SANHA wehrt sich gegen Vorwürfe - Stellungnahme zur Mitteilung von OSA - Anleihe notiert bei 70%


14.07.17 16:15
Anleihen Finder

Brechen (www.anleihencheck.de) - Die SANHA GmbH & Co. KG wehrt sich gegen Vorwürfe bezüglich eines "nicht tragfähigen Konzepts zur geplanten Prolongation der SANHA-Unternehmensanleihe" und hat ein offizielles Statement veröffentlicht, berichtet die Anleihen Finder Redaktion.

Das Beratungsunternehmen One Square Advisory (OSA) habe am 13. Juli 2017 in einer Pressemeldung mitgeteilt, dass das von SANHA vorgelegte Verlängerungskonzept "nicht tragfähig" sei und "erhebliche Nachbesserungen" erfordere. Dagegen habe SANHA nach eigenen Angaben seit der Ankündigung in zahlreichen Gesprächen mit institutionellen und privaten Investoren sehr viel positive Rückmeldung zu dem vorgelegten Prolongationskonzept erhalten. Mehrere größere Investoren aus dem In- und Ausland hätten bereits ihre Zustimmung zum Konzept signalisiert, berichte die Emittentin.

ANLEIHE CHECK: Die SANHA-Anleihe 2013/18 sei mit einem Volumen von 25 Millionen Euro begeben worden, das Anfang 2014 auf insgesamt 37,5 Millionen Euro aufgestockt worden sei. Der jährliche Zinskupon liege bei 7,75 Prozent. Dieser werde in der ursprünglich angedachten Anleihe-Laufzeit (bis 4. Juni 2018) auch gezahlt, solle aber im Verlängerungszeitraum (bis 4. Juni 2023) auf 5,5 Prozent reduziert werden. Die Anleihe notiere aktuell bei 70 Prozent (Stand: 14.07.2017).

Den kompletten Beitrag mit SANHA-Stellungnahme zu den wesentlichen Kritikpunkten der Pressemitteilung von OSA finden Sie hier. (News vom 06.09.2016) (14.07.2017/alc/n/a)




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