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Photon Energy: PV-Eigenportfolio überschreitet die 60-MWp-Marke - Anleihenews


11.05.20 11:00
anleihencheck.de

Bad Marienberg (www.anleihencheck.de) - Photon Energy N.V. (WSE: PEN, die "Gruppe" oder das "Unternehmen") gibt bekannt, dass Photon Energy Solutions HU Kft., die Tochtergesellschaft des Konzerns, die sich auf Ingenieur-, Beschaffungs- und Bauleistungen (EPC) spezialisiert, fünf Photovoltaik-Kraftwerke mit einer installierten Gesamtleistung von 3,5 MWp in den ungarischen Gemeinden Mályi und Kunszentmárton, gebaut und ans Netz angeschlossen hat. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung von Photon Energy:

Damit erweitert die Gruppe ihr eigenes Portfolio von PV-Anlagen in Ungarn auf 35,0 MWp und das gesamte Eigenportfolio auf 60,6 MWp.

Die drei Kraftwerke in Mályi erstrecken sich über eine Fläche von 3,9 Hektar und wurden an das Stromnetz der ÉMÁSZ Hálózati Kft. angeschlossen. Die übrigen zwei Kraftwerke in Kunszentmárton umfassen eine Fläche von 2,3 Hektar und liefern Strom in das Stromnetz der E.ON Tiszántúli Áramhálózati Zrt. Zusammen werden sie voraussichtlich etwa 4,2 GWh Strom pro Jahr erzeugen.

Im Gebiet von Kunszentmárton besitzt und betreibt das Unternehmen nun vier Kraftwerke mit einer Gesamtkapazität von 2,4 MWp. Die ersten zwei Projekte wurden im November 2019 in Betrieb genommen.

"Wir sind sehr stolz darauf, diesen Meilenstein erreicht zu haben. Er bestätigt nicht nur die Fähigkeit unseres erstaunlichen Teams, mehrere Projekte an verschiedenen Standorten nach den höchsten Industriestandards durchzuführen, sondern auch seine Hingabe, es selbst in diesen beispiellosen Zeiten globaler Unterbrechungen in den kritischen Lieferketten und von Reiseverboten aufgrund der COVID-19-Pandemie hinzukriegen", sagte Georg Hotar, CEO von Photon Energy N.V.

Die Gruppe wird die Kraftwerke über fünf hundertprozentige Projektgesellschaften, die Inhaber von drei KÁT- und von zwei METÁR-KÁT-Lizenzen sind, langfristig besitzen und betreiben. Diese berechtigen jedes Kraftwerk zu einer Einspeisevergütung von 33.360 HUF pro MWh (ca. 95 EUR pro MWh) über einen Zeitraum von 25 Jahren mit einer maximal genehmigten und unterstützten Produktion von etwa 16.500 MWh pro Lizenz für die drei PV-Anlagen in Mályi (KÁT) und 17 Jahre und 4 Monate mit einer maximal genehmigten und unterstützten Produktion von 13.832 MWh pro Lizenz für die zwei PV-Anlagen in Kunszentmárton (METÁR-KÁT). Der Gesamtjahresumsatz aller fünf Kraftwerke wird voraussichtlich 405.000 EUR betragen.

Nach der Neubewertung der Anlagenzugänge gemäß IAS 16 wird ein sonstiges Ergebnis (Other Comprehensive Income) von ca. 800.000 EUR in der konsolidierten Gewinn- und Verlustrechnung der Gruppe für das zweite Quartal 2020 erwartet. (11.05.2020/alc/n/a)