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Photon Energy-Tochter bringt die ersten zwei PV-Kraftwerke in Ungarn ans Netz - Anleihenews


12.10.20 09:45
anleihencheck.de

Bad Marienberg (www.anleihencheck.de) - Photon Energy N.V. (ISIN NL0010391108/ WKN A1T9KW) (WSE: PEN, die "Gruppe") gibt bekannt, dass seine Tochtergesellschaft Photon Energy Solutions HU Kft. zwei Photovoltaik-Kraftwerke (PV-Kraftwerke) mit einer installierten Gesamtleistung von 2,8 MWp in Püspökladány, Ungarn, fertiggestellt und an das Stromnetz angeschlossen hat. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung von Photon Energy:

Am gleichen Standort baut das Unternehmen derzeit weitere acht PV-Kraftwerke mit einer Gesamtkapazität von 11,3 MWp.

Mit dieser jüngsten Erweiterung wächst das Portfolio an PV-Kraftwerken in Ungarn auf 37,8 MWp und das gesamte Konzernportfolio auf 63,4 MWp.

Der Netzanschluss von weiteren sechs Kraftwerken ist für Ende Oktober 2020 und die Inbetriebnahme der verbleibenden zwei Kraftwerke ist für Ende November 2020 geplant.

Die beiden neuen Kraftwerke erstrecken sich über 4,3 Hektar und sind an das Netz der E.ON Tiszántúli Áramhálózati Zrt. angeschlossen. Zusammen werden sie voraussichtlich rund 4,1 GWh Strom pro Jahr erzeugen.

"Wir sind sehr stolz darauf, die ersten zwei von zehn Kraftwerken am Standort Püspökladány, Ungarn, in Betrieb zu nehmen. Zusammen mit unserem 14-MWp Projekt auf dem australischen Markt, das vor dem Jahresende 2020 ans Netz gehen soll, werden diese beiden neuen und die zusätzlichen acht noch in Betrieb zu nehmenden Anlagen unser ungarisches und globales PV-Kraftwerksportfolio bis Ende 2020 auf 49,1 MWp bzw. 88,6 MWp erweitern", sagte Georg Hotar, CEO der Photon Energy N.V.

Die Gruppe wird die Kraftwerke über zwei 100-prozentige Projektgesellschaften betreiben, die jeweils eine METÁR-Lizenz besitzen. Die Lizenzen berechtigen jedes Kraftwerk über einen Zeitraum von 17 Jahren und 11 Monaten zu einer Einspeisevergütung (in Form von Stromverkäufen auf dem Energiespotmarkt zuzüglich eines Differenzvertrags) von 33.360 HUF pro MWh (ca. 93 EUR pro MWh) mit einer maximal genehmigten und unterstützten Produktion von 38.400 MWh pro Lizenz. Der Gesamtjahresumsatz der beiden Kraftwerke wird voraussichtlich 380.000 EUR betragen.

Im Rahmen der Neubewertung der Anlagenzugänge gemäß IAS 16 wird ein sonstiges Ergebnis (Other Comprehensive Income) von rund 0,9 Mio. EUR in der konsolidierten Gewinn- und Verlustrechnung der Gruppe für das vierte Quartal 2020 erwartet. (12.10.2020/alc/n/a)