsse und der Hersteller Monsanto (von Bayer AG übernommen) zu einem Schadenersatz von in Summe USD 80 Mio. verurteilt worden. Bayer werde gegen das Urteil Rechtsmittel einlegen. Bereits letztes Jahr habe Bayer in einem ähnlichen Fall verloren. Darüber hinaus stehe ein weiterer Fall in Kalifornien zur Verhandlung an. Vor allem die Preise der Bayer Hybridanleihen hätten am 27. März als auch am 28. März am Morgen etwas nachgegeben. (News vom 28.03.2019) (29.03.2019/alc/n/a)