STADA verzeichnet operativ gute Entwicklung in H1/2017 - Anleihenews


03.08.17 09:30
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Bad Marienberg (www.anleihencheck.de) - Die STADA Arzneimittel AG (ISIN: DE0007251803, WKN: 725180, Ticker-Symbol: SAZ, NASDAQ OTC-Symbol: STDAF) hat heute ihre Halbjahreszahlen bekannt gegeben. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der Pressemeldung:

"Im 1. Halbjahr 2017 hat sich STADA operativ gut entwickelt. Dabei konnten wir im belgischen Generika-Segment und im russischen Markenprodukt-Segment deutlich zweistellig wachsen. Neben der starken Umsatzsteigerung haben wir zudem die Profitabilität weiter erhöht", so der STADA-Vorstandsvorsitzende Engelbert Coster Tjeenk Willink.

Konzernumsatz erhöht - getragen von Generika und Markenprodukten

Der ausgewiesene Konzernumsatz nahm im 2. Quartal 2017 um 7 Prozent auf 576,9 Millionen Euro zu (Q2/2016: 537,5 Millionen Euro). Der um Währungs- und Portfolioeffekte bereinigte Konzernumsatz zeigte einen Anstieg um 4 Prozent auf 557,9 Millionen Euro (Q2/2016: 535,7 Millionen Euro). Im 1. Halbjahr 2017 erhöhte sich der ausgewiesene Konzernumsatz um 10 Prozent auf 1.143,2 Millionen Euro (H1/2016: 1.034,7 Millionen Euro). Der um Währungs- und Portfolioeffekte bereinigte Konzernumsatz stieg um 6 Prozent auf 1.096,4 Millionen Euro (H1/2016: 1.032,4 Millionen Euro).

Ausgewiesene Ertragskennzahlen wie erwartet durch Sondereffekte beeinflusst

Insbesondere auf Grund von Beratungsleistungen im Zusammenhang mit dem Übernahmeprozess fielen wie erwartet insbesondere im 2. Quartal 2017 Sondereffekte in Höhe von 17,1 Millionen Euro vor beziehungsweise 12,3 Millionen Euro nach Steuern an, die die Entwicklung der Ertragskennzahlen im 1. Halbjahr 2017 beeinflusst haben.

Bereinigtes EBITDA zweistellig gestiegen

Das ausgewiesene EBITDA verringerte sich im 2. Quartal 2017 um 3 Prozent auf 112,4 Millionen Euro (Q2/2016: 115,5 Millionen Euro). Das bereinigte EBITDA nahm um 17 Prozent auf 129,2 Millionen Euro zu (Q2/2016: 110,2 Millionen Euro). Im 1. Halbjahr 2017 stieg das ausgewiesene EBITDA um 10 Prozent auf 220,9 Millionen Euro (H1/2016: 200,7 Millionen Euro). Das bereinigte EBITDA verzeichnete ein Wachstum von 18 Prozent auf 237,7 Millionen Euro (H1/2016: 202,3 Millionen Euro).

Bereinigter Konzerngewinn gewachsen

Der ausgewiesene Konzerngewinn ging im 2. Quartal 2017 um 22 Prozent auf 41,1 Millionen Euro zurück (Q2/2016: 52,4 Millionen Euro). Der bereinigte Konzerngewinn verzeichnete eine Steigerung von 9 Prozent auf 60,8 Millionen Euro (Q2/2016: 56,0 Millionen Euro). Im 1. Halbjahr 2017 zeigte der ausgewiesene Konzerngewinn einen Anstieg von 10 Prozent auf 90,3 Millionen Euro (H1/2016: 82,0 Millionen Euro). Der bereinigte Konzerngewinn wies ein Wachstum von 19 Prozent auf 114,1 Millionen Euro auf (H1/2016: 96,1 Millionen Euro).

Operativer Cashflow unter entsprechendem Vorjahreswert

Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit reduzierte sich im 1. Halbjahr 2017 auf 89,5 Millionen Euro (H1/2016: 113,0 Millionen Euro). Der Free Cashflow nahm auf 16,3 Millionen Euro zu (H1/2016: 15,0 Millionen Euro). Der um Auszahlungen für wesentliche Investitionen beziehungsweise Akquisitionen und Einzahlungen aus wesentlichen Desinvestitionen bereinigte Free Cashflow erhöhte sich auf 42,8 Millionen Euro (H1/2016: 42,5 Millionen Euro).

Verhältnis von Nettoverschuldung zu bereinigtem EBITDA verbessert

Die Nettoverschuldung lag zum 30. Juni 2017 bei 1.110,9 Millionen Euro (31.12.2016: 1.118,2 Millionen Euro). Das Verhältnis Nettoverschuldung zum bereinigten EBITDA verbesserte sich im 1. Halbjahr 2017 bei linearer Hochrechnung des bereinigten EBITDA der Berichtsperiode auf Jahresbasis auf 2,3 (H1/2016: 3,0).

Der ausgewiesene Umsatz des Segments Generika verzeichnete im 2. Quartal 2017 einen Anstieg von 9 Prozent auf 348,5 Millionen Euro (Q2/2016: 319,9 Millionen Euro). Der um Portfolioeffekte und Währungseinflüsse bereinigte Umsatz des Segments Generika zeigte einen Zuwachs von 6 Prozent auf 336,6 Millionen Euro (Q2/2016: 318,1 Millionen Euro). Im 1. Halbjahr 2017 nahm der ausgewiesene Umsatz des Segments Generika um 8 Prozent auf 674,4 Millionen Euro zu (H1/2016: 627,2 Millionen Euro). Der um Portfolioeffekte und Währungseinflüsse bereinigte Umsatz des Segments Generika stieg um 4 Prozent auf 648,3 Millionen Euro (H1/2016: 624,9 Millionen Euro). Diese Entwicklung war insbesondere auf die Erstkonsolidierung der serbischen Velexfarm zurückzuführen. Des Weiteren erhöhten sich die Segmentumsätze in Belgien und Italien. Generika trugen 59,0 Prozent zum Konzernumsatz bei (H1/2016: 60,6 Prozent).

Länderentwicklung Generika

Innerhalb des Segments Generika entwickelten sich die am Umsatz gemessen acht größten Länder im 2. Quartal 2017 bzw. im 1. Halbjahr 2017 wie folgt:

Der mit Generika in Deutschland realisierte Umsatz erhöhte sich im 2. Quartal 2017 um 1 Prozent auf 75,2 Millionen Euro (Q2/2016: 74,6 Millionen Euro). Im 1. Halbjahr 2017 ging der Umsatz um 3 Prozent auf 145,9 Millionen Euro zurück (H1/2016: 150,5 Millionen Euro). Diese Entwicklung war auf gegenläufige Effekte zurückzuführen. Auf Grund von gewonnenen Rabattvertragsausschreibungen verzeichnete die ALIUD PHARMA eine positive Umsatzentwicklung. Bei der STADApharm wirkte sich dagegen die hohe Vergleichsbasis im entsprechenden Vorjahreszeitraum infolge der im Dezember 2016 vollständig ausgelaufenen Rabattverträge umsatzdämpfend aus. Positiv entwickelte sich bei dieser Gesellschaft jedoch der Umsatz außerhalb der Rabattvertragsausschreibungen.

In Italien stieg der Generika-Umsatz - ungeachtet eines hohen Wettbewerbs - im 2. Quartal 2017 um 11 Prozent auf 45,6 Millionen Euro (Q2/2016: 41,3 Millionen Euro) und im 1. Halbjahr 2017 um 6 Prozent auf 84,8 Millionen Euro (H1/2016: 79,8 Millionen Euro).

In Belgien nahm der Generika-Umsatz im 2. Quartal 2017 um 125 Prozent auf 31,3 Millionen Euro (Q2/2016: 13,9 Millionen Euro) und im 1. Halbjahr 2017 um 37 Prozent auf 56,0 Millionen Euro zu (H1/2016: 40,8 Millionen Euro). Diese Entwicklung resultierte im Wesentlichen aus positiven Volumeneffekten auf Grund der seit Januar 2017 erfolgten Übernahme der Vertriebsaktivitäten.

Der in Spanien mit Generika erzielte Umsatz ging im 2. Quartal 2017 um 5 Prozent auf 24,6 Millionen Euro zurück (Q2/2016: 25,9 Millionen Euro). Im 1. Halbjahr 2017 lag der Umsatz mit 53,0 Millionen Euro ungefähr auf dem Niveau des entsprechenden Vorjahreszeitraums (H1/2016: 52,8 Millionen Euro).

In Russland verringerte sich der mit Generika erwirtschaftete Umsatz bei Anwendung vorjähriger Wechselkurse im 2. Quartal 2017 um 17 Prozent und im 1. Halbjahr 2017 um 13 Prozent. Diese Entwicklung basierte insbesondere auf geringeren Volumeneffekten. Angesichts eines sehr positiven Währungseffekts des russischen Rubel nahm der Umsatz in Euro im 2. Quartal 2017 um 4 Prozent auf 27,8 Millionen Euro ab (Q2/2016: 29,1 Millionen Euro). Im 1. Halbjahr 2017 zeigte der Umsatz einen Anstieg von 6 Prozent auf 52,3 Millionen Euro (H1/2016: 49,3 Millionen Euro).

Der in Serbien mit Generika erreichte Umsatz wies bei Anwendung vorjähriger Wechselkurse im 2. Quartal 2017 einen Anstieg von 32 Prozent und im 1. Halbjahr 2017 um 72 Prozent auf. In Euro stieg der Umsatz auf Grund eines stabilen Währungseffekts des serbischen Dinar im 2. Quartal 2017 um 32 Prozent auf 22,0 Millionen Euro (Q2/2016: 16,6 Millionen Euro) und im 1. Halbjahr 2017 um 72 Prozent auf 44,0 Millionen Euro (H1/2016: 25,6 Millionen Euro). Diese Entwicklung war insbesondere auf die Erstkonsolidierung eines serbischen Großhändlers zurückzuführen. Darüber hinaus basierte sie auf der Umstellung des bisherigen Distributionsmodells im serbischen Generika-Markt, bei der sich die serbische STADA-Tochtergesellschaft nun stärker auf einen Direktvertrieb konzentriert statt auf einen Vertrieb über Großhändler.

In Frankreich reduzierte sich der mit Generika generierte Umsatz maßgeblich auf Grund eines unverändert starken Preis- und Rabattwettbewerbs im 2. Quartal 2017 um 6 Prozent auf 20,3 Millionen Euro (Q2/2016: 21,6 Millionen Euro) und im 1. Halbjahr 2017 um 4 Prozent auf 38,7 Millionen Euro (H1/2016: 40,4 Millionen Euro).

Trotz eines unverändert hohen Preisdrucks zeigte der in Vietnam mit Generika realisierte Umsatz bei Anwendung vorjähriger Wechselkurse im 2. Quartal 2017 eine Steigerung von 9 Prozent und im 1. Halbjahr 2017 von 7 Prozent. Auf Grund eines stabilen Währungseffekts des vietnamesischen Dong erhöhte sich der Umsatz in Euro im 2. Quartal 2017 um 10 Prozent auf 17,7 Millionen Euro (Q2/2016: 16,1 Millionen Euro) und im 1. Halbjahr 2017 um 8 Prozent auf 35,1 Millionen Euro (H1/2016: 32,4 Millionen Euro). Diese Entwicklung resultierte maßgeblich aus gewonnenen Ausschreibungsverfahren im lokalen Krankenhausmarkt.

EBITDA- und Margenentwicklung Generika

Das bereinigte EBITDA der Generika verzeichnete im 2. Quartal 2017 einen Zuwachs von 23 Prozent auf 81,3 Millionen Euro (Q2/2016: 66,0 Millionen Euro) und im 1. Halbjahr 2017 von 16 Prozent auf 150,7 Millionen Euro (H1/2016: 129,6 Millionen Euro). Diese Entwicklung basierte vor allem auf der Verbesserung des operativen Ergebnisses in Belgien infolge der im Dezember 2016 erfolgten Beendigung einer bis dato bestehenden Vertriebskooperation sowie der Verbesserung des operativen Ergebnisses im deutschen Generika-Segment. Die bereinigte EBITDA-Marge der Generika betrug im 2. Quartal 2017 23,3 Prozent (Q2/2016: 20,6 Prozent) und im 1. Halbjahr 2017 22,3 Prozent (H1/2016: 20,7 Prozent).

Der ausgewiesene Umsatz des Segments Markenprodukte nahm im 2. Quartal 2017 um 5 Prozent auf 228,4 Millionen Euro zu (Q2/2016: 217,5 Millionen Euro). Der um Portfolioeffekte und Währungseinflüsse bereinigte Umsatz des Segments Markenprodukte wies ein Wachstum von 2 Prozent auf 221,3 Millionen Euro auf (Q2/2016: 217,5 Millionen Euro). Im 1. Halbjahr 2017 stieg der ausgewiesene Umsatz des Segments Markenprodukte um 15 Prozent auf 468,8 Millionen Euro (H1/2016: 407,3 Millionen Euro). Der um Portfolioeffekte und Währungseinflüsse bereinigte Umsatz des Segments Markenprodukte zeigte einen Anstieg von 10 Prozent auf 448,1 Millionen Euro (H1/2016: 407,3 Millionen Euro). Diese Entwicklung basierte insbesondere auf einer starken Entwicklung der Segmentumsätze in Russland. Darüber hinaus trug hierzu der erhöhte Umsatzbeitrag des serbischen Teilkonzerns bei. Der Anteil der Markenprodukte lag bei 41,0 Prozent am Konzernumsatz (H1/2016: 39,4 Prozent).

Länderentwicklung Markenprodukte

Innerhalb des Segments Markenprodukte sah die Entwicklung der umsatzmäßig fünf größten Länder im 2. Quartal 2017 bzw. im 1. Halbjahr 2017 wie folgt aus:

Der in Russland mit Markenprodukten generierte Umsatz stieg bei Anwendung vorjähriger Wechselkurse im 2. Quartal 2017 um 14 Prozent und im 1. Halbjahr 2017 um 48 Prozent. Angesichts eines sehr positiven Währungseffekts des russischen Rubel erhöhte sich der Umsatz in Euro - im Wesentlichen bedingt durch höhere Volumeneffekte - im 2. Quartal 2017 um 32 Prozent auf 55,6 Millionen Euro (Q2/2016: 42,2 Millionen Euro) und im 1. Halbjahr 2017 um 80 Prozent auf 108,0 Millionen Euro (H1/2016: 60,2 Millionen Euro).

In Deutschland zeigte der mit Markenprodukten erreichte Umsatz im 2. Quartal 2017 einen Rückgang von 26 Prozent auf 28,5 Millionen Euro (Q2/2016: 38,4 Millionen Euro) und im 1. Halbjahr 2017 von 9 Prozent auf 91,4 Millionen Euro (H1/2016: 100,2 Millionen Euro). Diese Entwicklung resultierte neben einer hohen Vergleichsbasis im entsprechenden Vorjahreszeitraum im Wesentlichen aus zwei Effekten. Zum einen entschied sich der Konzern bewusst für eine Reduzierung von saisonalen Jahresaufträgen, die in den Vorjahren jeweils im 1. Halbjahr getätigt worden waren und sich dementsprechend positiv auf den Umsatz ausgewirkt hatten. Zum anderen machte sich bei Ladival der in 2018 anstehende Relaunch umsatzdämpfend bemerkbar.

In Großbritannien nahm der mit Markenprodukten erreichte Umsatz bei Anwendung vorjähriger Wechselkurse im 2. Quartal 2017 um 3 Prozent und im 1. Halbjahr 2017 um 8 Prozent zu. Diese Entwicklung basierte - ungeachtet hoher Abverkäufe im 4. Quartal 2016 sowie einer schlechten Erkältungssaison im 1. Halbjahr 2017 - insbesondere auf Akquisitionen. Angesichts eines negativen Währungseffekts infolge des Referendums zu Gunsten eines Austritts Großbritanniens aus der EU verringerte sich der Umsatz in Euro im 2. Quartal 2017 um 6 Prozent auf 47,3 Millionen Euro (Q2/2016: 50,2 Millionen Euro) und im 1. Halbjahr 2017 um 2 Prozent auf 82,1 Millionen Euro (H1/2016: 83,6 Millionen Euro).

Der in Italien mit Markenprodukten erwirtschaftete Umsatz reduzierte sich im 2. Quartal 2017 um 2 Prozent auf 11,0 Millionen Euro (Q2/2016: 11,3 Millionen Euro). Im 1. Halbjahr 2017 nahm der Umsatz um 1 Prozent auf 21,6 Millionen Euro zu (H1/2016: 21,5 Millionen Euro).

Der Umsatz, der in Vietnam mit Markenprodukten ausgewiesen wurde, verzeichnete bei Anwendung vorjähriger Wechselkurse im 2. Quartal 2017 eine Steigerung von 11 Prozent und im 1. Halbjahr 2017 von 9 Prozent. Angesichts eines stabilen Währungseffekts des vietnamesischen Dong zeigte der Umsatz in Euro im 2. Quartal 2017 ein Wachstum von 12 Prozent auf 9,7 Millionen Euro (Q2/2016: 8,6 Millionen Euro) und im 1. Halbjahr 2017 von 10 Prozent auf 19,4 Millionen Euro (H1/2016: 17,5 Millionen Euro).

EBITDA- und Margenentwicklung Markenprodukte

Das bereinigte EBITDA der Markenprodukte erhöhte sich im 2. Quartal 2017 um 7 Prozent auf 64,4 Millionen Euro (Q2/2016: 60,4 Millionen Euro) und im 1. Halbjahr 2017 um 12 Prozent auf 121,4 Millionen Euro (H1/2016: 108,6 Millionen Euro). Diese Entwicklung war insbesondere auf eine starke Umsatzentwicklung und positive Translationseffekte in Russland zurückzuführen. Darüber hinaus trugen hierzu ein erhöhter Ergebnisbeitrag im serbischen Teilkonzern durch die Integration des im 3. Quartal 2016 erworbenen Produkt-Portfolios im Bereich Consumer Health und eine damit einhergehende gestärkte Marktposition bei. Die bereinigte EBITDA-Marge der Markenprodukte belief sich im 2. Quartal 2017 auf 28,2 Prozent (Q2/2016: 27,8 Prozent) und im 1. Halbjahr 2017 auf 25,9 Prozent (H1/2016: 26,7 Prozent). (03.08.2017/alc/n/a)





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