SGL CARBON GJ-Zahlen 2017: Umsatzplus von 12% - Ergebnis signifikant verbessert - Anleihenews


14.03.18 09:40
anleihencheck.de

Bad Marienberg (www.anleihencheck.de) - Die SGL Group (ISIN: DE0007235301, WKN: 723530, Ticker-Symbol: SGL, NASDAQ OTC-Symbol: SGLFF) hat im Berichtsjahr 2017 ein Umsatzplus von rund 12 Prozent erzielt und ihr Ergebnis signifikant verbessert, so das Unternehmen in einer aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Damit hat das Unternehmen seine finanziellen Ziele für das Geschäftsjahr mehr als erreicht. Das Konzern-EBIT vor Sondereinflüssen aus fortgeführten Aktivitäten stieg deutlich auf 40,1 (Vorjahr: 20,7) Millionen Euro. Die gute Entwicklung ging auf beide Geschäftsbereiche, vor allem aber auf GMS zurück. Zudem hat sich durch den abgeschlossenen Verkauf des ehemaligen Geschäftsbereichs Performance Products (PP) die Bilanzstruktur deutlich verbessert. Mit diesem Verkauf sowie der vollständigen Übernahme des Joint Ventures Benteler-SGL und dem schrittweisen Erwerb der Anteile am Gemeinschaftsunternehmen SGL Automotive Carbon Fibers (SGL ACF) steht die strategische Neuausrichtung kurz vor dem Abschluss. Für das Jahr 2018 prognostiziert der SDAX-Konzern einen Umsatzanstieg von rund 10 Prozent und ein leicht überproportional wachsendes EBIT. Das Konzernergebnis aus fortgeführten Aktivitäten dürfte sich leicht verbessern und eine schwarze Null erreichen.

"Die neue SGL ist für die Zukunft gut aufgestellt", sagt Dr. Jürgen Köhler, Vorstandsvorsitzender der SGL Group. "Wir haben unsere strategische Neuausrichtung weitgehend abgeschlossen und unsere Kapitalstruktur wie versprochen gestärkt. Ab jetzt konzentrieren wir uns mit voller Kraft auf das Wachstum in unseren Marktsegmenten rund um die großen Trends Mobilität, Energieversorgung und Digitalisierung. Wir haben uns neue Mittelfristziele bis 2022 gesetzt und werden unsere starke Position als Lösungsanbieter entlang der gesamten Wertschöpfungskette in beiden Geschäftsbereichen nutzen."

Der Umsatz der SGL Group aus fortgeführten Aktivitäten stieg im Berichtsjahr 2017 um 11,7 Prozent auf 860,1 (Vorjahr: 769,8) Millionen Euro. Damit lag das Wachstum über der avisierten Marke von etwa plus 10 Prozent. Das Konzern-EBIT nach Sondereinflüssen aus fortgeführten Aktivitäten verbesserte sich überproportional und stieg von 23,7 Millionen auf 49,0 Millionen Euro. Dementsprechend verbesserte sich die Kapitalrendite (ROCE) auf Basis des EBITDA vor Sondereinflüssen von 8,4 Prozent im Jahr 2016 auf 10,5 Prozent. Das Finanzergebnis war durch einen negativen Einmaleffekt aus der vorzeitigen Rückzahlung der Unternehmensanleihe zum 30. Oktober 2017 belastet und kam auf minus 56,8 (Vorjahr: minus 50,9) Millionen Euro. Vor Steuern verbesserte sich das Ergebnis aus fortgeführten Aktivitäten auf minus 7,8 (Vorjahr: minus 27,2) Millionen Euro, nach Steuern lag es bei minus 16,2 (Vorjahr: minus 36,0) Millionen Euro und damit etwas besser als prognostiziert.

Composites - Fibers & Materials: EBIT vor Sondereinflüssen weiter verbessert

Der Umsatz im Geschäftsbereich CFM erhöhte sich im Geschäftsjahr 2017 um 5 Prozent auf 331,9 (Vorjahr: 317,4) Millionen Euro. Wesentliche Ursache war die Umsatzausweitung im Marktsegment Industrielle Anwendungen, gefolgt von den Segmenten Automobil und Textile Fasern. Auch das EBIT vor Sondereinflüssen stieg leicht auf 22,7 (Vorjahr: 20,1) Millionen Euro. Dazu trugen insbesondere die bessere Auslastung des Carbonfaserwerks in Muir of Ord (Schottland) aufgrund der höheren Nachfrage im Marktsegment Industrielle Anwendungen, operative Verbesserungen bei Benteler-SGL und ein besseres Ergebnis im Luftfahrtsegment bei. Die EBIT-Marge lag bei 6,8 (Vorjahr: 6,3) Prozent.

Geringfügig positive Sondereinflüsse resultierten aus verschiedenen Transaktionen. So hat die SGL Group am 8. November 2017 angekündigt, die verbleibenden Anteile in Höhe von 50 Prozent am Joint Venture Benteler-SGL zu übernehmen. Die Anteile wurden zum 31. Dezember 2017 voll konsolidiert und führten zu einer Wertaufholung. Zudem hat die SGL Group im Dezember 2017 den Verkauf ihres 51-Prozent-Anteils am Gemeinschaftsunternehmen SGL Kümpers an den Mitgesellschafter vereinbart. Der Vollzug im Januar 2018 führte bereits im Geschäftsjahr 2017 zu einer Wertanpassung auf den Veräußerungspreis. Die Wertaufholungen haben den negativen Ergebniseffekt aus kumulierten Währungsdifferenzen durch den Verkauf (Closing) des Standorts Evanston (USA) im zweiten Quartal 2017 leicht überkompensiert. Insgesamt lag das EBIT nach Sondereinflüssen bei 23,1 (Vorjahr: 31,8) Millionen Euro, wobei sich im Jahr 2016 vor allem eine Wertaufholung im Zusammenhang mit der Verkaufsvereinbarung (Signing) für den Standort Evanston als Sondereinfluss bemerkbar gemacht hatte.

Graphite Materials & Systems: Dynamisches Wachstum bei Lithium-Ionen-Batterien

Im Geschäftsbereich GMS stieg der Umsatz deutlich um 15 Prozent auf 510,2 (Vorjahr: 444,1) Millionen Euro. Nahezu alle Marktsegmente erzielten zweistellige Wachstumsraten. Besonders stach das Geschäft mit Anodenmaterial für die Lithium-Ionen-Batterien-Industrie hervor, das seinen Umsatz um 35 Prozent erhöhte. Die Umsätze der Segmente Solar und Chemie legten prozentual einstellig zu. Das EBIT vor Sondereinflüssen verbesserte sich deutlich überproportional um 72 Prozent auf 47,8 (Vorjahr: 27,8) Millionen Euro. Entsprechend lag die EBIT-Marge mit 9,4 Prozent deutlich über dem Niveau des Vorjahres (6,3 Prozent). Das EBIT nach Sondereinflüssen erreichte 50,1 (Vorjahr: 26,2) Millionen Euro.

Corporate: Ergebnis durch Wegfall eines positiven Einmaleffektes leicht unter Vorjahr

Im Bereich Corporate sank das EBIT vor Sondereinflüssen auf minus 30,4 Millionen Euro gegenüber minus 27,2 Millionen Euro im Vorjahr aufgrund eines positiven Einmaleffekts aus einem Grundstücksverkauf im Geschäftsjahr 2016. Bereinigt um diesen Effekt lag das EBIT vor Sondereinflüssen wie prognostiziert etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Nach Sondereinflüssen verbesserte sich das EBIT auf minus 24,2 (Vorjahr: minus 34,3) Millionen Euro. Dabei ergab unter anderem der Entschluss, den Standort Gardena (USA) wegen der guten Auftragslage nicht zu verkaufen, einen positiven Ergebniseffekt von 3,6 Millionen Euro.

Nicht fortgeführte Aktivitäten: Buchgewinn aus der Veräußerung von CFL/CE

Die nicht fortgeführten Aktivitäten beinhalten die Geschäfte des ehemaligen Bereichs Performance Products (PP). Sie setzen sich aus dem Geschäft mit Graphitelektroden (GE) und dem Geschäft mit Kathoden, Hochofenauskleidungen und Kohlenstoffelektroden (CFL/CE) zusammen. Der Verkauf des GE-Geschäfts an Showa Denko wurde am 2. Oktober 2017 vollzogen, der Verkauf des CFL/CE-Geschäfts an Triton am 2. November 2017. Mit dem Vollzug beider Transaktionen ist der ehemalige Geschäftsbereich PP vollständig verkauft.

Das Ergebnis der nicht fortgeführten Aktivitäten war primär vom Buchgewinn aus dem Verkauf des CFL/CE-Geschäfts über 125 Millionen Euro und einem Abgangsgewinn des GE-Geschäfts von 3 Millionen Euro gekennzeichnet. Das operative Ergebnis der nicht fortgeführten Aktivitäten vor Ertragssteuern beinhaltet die Erträge und Aufwendungen des nicht fortgeführten Geschäftsbereichs PP und belief sich auf 34,1 (Vorjahr: minus 31,3) Millionen Euro. Sie resultierten vor allem aus der guten Geschäftsentwicklung von CFL/CE. Weiterhin hatten im Jahr 2016 eine Wertminderung des GE-Geschäfts und ein Steueraufwand im Zusammenhang mit der rechtlichen Verselbständigung das Ergebnis von PP belastet. Insgesamt stieg das Ergebnis aus nicht fortgeführten Aktivitäten nach Ertragsteuern auf 155,1 (Vorjahr: minus 75,7) Millionen Euro.

Inklusive der fortgeführten Aktivitäten erzielte die SGL Group im Geschäftsjahr 2017 ein Konzernergebnis von 138,9 (Vorjahr: minus 111,7) Millionen Euro.

Vermögens- und Finanzlage deutlich verbessert

Per 31. Dezember 2017 lag die Bilanzsumme bei 1.541,7 (31. Dezember 2016: 1.899,2) Millionen Euro und damit rund 19 Prozent unter dem Vorjahr. Dabei haben sich die Bilanzkennziffern durch die Veräußerung von PP signifikant verbessert. Mit dem Erlös aus dem Verkauf des GE-Geschäfts und dem Erlös aus der im Dezember 2016 durchgeführten Kapitalerhöhung hat die SGL Group ihre Unternehmensanleihe über 250 Millionen Euro vorzeitig gekündigt und am 30. Oktober 2017 zurückgezahlt. Die Nettofinanzschulden wurden zum Jahresende 2017 wie prognostiziert deutlich verringert. Sie belaufen sich auf 139,0 (31. Dezember 2016: 449,4) Millionen Euro. Das Eigenkapital erhöhte sich vor allem wegen des Konzernergebnisses von 138,9 Millionen Euro - primär getrieben aus dem Gewinn durch die Veräußerung von CFL/CE - auf 457,0 (31. Dezember 2016: 331,8) Millionen Euro. In der Folge verbesserte sich die Eigenkapitalquote auf 29,6 (31. Dezember 2016: 17,5) Prozent und erreicht nahezu das avisierte Ziel einer Eigenkapitalquote von mindestens 30 Prozent.

Der Free Cashflow aus fortgeführten Aktivitäten reduzierte sich auf minus 144,7 (Vorjahr: minus 48,1) Millionen Euro. Diese Entwicklung geht im Wesentlichen auf Veränderungen des Nettoumlaufvermögens, Investitionen in den Ausbau der Fertigungskapazitäten bei GMS für die Herstellung von Anodenmaterial und den Erwerb des 50-Prozent-Anteils an der Benteler-SGL zurück. Der Free Cashflow aus nicht fortgeführten Aktivitäten stieg vor allem dank der Kaufpreiszahlungen für PP im vierten Quartal 2017 auf 458,7 (Vorjahr: minus 32,9) Millionen Euro. Inklusive der nicht fortgeführten Aktivitäten verbesserte sich der Free Cashflow der SGL Group auf 314,0 (Vorjahr: minus 81,0) Millionen Euro.

Einführung des SGL Operations Management Systems

Im September 2016 hatte das Unternehmen das Projekt CORE (COrporate REstructuring) gestartet, um die Verwaltungsstrukturen und Kosten an die Größe der neuen SGL anzupassen. Bis Ende 2018 sollen damit gegenüber 2015 etwa 25 Millionen Euro nachhaltig eingespart werden. Davon wurden mehr als 75 Prozent per Jahresende 2017 erreicht. Zudem wurde im letzten Jahr entschieden, mit dem SGL Operations Management System ein einheitliches, standortübergreifendes Managementsystem in der Produktion einzuführen, das schlanke Prozesse, hohe Effizienz und beste Produktqualität sicherstellen soll. Bis zum Jahr 2020 werden an allen Standorten einheitliche Standards und Kennzahlen implementiert.

"Die neue SGL ist schlanker, kapitalkräftiger und kundenzentrierter aufgestellt", sagt Dr. Michael Majerus, Finanzvorstand der SGL Group. "Wir halten an unserem Ziel fest, bis zum Jahr 2020 den Umsatz bei einer Zielrendite von mindestens 15 Prozent ROCE auf rund 1,1 Milliarden Euro zu steigern. Bis zum Jahr 2022 wollen wir einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro erreichen und in jedem Geschäftsbereich eine EBIT-Marge von mindestens 12 Prozent erzielen."

Entwicklungen nach dem Bilanzstichtag

Mit dem Erlös aus dem Verkauf des CFL/CE-Geschäfts wurde die Wandelanleihe über ursprünglich 240 Millionen Euro zur Fälligkeit am 25. Januar 2018 zurückgezahlt. Des Weiteren hat die SGL Group am 24. November 2017 eine Vereinbarung zum Erwerb der 49-Prozent-Beteiligung der BMW Group an SGL ACF unterzeichnet. Nach dem Vollzug wird die SGL Group alleinige Eigentümerin. Die Vereinbarung zwischen der SGL Group und der BMW Group sieht einen schrittweisen Erwerb der beiden SGL ACF-Unternehmen vor. Zunächst soll die SGL Automotive Carbon Fibers GmbH & Co. KG (Wackersdorf, Deutschland) auf die SGL Group übergehen. Das erste Closing erfolgte am 11. Januar 2018. Im zweiten Schritt wird die SGL Automotive Carbon Fibers LLC (Moses Lake, USA) an die SGL Group übertragen. Hier wird spätestens Ende 2020 mit dem Closing gerechnet.

Ausblick 2018

Für das Geschäftsjahr 2018 rechnet die SGL Group mit einem Anstieg des Konzernumsatzes um etwa 10 Prozent, was einem währungs- und strukturbereinigten prozentualen Wachstum im mittleren bis hohen einstelligen Bereich entspricht. Das Konzern-EBIT vor Sondereinflüssen und Kaufpreisallokationen sollte sich leicht überproportional zum Umsatz erhöhen. Eine deutlich zunehmende Mengennachfrage, der zusätzliche Ergebnisbeitrag aus der Vollkonsolidierung des ehemaligen Joint Ventures SGL ACF sowie Kosteneinsparungen dürften teilweise durch höhere Personal- und Rohstoffkosten sowie ungünstigere Währungsrelationen aufgezehrt werden. Nach einem Verlust von 16 Millionen Euro in 2017 dürfte sich das Konzernergebnis aus fortgeführten Aktivitäten im laufenden Jahr leicht verbessern und eine schwarze Null erreichen. Gründe sind neben der EBIT-Verbesserung vor allem der geringere Zinsaufwand in Folge des vorzeitigen Rückkaufs der Unternehmensanleihe zum 30. Oktober 2017 sowie der Rückzahlung einer Wandelanleihe zur Fälligkeit am 25. Januar 2018.

Im Geschäftsbereich CFM wird akquisitionsbedingt ein Umsatzanstieg von rund 25 Prozent erwartet. Währungs- und strukturbereinigt entspricht dies einem mittleren bis hohen einstelligen Wachstum. Der Umsatz mit der Automobilindustrie dürfte sich vor allem aufgrund der Vollkonsolidierung der ehemaligen Joint Ventures mit Benteler (Benteler-SGL) und BMW (SGL ACF) mehr als verdoppeln. Dagegen dürfte sich der Umsatz mit der Windindustrie aufgrund des Verkaufs des ehemaligen Joint Ventures mit Kümpers um rund ein Viertel verringern. Das EBIT von CFM sollte sich wegen des höheren Ergebnisbeitrags aus der Vollkonsolidierung des ehemaligen Joint Ventures SGL ACF sowie der steigenden Mengennachfrage deutlich verbessern. Teilweise gegenläufig wirken negative Währungseffekte und höhere Entwicklungskosten.

Für den Geschäftsbereich GMS erwartet die SGL Group einen leichten Umsatzanstieg, was währungsbereinigt einem Wachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich entspricht. Der Anstieg wird vor allem von den Marktsegmenten LED, Solar sowie Automobil & Transport getragen. Auch im Lithium-Ionen-Batteriegeschäft wird erneut ein starkes Mengenwachstum erwartet. Diese positiven Mengeneffekte werden voraussichtlich durch negative Währungsentwicklungen teilweise aufgezehrt, weshalb das EBIT nur leicht steigen sollte. Dennoch sollte es hier möglich sein, die hohe Vermögensrendite (ROCE, EBITDA im Verhältnis zum eingesetzten Kapital) von 18,0% vom Vorjahr erneut zu erreichen.

Neue Mittelfristziele bis 2022 gesetzt

Mit dem weitgehenden Abschluss der strategischen Neuausrichtung hat die SGL Group ihre bisherige Guidance bis zum Jahr 2020 erweitert und sich neue Mittelfristziele gesetzt. Bis zum Jahr 2022 will das Unternehmen seinen Konzern-Umsatz auf 1,3 Milliarden Euro erhöhen und seine Kapitalrendite (ROCE; EBIT vor Sondereinflüssen im Verhältnis zum durchschnittlich gebundenen Kapital) auf mindestens 11 Prozent steigern. Damit würde der Konzern-Umsatz zwischen 2017 und 2022 um jährlich durchschnittlich rund 8,5 Prozent steigen. Daneben soll die Konzern-EBIT-Marge im Jahr 2022 mindestens 10 Prozent betragen, wobei jeder Geschäftsbereich eine EBIT-Marge von mindestens 12 Prozent erwirtschaften soll. Die Konzern-Nettomarge soll rund 6 bis 7 Prozent und der Free Cashflow in Relation zum Umsatz rund 5 Prozent erreichen.

Die bereits erreichten Bilanzkennzahlen - Eigenkapitalquote von mindestens 30 Prozent, Verschuldungsgrad (Leverage Ratio) von nicht mehr als 2,5 sowie Gearing (Verhältnis von Nettofinanzschulden zu Eigenkapital) von maximal 0,5 - sollen im gesamten Mittelfristzeitraum eingehalten werden. Die bisherigen Mittelfristziele bis zum Jahr 2020 - ein Umsatz von rund 1,1 Milliarden Euro sowie eine Kapitalrendite (ROCE; EBITDA vor Sondereinflüssen im Verhältnis zum durchschnittlich gebundenen Kapital) von 15 Prozent, die umgerechnet einer Kapitalrendite von ca. 9 Prozent auf EBIT-Basis entspricht - bleiben unverändert bestehen.

Detaillierte Zahlen können Sie unter dem folgenden Link abrufen: http://www.sglnewsroom.com/de/meldungen/meldungen-detailseite.23040.php (14.03.2018/alc/n/a)





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