VST BUILDING TECHNOLOGIES mit Geschäftszahlen 2016 und prall gefüllter Pipeline 2017 - Anleihenews


03.07.17 07:29
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Leopoldsdorf (www.anleihencheck.de) - VST BUILDING TECHNOLOGIES mit Geschäftszahlen 2016 und prall gefüllter Pipeline 2017 - Anleihenews

Die VST BUILDING TECHNOLOGIES AG ("VST"), ein führender Anbieter von Technologielösungen im Hochbau, gibt Details zum Geschäftsjahr 2016 bekannt. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemitteilung:

Die Gesellschaft hat im Berichtszeitraum die Position in den Kernmärkten Schweden, Deutschland und Österreich gefestigt und umfangreiche neue Aufträge gewinnen können.
Der Umsatz in 2016 summierte sich auf rund 9,9 Mio. Euro nach 10,8 Mio. Euro ein Jahr zuvor. Zum Stichtag 31.12.2016 wurden dabei drei Aufträge aus Deutschland, Schweden und Österreich mit einem Volumen von insgesamt rd. 8 Mio. Euro durch kundenseitige Verzögerungen noch nicht im geplanten Umfang umsatzwirksam. Davon wurde bei einem Projektvolumen von knapp 6 Mio. Euro schon im 1. Quartal 2017 mit der Umsetzung begonnen - ein Teil der damit verbundenen Aufwendungen ist bereits in der Erfolgsrechnung 2016 berücksichtigt. Auch ergaben sich durch die Verzögerungen einmalige negative bilanztechnische Effekte und die Menge der produzierten VST-Bauelemente lag in 2016 mit rund 83.000 Quadratmetern unter dem Vorjahreswert. Aufgrund der erfreulichen Projektstarts und des guten Auftragsbestands erwartet VST für das laufende Jahr u.a. einen neuen Rekord beim Produktionsvolumen von mindestens 125.000 Quadratmetern.

Die negativen Sondereffekte in 2016 beliefen sich auf insgesamt rund 2,1 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag dennoch im Berichtszeitraum mit -1,3 Mio. Euro etwas über dem um bilanztechnische Sondereffekte bereinigten Wert des Vorjahres. In dem für 2015 ausgewiesenen EBIT von 6,0 Mio. Euro waren entsprechende positive Effekte in Höhe von rd. 8,2 Mio. Euro enthalten. Das Ergebnis nach Steuern belief sich in der Berichtsperiode auf -2,2 Mio. Euro nach 4,6 Mio. Euro im Vorjahr. Das Eigenkapital lag zum Jahresende 2016 bei 6,5 Mio. Euro, Ende 2015 belief es sich auf 8,6 Mio. Euro.

VST verfügt über eine vertraglich fixierte Projektpipeline von ca. 19 Mio. Euro. Rund 47 Prozent davon entfallen auf Projekte aus Schweden, 40 Prozent auf Deutschland und rund 13 Prozent auf Österreich. Produziert werden die Baukomponenten im VST-Werk im slowakischen Nitra, dem modernsten und größten Werk für die Herstellung von Baukomponenten wie Decken und Wände in ganz Europa.

Über die VST BUILDING TECHNOLOGIES AG:

Die VST BUILDING TECHNOLOGIES AG bietet innovative, patentgeschützte Technologielösungen für den Hochbau, die hauptsächlich im Wohnungs- und Hotelbau, aber auch bei Pflege- und Studentenheimen eingesetzt werden. Die VST-Technologie zeichnet sich durch überlegene ökonomische und ökologische Eigenschaften im Vergleich zur herkömmlichen Bauweise aus. Die Gesellschaft verfügt über eine breite Wertschöpfungskette: diese reicht von der Projektplanung und Gebäudestatik über die Produktion der patentierten Verbundschalungstechnik-Elemente, wie Wände und Decken, im eigenen Werk sowie deren Montage und die Ausbetonierung direkt auf der Baustelle. Auch übernimmt VST Kundenaufträge für den Rohbau sowie Engineeringleistungen bei Hochbauprojekten im deutschsprachigen Raum. Darüber hinaus lizensiert VST die patentierte Technologie für ausgewählte Regionen außerhalb der EU, liefert die dafür erforderlichen Werksanlagen und schult die Kunden im speziellen VST Planungs- und Produktions-Know-how. Die Mittelstandsanleihe der VST BUILDING TECHNOLOGIES AG (ISIN: DE000A1HPZD0, WKN: A1HPZD) ist im Börsensegment Basic Board der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet. (Pressemitteilung vom 30.06.2017) (03.07.2017/alc/n/a)





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